André Schmitz eröffnet neues Museumslabor Ephraim



Das Ephraim-Palais wird 25 und bekommt zum Geburtstag ein neues Museumslabor. Ab 17. Mai können hier Kinder gemeinsam mit ihren Familien und Freunden kreative Stunden verbringen. Nach einem anregenden Ausstellungsbesuch können sie auf spielerische Weise unterschiedliche Aspekte der Berliner Stadtgeschichte entdecken und erforschen. Es kann gemalt, gerätselt und gelesen, gelauscht  und gestaunt werden. Durch sinnliches Erleben wird Geschichte auf spannende Art erfahrbar.

 

Auch die museumspädagogischen Angebote der Nikolaikirche, finden künftig im neuen Museumslabor Ephraim statt.


DOWNLOAD
+++ Flyer Museumsstunden Nikolaikirche +++ 

 

MUSEUMSLABOR EPHRAIM
EPHRAIM-PALAIS | Stadtmuseum Berlin
Poststr. 16 | 10179 Berlin

Öffnungszeiten Di, Do–So 10–18 Uhr | Mi 12–20 Uhr
(Chr. Himmelfahrt / Pfingsten 10–18 Uhr)

Eintritt Museumslabor frei

Infoline (030) 24 002-162 | info@stadtmuseum.de | www.stadtmuseum.de
www.facebook.com/BERLINmacher

 

 




BERLINmacher | ab 18. April 2012



775 Porträts – ein Netzwerk

Zur 775-Jahr-Feier Berlins widmet sich das Stadtmuseum Berlin den »Machern« der Stadt, jenem »verwegnen Menschenschlag« (Goethe), der seit 1237 hier lebt und Berlin so unverwechselbar macht. Vergangenheit und Gegenwart werden durch Porträts einzelner Berlinerinnen und Berliner vor Augen geführt, die in der Stadt gelebt, gewirkt und ihr auf unterschiedlichste Weise Impulse verliehen haben.
Unter den 75 historischen Persönlichkeiten trifft man prominente, wie Theodor Fontane oder Harald Juhnke, und weniger bekannte, wie die im jugendlichen Alter verstorbene Louise Albertine von Grappendorf, von Zeitgenossen als »schönste Seele im hübschesten Leibe« beschrieben, oder Eugen Skladanowsky, den ersten Filmschauspieler der Welt. So wird ein Lebensbild dieser Stadt mittels ihrer Bewohner gezeichnet. Die Leistungen der Berliner, ihr Mut in Krisenzeiten, ihre Innovationskraft, aber auch ihr Alltagsleben sind quer durch die Jahrhunderte in ihrem urbanen Netzwerk nachzuerleben.

Mit einer begehbaren Installation im zweiten Obergeschoss spinnt die Ausstellung ihr Netzwerk aus der Vergangenheit in die Gegenwart hinein. Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) befragten 700 Berliner in allen Bezirken, was die Stadt für sie bedeutet. Aus all den Aussagen ergibt sich ein Kaleidoskop von Ansichten und Einsichten der Berliner, die heute die Stadt prägen.

+++ weiter lesen +++


EPHRAIM-PALAIS | Stadtmuseum Berlin
Poststr. 16 | 10179 Berlin
Ausstellung 18.04.2012 bis 28.10.2012
Öffnungszeiten Di, Do–So 10–18 Uhr | Mi 12–20 Uhr
(1. Mai / Chr. Himmelfahrt / Pfingsten 10–18 Uhr)
Eintritt 6,00 / erm. 4,00 Euro | jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei, angemeldete Schulklassen und Kinder / Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei
Öffentliche Führungen jeden Sonntag | 11 Uhr | „Kennen Sie den? – Von Achard bis Zille“
Begleitprogramm +++ DOWNLOAD +++
Infoline (030) 24 002-162 | info@stadtmuseum.de | www.stadtmuseum.de
www.facebook.com/BERLINmacher

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Schließung Knoblauchhaus am 3. April 2012



 

Liebe Besucherinnen und Besucher,


aus technischen Gründen ist das Knoblauchhaus am Dienstag, den 3. April 2012 erst ab 13 Uhr geöffnet.


Knoblauchhaus | Stadtmuseum Berlin

Poststraße 23 | 10178 Berlin

 

 

 

 

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aufbruch. museen und web 2.0



Als wir von der Blogparade des Residenzmuseums München gehört haben, waren wir begeistert! Welchen besseren Anlass kann es für das Stadtmuseum Berlin geben, in die Blogosphäre einzutreten, als ein Artikel über eine Ausstellung, in welcher der Netzwerkgedanke die Grundlage der Konzeption bildet?


+++ unser Beitrag zur MUSEO Blogparade 2012 +++

 

 

 

 




Schließung Nikolaikirche am 12. März 2012



Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

die Nikolaikirche schließt am 12. März 2012 bereits um 17 Uhr. Grund sind umfangreiche Vorbereitungen für die um 19.30 Uhr beginnende Veranstaltung anlässlich des Geburtstags Paul Gerhardts. Mit einem Vortrag und Melodien von Johann Crüger, dem das Stadtmuseum zu seinem 350. Todestag ein vielfältiges Jahresprogramm widmet, wird das historische Konzert eingeleitet.

Karten können Sie noch bis zum Veranstaltungsbeginn in der Nikolaikirche oder telefonisch unter (030) 24 002-162 erhalten.

 

Nikolaikirche | Stadtmuseum Berlin
Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin

Tickets 15,00 / erm. 10,00 Euro


Weitere Termine finden Sie im +++Jahresprogramm+++

 

 



BERLINmacher goes Web 2.0



Spannende Berlinblicke 
 

Das Stadtmuseum Berlin ist seit Anfang März mit einer eigenen facebook-Präsenz der Sonderausstellung BERLINmacher online.

Auf www.facebook.com/BERLINmacher erhalten die User einzigartige Einblicke hinter die Kulissen, erfahren Einzelheiten aus dem Projektteam und bekommen Einladungen zu den begleitenden Veranstaltungen. Über den gesamten Zeitraum der Ausstellung finden hier spannende Aktionen und Verlosungen statt. Die Plattform bietet die ideale Möglichkeit, sich auszutauschen und die Ausstellung zu kommentieren.


Wer Teil der Community werden und bereits vor der Eröffnung von BERLINmacher dabei sein möchte, klickt einfach den „Like“-Button!

 



PRÄMIERT: Berliner Projekt ErzählZeit ausgezeichnet




ErzählZeit
Foto: Saskia Gruchenberg

Das Berliner Projekt ErzählZeit ist im Rahmen des Wettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik 2011“ vom Bundesbildungsministerium unter 1300 anderen Projekten als „Bildungsidee“ ausgezeichnet worden.

 

Seit 2007 besuchen die 15 Erzählerinnen des Projekts regelmäßig Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen. Mit ihren spannenden Märchen und Mythen rund um Berlin aber auch fernen Ländern will das Projekt vor allem die kulturelle Bildung und Sprachkompetenz von Kindern fördern.

 

 

Auch im Märkischen Museum ist die ErzählZeit regelmäßig zu Gast: Am 18. und 25. Februar können Kinder ab 6 Jahren zusammen mit ihren Eltern und Freunden zauberhaften Berlin-Geschichten lauschen.

 

18.03.2012 | 15 Uhr: „Vom Fischer und dem Storch im Heiligensee“: Spannendes über Berliner Dummköpfe, mystische Zauberer und sagenhafte Helden, gelesen von Christine Lander

 

25.03.2012 | 15 Uhr: „Die Riesen aus Müggelbergen“: Geschichten über große und kleine Berliner, gelesen von Christine Lander

 

Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin

Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin

 

Eintritt für die Erzählveranstaltung ist frei!

Museumsbesuch für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Erwachsene 5,00/ erm. 3,00 Euro

 

 




TIPP: Familienführung im Märkischen Museum



04.02.2012 | 15 Uhr

 

Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Neunauge oder ein Steinbeißer aussieht und wie es um die Wasserqualität der Spree bestellt ist, der sollte am Samstagnachmittag ins Märkische Museum kommen.

Die Familienführung „Wer schwimmt und krabbelt durch Berlin“ geht diesen Fragen auf den Grund und nimmt den Lebensraum Spree genauer unter die Lupe. Die Führung richtet sich vor allem an Kinder von acht bis zwölf Jahren.

 

 

Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin

Ticket 8,00/erm. 5,00 Euro/bis 18 Jahre 3,00 Euro inkl. Museumseintritt
Anmeldung unter (030) 24 002-162

 

 



LANGE NACHT DER MUSEEN | 28.01.2012



Am Samstag ist es wieder soweit: die Lange Nacht der Museen steht an. Zwischen 18 und 2 Uhr können die Besucher mit nur einem Ticket zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen.

 

Die mittlerweile 30. Lange Nacht steht diesmal ganz im Zeichen von Friedrich dem Großen, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 300. Mal jährt.

 

Rund 70 Einrichtungen nehmen an dieser Langen Nacht der Museen teil. Das Stadtmuseum Berlin ist mit den Häusern Nikolaikirche, Märkisches Museum, Ephraim-Palais und Knoblauchhaus dabei. Das vollständige Programm finden Sie hier, oder können es als PDF downloaden: PROGRAMM.

 

Die Tickets für die Lange Nacht der Museen kosten 15 €, ermäßigt 10 € (freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre) und sind ab sofort an den Kassen unserer beteiligten Museen sowie an den bekannten Vorverkaufstellen erhältlich.

 

 



TIPP: Norbert Lammert liest Briefe von Kleist





Foto: Deutscher Bundestag Lichtblick | Achim Melde

Am 17.01.2012 um 19 Uhr in der Nikolaikirche

 

Kurz vor Ende der erfolgreichen Doppelausstellung Kleist: Krise und Experiment findet noch einmal eine ganz besondere Veranstaltung statt: Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert wird in der Nikolaikirche aus ausgewählten Briefen des Dichters lesen. Die Briefe zeigen Kleists Ringen um seinen Lebensweg, die Reisen eines Suchenden und den Versuch eines Journalismus, der Einfluss auf die Zeitläufe nehmen will.
Kommentiert werden die Briefe von Dr. Wolfgang de Bruyn, Dr. Franziska Nentwig führt in die Veranstaltung ein.
Die Lesung findet in Kooperation mit dem Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) statt.

 

Nikolaikirche | Stadtmuseum Berlin
Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin

Ticket 8,00 / erm. 5,00 Euro
Anmeldung unter Infoline (030) 24 002-162

 

Und wer es noch nicht geschafft hat - die Sonderausstellung im Ephraim-Palais läuft noch bis 29.01.!!!

 


 


VIEL NEUES IN 2012!!!



 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 


bitte beachten Sie:


seit dem 01.01.2012 hat das Stadtmuseum Berlin veränderte Öffnungs- und Führungszeiten!

 

 


Märkisches Museum

 

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN:

Dienstag–Sonntag    10–18 Uhr (der lange Mittwoch entfällt!)

 

FAMILIENFÜHRUNG: Ich sehe was, was Du nicht siehst

Jeden 1. + 3. Sonntag | 14 Uhr (vorher nur jeden 1. Sonntag 14 Uhr)

 

FÜHRUNG: Was war Berlin, was ist Berlin? Ein Spaziergang durch die Stadtgeschichte

Jeden 2. + 4. Sonntag im Monat| 14 Uhr (vorher Mittwoch 15 Uhr)

 

 

Nikolaikirche

 

FÜHRUNG: In der Aura des mittelalterlichen Raumes – Einblicke in die Nikolaikirche

Jeden Freitag | 16 Uhr (vorher 16.30 Uhr)

 

ORGELAUSKLANG

Jeden Freitag | 17 Uhr (vorher 17.30 Uhr)

 

 

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr!





Alle Jahre wieder: Weihnachten im Stadtmuseum Berlin


 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

über die Feiertage gelten in unseren Häusern Märkisches Museum, Nikolaikirche, Knoblauchhaus und Ephraim-Palais folgende Öffnungszeiten:

 

24.12.11        geschlossen

25.12.11        14 – 18 Uhr

26.12.11        10 – 18 Uhr

31.12.11        geschlossen

01.01.12        14 – 18 Uhr

 

Wer noch nicht in Weihnachtsstimmung ist: am Sonntag, den 18.12. findet in der Nikolaikirche ein adventliches Chor- und Orgelkonzert statt. Unter der Leitung des LKMD Dr. Gunter Kennel und mit Silvia Treuer an der Orgel interpretiert das Vokalensemble Fanny Hensel  der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms u.a..


18.12.2011 | 16 Uhr
KONZERT: Virga Jesse floruit – Adventliches Chor- und Orgelkonzert
NIKOLAIKIRCHE | Stadtmuseum Berlin | Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin
Ticket 15,00 / erm. 10,00 Euro| Telefonische Reservierung Mo–Fr: 10–18 Uhr unter (030) 24 002-162

Das Stadtmuseum Berlin wünscht allen Besuchern, Freunden und Förderern eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!




Wettbewerb: Kleist für bestes Kulturplakat nominieren


Bis 30.November kann abgestimmt werden!

Es ist soweit:
auch in diesem Jahr werden wieder die besten Plakate für kulturelle Veranstaltungen aller Genres ausgezeichnet. Der bundesweite Plakatwettbewerb „guteplakate.de“ wurde 2010 erstmalig von Artefakt Kulturkonzepte initiiert und geht dieses Jahr erfolgreich in die zweite Runde.

Das Stadtmuseum Berlin ist mit dem Plakat zur Doppelausstellung „Kleist: Krise und Experiment“ dabei.
Der Gewinner wird per Online-Voting über facebook ermittelt. Noch bis 30.11.2011 können Kulturinteressierte und Plakatkunstliebhaber auf www.guteplakate.de für ihren Liebling abstimmen.

 

Hier geht es zum Kleist-Plakat

 

 

 

 




TIPP: Friedrich Seidenstücker | Fotografien 1928-1957



bis 06.02.2012 in der Berlinischen Galerie

Eine Ausstellung der Berlinischen Galerie in Zusammenarbeit mit der bpk - Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte und der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Diese erste umfassende Retrospektive präsentiert mit rund 200 Originalfotografien das fotografische Schaffen von Friedrich Seidenstücker. Beinahe jeder Berliner kennt seine Fotografien. Diejenigen, die sich für die Geschichte ihrer Stadt interessieren, schätzen Seidenstückers atmosphärische Aufnahmen vom Berliner Alltagsleben der Weimarer Republik. Unter den Tier- und Zooliebhabern erwarb er sich mit seinen einfühlsamen Tierstudien einen geradezu legendären Ruf, und für die Historiker sind seine eindringlichen Aufnahmen des zerstörten Berlin eine kostbare Quelle.

Weitere Infos unter www.berlinischegalerie.de



Neu: Mittelalterliche Kunst aus Berlin und Brandenburg


ab 10.09.2011 im Märkischen Museum

Erstmals wird die umfangreiche Sammlung des Stadtmuseums Berlin zur mittelalterlichen Kunst der Region Berlin-Brandenburg in einer Publikation vorgestellt. Durch die umfassenden, interdisziplinären Forschungen, die von ausgewiesenen Fachleuten vorgenommen wurden, erschlossen sich ganz neue Zusammenhänge.
Zögern Sie nicht, sich ein Bild von dem unerwartet reichen mittelalterlichen Erbe der Kunst in Berlin und Brandenburg zu machen und bestellen Sie den Katalog!

Mittelalterliche Kunst aus Berlin und Brandenburg im Stadtmuseum Berlin
bearbeitet von Peter Knüvener 
400 Seiten, ca. 600 Abb.
65,00 Euro an der Museumskasse
ISBN 978-3-940939-19-7
G+H Verlag

Gefördert durch: 




yfb

 



Kleist XXL


Der neue Kleist-Bus fährt ab heute durch Berlin. Und wer weiß, vielleicht erwischen Sie ja den Bus, der Sie direkt zum Ephraim-Palais bringt.

Übrigens: Auch am Samstag, den 27.08. empfiehlt es sich die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, um die 29. Lange Nacht der Museen in vollen Zügen auszukosten und auch der Ausstellung Kleist: Krise und Experiment einen Besuch abzustatten. Im Zentrum stehen die umstrittenen „Berliner Abendblätter“, zur Langen Nacht erscheint ein aktueller Sonderdruck.

 

Auch die anderen Museen des Stadtmuseums Berlin bieten von 18 bis 2 Uhr ein vielfältiges Programm. Das vollständige Programm steht als +++ Download +++ zur Verfügung.

 

22.08.2011 / yfb


 



Kleist: Die Ausstellung wandelt sich! | ab 23.08.2011



Nach drei Monaten Laufzeit werden aus konservatorischen Gründen 66 Exponate der Präsentation „Kleist: Krise und Experiment“ im Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin entnommen und durch neue, hochrangige Objekte ersetzt.

Als größter Neuzugang ist ab 23. August 2011 für die Dauer von vier Wochen eine eigenhändige Zeichnung von Johann Wolfgang von Goethe zu erwähnen: ein Bühnenbildentwurf zur Uraufführung „Der zerbrochne Krug“ am 2. März 1808 am Weimarer Hoftheater, eine Leihgabe der Klassik Stiftung Weimar. Zu dieser Aufführung wird auch ein originaler Theaterzettel des Thüringischen Hauptstaatsarchivs Weimar gezeigt.

+++ zur vollständigen Pressemitteilung +++



Derzeit keine Automatophone-Vorführung



Liebe Besucherinnen und Besucher,

bitte beachten Sie: in der Zeit vom 01.08. bis 04.09.2011 finden wegen Ausstellungsumbau leider keine Vorführungen der mechanischen Musikinstrumente im Märkischen Museum statt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis! 


+++ nächste Sonderveranstaltung +++

07.09.2011 | 18 Uhr
„Harmonie(n)“ zwischen Berlin und Paris?
Giacomo Meyerbeer zum 220. Geburtstag


Ein kleines Programm mit Text und Musik, gespielt von mechanischen Musikinstrumenten, Schellackplatten und Edisonwalzen stellt Kompositionen Meyerbeers und seiner Zeitgenossen vor.

MÄRKISCHES MUSEUM | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin
Ticket 3,00 / erm. 2,00 | Anmeldung unter (030) 24 002-162

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



Neu: Der Katalog zur Doppelausstellung in Berlin und Frankfurt (Oder)


Anlass der von Prof. Dr. Günter Blamberger und Stefan Iglhaut herausgegebenen Publikation ist die Doppelausstellung „Kleist: Krise und Experiment", die im Kleist-Gedenkjahr zeitgleich in Berlin und Frankfurt (Oder) stattfindet.

Der Katalog beschreibt die diskursiven Themenräume der Ausstellung in einzelnen Kapiteln, ergänzt durch Überblickstexte zum historischen Kontext und Personalia-Rubriken. Dem vorangestellt ist ein Teil mit elf Essays von namhaften Kleist-Experten, die den Zusammenhang von Krise, Kritik und Reformideen damals und heute diskutieren. +++ mehr lesen +++
Preis in der Ausstellung: 19,80 Euro | im Handel 39,95 Euro

   




Der „Heilige Georg“ kehrt in das Nikolaiviertel zurück



Großes Georgsfest im Nikolaiviertel am 24. und 25.06.2011

 

Die bronzene Reitergruppe „Heiliger Georg im Kampf mit dem Drachen“ von August Kiss kehrt nach über einjähriger Restaurierung mit einem zweitägigen Festakt an das Spreeufer im Nikolaiviertel zurück.

 

Am Freitag, den 24. Juni 2011, wird ab 11.30 Uhr die ca. sechs Meter hohe Bronzeskulptur enthüllt. Ulli Zelle von der rbb Abendschau führt durch das Programm.

 

Der Heilige Georg, welcher hoch zu Ross den Drachen tötet, eine Königstochter rettet und eine ganze Stadt vom Terror befreit, musste vor seinem eigenen Verfall durch Kriegs- und Witterungsschäden gesichert werden.

 

Die Rückkehr der Skulptur wird im Viertel mit einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. In der Nikolaikirche und im Ephraim-Palais gilt an diesen beiden Tagen einen Sondereintrittspreis: 2 Personen erhalten gegen Zahlung eines Tickets Eintritt.

 

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie unter www.nikolaiviertel-berlin.de

 

 




Unterwegs mit Kleist – mit Berlins erster Ausstellungs-App!



Gehen Sie auf Spurensuche in Berlin und Brandenburg und folgen Sie den Wegen Heinrich von Kleists, der selbst ein Reisender war. Die kostenlose Kleist App präsentiert Informationen zu Menschen aus Kleists Leben, ein Kleist-Quiz und Einführungen in die Ausstellungen in Berlin und Frankfurt (Oder). Praktisch ist der umfangreiche Serviceteil, mit dem sich Veranstaltungstickets bestellen lassen.

 

Die kostenlose Kleist App ist bereits für alle Smartphones mit Android-Betriebssystem erhältlich. Für das iPhone und andere auf iOS laufende mobile Endgeräte wird die App folgen.

 

Weitere Details gibt es hier: www.heinrich-von-kleist.org/app. Über diesen Link gelangen Sie zum App-Shop: Kleist-App

 

 




Familientag im Stadtmuseum Berlin



Sonntag | 15. Mai 2011 | 11–17 Uhr | Nikolaikirche
Internationaler Museumstag + Familientag

 

Am Internationalen Museumstag lädt das Stadtmuseum Berlin alle Gäste herzlich zu Mitmach-Aktionen, Führungen, Orgelworkshops und Spielespaß vor und in der Nikolaikirche ein.

Die jüngeren Gäste werden an diesem Tag unter anderem erfahren, warum ein Gasthaus im Nikolaiviertel „Zur Rippe“ heißt und ob in der Nikolaikirche wirklich die Rippe eines Riesen zu sehen ist? Handwerker und Musiker präsentieren ihr Können und für reichlich Speisen und Getränke wird natürlich gesorgt – ein Tag für die ganze Familie.

 

 

NIKOLAIKIRCHE | Stadtmuseum Berlin |Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin

 

Museumseintritt 5,00 / erm. 3,00 Euro | Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei | Aktionen im Freien kostenfrei

 

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie sich hier downloaden: Familientag

 

 



Sonderöffnungszeiten an den Osterfeiertagen



Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

an den kommenden Osterfeiertagen gelten in unseren Häusern folgende Sonderöffnungszeiten:

 

Das Märkische Museum, die Nikolaikirche, das Knoblauchhaus sowie die Naturwissenschaftliche Sammlung werden von Karfreitag bis Ostermontag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, geöffnet sein.

 

Das Ephraim-Palais ist wegen Ausstellungsumbau  noch bis zum 20.05.2011 geschlossen.

 

Das Museumsdorf Düppel wird von Karfreitag bis Ostermontag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, geöffnet sein.

 

Die Sammlung Kindheit und Jugend wird an Karfreitag und Ostermontag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, geöffnet sein. An Ostersamstag sowie Ostersonntag ist die Ausstellung geschlossen.

 

30.03.2011




ABC der Vielfalt: Buchpräsentation zur Ausstellungseröffnung



ABC der Vielfalt - Entdeckungen im Stadtmuseum Berlin

Buchpräsentation zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 9. April 2011 um 11 Uhr

 

Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin | Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin

 

Schüler der achten Klasse recherchierten über mehrere Wochen in den Ausstellungsräumen des Märkischen Museums nach Objekten (von A-Z), deren Geschichte und Herkunft auf "Migration" verwiesen. Sie erarbeiteten Texte

zu den Objekten und gestalteten mit der Berliner Künstlerin Anja Edelmann ein Buch, das nun zur Ausstellungseröffnung erstmals präsentiert wird.

 

Das Buch wird jungen Museumsbesuchern helfen, die Vielschichtigkeit, Wege und Einflüsse, die Berlin prägten, zu erkennen. Es soll dazu beitragen, die Vielfalt in der Gesellschaft als konstitutives Element in der Stadtgeschichte wie auch in der Gegenwart wahrzunehmen. Die Publikation der Kinder gibt Anregungen, im Museum eigene Sichtweisen auf die ausgestellten Exponate zu entwickeln.

"ABC der Vielfalt" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gabriele-von-Bülow Gymnasium, Tegel und der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V., gefördert durch den Projektfonds für Kulturelle Bildung Berlin. 

10.03.2




DAS CARILLON DER NIKOLAIKIRCHE ERKLINGT WIEDER



Nachdem die Nikolaikirche im März 2010 nach einer zweijährigen, umfassenden Sanierung feierlich eröffnet wurde, ist sie nun knapp ein Jahr später wieder um eine Attraktion reicher: Das Carillon der Nikolaikirche wird am 6. März 2011 mit einem besonderen Konzert wieder neu erklingen.

 

 

Carillon-Konzert der Studierenden der Yale University

vom Turm der Berliner Nikolaikirche

6. März 2011 | zwischen 10 und 12 Uhr

Das Konzert ist vom Nikolaikirchplatz aus zu hören und ist kostenfrei.

 

 

Nach mehreren Jahren baubedingter Stilllegung ertönen an diesem Sonntag nun endlich die 41 Glocken des Carillons der Nikolaikirche mit klassischen, aber auch modernen Kompositionen. Dabei spannt sich der Bogen von bekannten Disney-Melodien bis hin zu Liedern des berühmten Dichters und Nikolaipfarrers Paul Gerhardt, die eigens für dieses Konzert einstudiert wurden.

 

Die komplette Pressemeldung zum Carillon-Konzert finden Sie unter Pressemitteilung. 

 

02.03.2011 |kg



Liebe Besucherinnen und Besucher,

leider muss die für den 15.02.2011 angekündigte Lesung Leben und Meinungen des Herrn Magisters Sebaldus Nothankers in der Nikolaikirche entfallen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Die nächste Lesung Zum 200. Todestag von Friedrich Nicolai findet am 02.03.2011 | 18 Uhr im Märkischen Museum statt.
Weitere Informationen und Anmeldung bitte unter: Tel. (030) 24 002-162


14.02.11 / as



100 Tage Berlins vergessenen Mitte



Nach 100 Tagen Laufzeit haben über 30.000 Museumsgäste die Sonderschau im Ephraim-Palais besucht. „Berlins vergessene Mitte“ zeigt eine Vielzahl von bislang noch nie präsentierten fotografischen und filmischen Aufnahmen zur Baugeschichte Berlins. Darunter auch Material aus privater Hand. Gleich einem Stadtspaziergang durch Raum und Zeit setzen die Bilder das heutige und frühere Berliner Stadtinnere visuell zueinander in Beziehung.

 

 

Noch bis zum 27. März 2011 besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung zur bewegenden Geschichte der Berliner Altstadt sowie die dazu parallel laufende Fotoausstellung von Barbara Metselaar Berthold „Filetstücke – Vexierbilder Berlin Mitte“ zu besuchen. Die komplette Pressemeldung steht Ihnen im Bereich Pressemitteilungen 2011 zur Verfügung. 

 

03.02.11 /kg

 



LANGE NACHT DER MUSEEN | 29.01.2011


 

Die mitlerweile 28. Lange Nacht der Museen steht unter dem Motto Körper trifft Seele und orientiert sich damit am Jahresthema "Gesundheit" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

68 Museen haben sich in dieserm Winter zur Langen Nacht angemeldet und das Stadtmuseum Berlin ist mit den Häusern: Nikolaikirche, Märkisches Museum, Ephraim-Palais, Knoblauchhaus und Naturwissenschafliche Sammlung vertreten. Dabei wird das Märkische Museum mit einer Ausstellungseröffnung und mit einem umfangreichen Kinder- und Familienprogramm im Mittelpunkt stehen. Das vollständige Programm des Stadtmuseum Berlin finden Sie hier als pdf zum downloaden.

 

Die Tickets für die Lange Nacht der Museen kosten 15 €, ermäßigt 10 € (freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre) und sind ab sofort an den Kassen unserer beteiligten Museen sowie an den bekannten Vorverkaufstellen erhältlich.

 

 

kg /18.01.2011




Temporäre Schließung der Nikolaikirche


Aufgrund von umfangreichen TV-Produktionsarbeiten bleibt die Ausstellung

 

Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze
800 Jahre Berliner Nikolaikirche
NIKOLAIKIRCHE | Stadtmuseum Berlin

 

in der Zeit vom 4. bis 12. Dezember 2010 für den Besucherverkehr geschlossen!
Die angekündigten Adventskonzerte finden regulär statt.

 

29.11.10 / kg




Grundstein des alten Berliner Rathauses
für das Stadtmuseum Berlin



Die aktuelle Ausstellung Berlins vergessene Mitte | Stadtkern 1840–2010 ist um eine Attraktion reicher: Der mutmaßliche Grundstein vom Barockflügel des alten Berliner Rathauses ist im Entrée des Ephraim-Palais erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich und eine Schenkung des Landesdenkmalamts an das Stadtmuseum Berlin.

 

Der mächtige Sandsteinblock von etwa einer Dreiviertel Tonne wurde im Juli 2010 bei den Ausgrabungen vor dem Roten Rathaus entdeckt. Er lag im überraschend gut erhaltenen Kellergeschoss des mittelalterlichen Rathauses, jedoch innerhalb einer eingebrachten Schuttfüllung. Die Form des ausgehöhlten und mit einer Steinplatte verschlossenen Steinquaders spricht dafür, dass es sich um einen neuzeitlichen Grundstein handelt. Wahrscheinlich befand er sich ursprünglich im Fundament des barocken Rathausflügels an der Spandauer Straße, der zwischen 1692 und 1695 unter der Leitung Johann Arnold Nerings entstanden war. Beim Bau des Roten Rathauses wurde derselbe in den 1860er Jahren abgetragen, wobei man wahrscheinlich den Stein entdeckte. Nach Entfernung seines Inhalts entsorgte man den störenden Brocken im Keller des mittelalterlichen Rathauses neben der Baugrube für den Neubau.

 

22.11.10 / kg




Sonderveranstaltung mit dem Landesdenkmalamt Berlin




Alt-Berlin wiederentdeckt – Fotos und Fundamente

Sonntag | 07.11.2010 | 10 Uhr + 14 Uhr

 

Führung durch die Ausstellung „Berlins vergessene Mitte“ und anschließende Besichtigung der Grabungsfläche vor dem Berliner Rathaus. Eine Veranstaltung mit Dr. Karin Wagner, Landesdenkmalamt Berlin, Grabungsleiter Michael Hofmann und Gernot Schaulinski, Ausstellungsteam.

 

Ticket: 8,00 / erm. 5,00 Euro (inklusive Museumseintritt)
Treffpunkt: Ephraim-Palais, Poststraße 16, 10178 Berlin 
Anmeldung erbeten unter Tel. (030) 24 002-162

 

02.11.2010/kg




"FILETSTÜCKE - VEXIERBILDER BERLIN MITTE" IM EPHRAIM-PALAIS




Filetstücke - Fotografien von Barbara Metselaar Berthold

Ab dem 28. Oktober 2010 

 

Barbara Metselaar Berthold erhielt in diesem Jahr den Preis des Künstlerinnenprogramms des Berliner Senats im Bereich Künstlerische Fotografie. Die Ausstellung im Ephraim-Palais, kuratorisch begleitet von Inka Schube, reflektiert das Stadtbild im Herzen Berlins in den 1980er Jahren auf beiden Seiten der Mauer und stellt es in Beziehung zur heutigen Lebenswelt. Zwangsläufig stößt die Fotografin dabei auf das Phänomen der Gentrifizierung im Zentrum Berlins.

 

„Filetstücke - Vexierbilder Berlin Mitte“

Ephraim-Palais | Poststraße 16 | 10178 Berlin

Di - So 10 - 18 Uhr | Mi 12 - 20 Uhr

 

Filetstücke - Vexierbilder Berlin Mitte ist ein Beitrag des Stadtmuseums Berlin zum 4. Europäischen Montas der Fotografie Berlin. Die Ausstellung wird am 27. Oktober 2010 um 19 Uhr im Ephraim-Palais eröffnet.

 

Es sprechen:

Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin Stadtmuseum Berlin

André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, Senatskanzlei Berlin

Inka Schube, Sprengel Museum Hannover

 

 

27.10.10 / kg




EINBLICK IN DIE AUSSTELLUNG "BERLINS VERGESSENE MITTE"



 

Stilbruch | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 

Ein Beitrag zur Ausstellung "Berlins vergessene Mitte".

Zur Verlinkung auf die Seite des rbb bitte hier klicken.

 

 

 

 




EPHRAIM-PALAIS ZEIGT DIE VERGESSENE MITTE VON BERLIN




Dieter Kühne | Stadtmuseum Berlin

Berlins vergessene Mitte | Ab dem 21. Oktober 2010 

 

Berlin hat viele Zentren. Aber wo liegt die Mitte der Stadt? St. Marien und Nikolaikirche sind die letzten Zeugen einer Altstadt, die durch frühe Modernisierungen, Kriegszerstörung und sozialistische Hauptstadtplanung ausgelöscht wurde. Die jetzige Gestaltung der Mitte Berlins ist umstritten. Kluge Entscheidungen zur Zukunft des so bedeutsamen Areals der bundesdeutschen Hauptstadt und weltoffenen Metropole erfordern die Kenntnis ihrer Geschichte. Das Stadtmuseum Berlin führt mit seiner Sonderausstellung die Entwicklung der Berliner Mitte erstmals umfassend vor Augen.

 

„Berlins vergessene Mitte – Stadtkern 1840 – 2010“

Ephraim-Palais | Poststraße 16 | 10178 Berlin

Di - So 10 - 18 Uhr | Mi 12 - 20 Uhr

 

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin, dem Center for Metropolitan Studies TU Berlin und dem Verein für die Geschichte Berlins e. V.. Sie ist  zugleich ein Beitrag des Stadtmuseums Berlin zum 4. Europäischen Monats der Fotografie Berlins.

 

Künstler/innen: Leopold Ahrendts, Georg Bartels, Dieter Breitenborn, Christine Kisorsy, Max Krajewsky, Dieter Kühne, Theodor Karl Löber, Arwed Messmer, Max Missmann, Florian Profitlich, Hermann Rückwardt u.a.

 

19.10.10 /kg



ZAUBER DER ZERBRECHLICHKEIT ENDET AM 29.08.2010



Letzte Möglichkeit zur Langen Nacht

Noch bis zum 29. August 2010 haben die Besucher die Möglichkeit, die Porzellanausstellung "Zauber der Zerbrechlichkeit - Meisterwerke Europäischer Porzellankunst" im Ephraim-Palais des Stadtmuseums Berlin zu besuchen. Bevor die wertvollen Porzellane die Ausstellungsräume verlassen, lädt das Stadtmuseum Berlin zur „Langen Nacht der Museen“ am 28.08.2010 herzlich zu einem unterhaltsamen Programm in das Ephraim-Palais ein. Dabei werden die Besucher von Experten der KPM über die Besonderheiten der Porzellanmalerei und Porzellandekore informiert. In einem Kunstworkshop können Dekore selbst gestaltet werden. Frau Dr. Witting führt durch die Ausstellungsräume.

 

12.000. Besucher in der Ausstellung

Am Mittwoch, den 18. August, wurde im Ephraim-Palais der 12.000 Besucher der Ausstellung „Zauber der Zerbrechlichkeit“ begrüßt. Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin des Stadtmuseums Berlin, und die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Theresa Witting, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, überraschten die Eheleute Wolfgang & Angelika Kahnmeyer aus dem Kanton Grevenmacher (Luxemburg) mit einem Blumenstrauß und der vom Bundesministerium der Finanzen anlässlich der Ausstellung herausgegebenen 10-Euro-Silber-Gedenkmünze zum Thema „300 Jahre Porzellanherstellung in Deutschland“.

 

25.08.2010 /kg



TAG DES OFFENEN DENKMALS



Am 12. September 2010 werden wieder bundesweit eine Vielzahl an historischen Gebäuden der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Jahr steht der Denkmaltag unter dem Motto "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr".

 

Das Stadtmuseum Berlin nimmt diesen Tag zum Anlass und präsentiert das Märkische Museum und seine Ausstellung "Hier ist Berlin!" mit einem Sonderprogramm (Spezialführungen | Vorträge | Lesungen) in der Zeit von     

10 - 18 Uhr. Den Programmflyer mit Informationen zu den einzelnen Angeboten können Sie sich hier downloaden. 

 

Koordiniert wird dieser Tag des offenen Denkmals von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn als der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Mit ihm werden einmal im Jahr selten oder nie zugängliche Kulturdenkmäler einem breiten Publikum geöffnet. Mehr dazu erfahren Sie auf der Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 

 

09.08.2010 | kg



KLEISTPORTAL JETZT ONLINE



Am 21. November 2011 jährt sich der Todestag des Dichters Heinrich von Kleist zum 200. Mal (1777-1811). Aus diesem Anlass wurde eine neue Internet-Plattform als erste Anlaufstelle für alle Kleist-Interessierten geschaffen.

Die Ausstellung Kleist: Krise und Experiment inszeniert das Leben und Werk und die Persönlichkeit des Literaten zeitgleich an zwei Standorten, die für das Leben des Dichters bedeutungsvoll waren – in Frankfurt (Oder) und in Berlin – als Geburts- und Sterbeort.

 


Veranstaltungsorte und -zeitraum:
Ephraim-Palais, Stiftung Stadtmuseum Berlin und
Kleist-Museum Frankfurt (Oder), 20./22. Mai 2011 bis 29. Januar 2012

Mehr unter www.heinrich-von-kleist.org


22.07.2010 as



MUSEUM IN DER TASCHE - Die neue Publikationsreihe des Stadtmuseums Berlin ist erschienen



Der Band über die Nikolaikirche eröffnet die neue Reihe „Museum in der Tasche“. 

 

In Band 1, „Die Berliner Nikolaikirche. Gotteshaus – Denkmal – Museum“, erzählt Albrecht Henkys die Geschichte der Nikolaikirche vom Bau der ersten Feldsteinbasilika um 1230 in der Doppelstadt Berlin-Cölln über ihre vollständige Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis zu ihrem Wiederaufbau in den 1980er-Jahren und der vielbeachteten Wiedereröffnung nach ihrer Restaurierung im März 2010. 

 

Die neue Publikationsreihe des Stadtmuseums Berlin stellt eine Vielfalt von Themen und Objekten aus seinen Sammlungen vor. „Museum in der Tasche“ erscheint mehrmals im Jahr in Kooperation mit dem Verlag M unter der Herausgeberschaft von Generaldirektorin Dr. Franziska Nentwig.

 

Edition Stadtmuseum Berlin | Museum in der Tasche
Band 1, „Die Berliner Nikolaikirche. Gotteshaus – Denkmal – Museum“
Hrsg.: Dr. Franziska Nentwig, Autor: Albrecht Henkys | Verlag M, 80 Seiten, 40 Abb., 4,90 Euro


Die Bücher aus dem Verlag M sind unter anderem im Museumsshop der
NIKOLAIKIRCHE | Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin-Mitte erhältlich.

 

Eine Leseprobe erhalten Sie bitte unter www.verlag-m.de/presse

 

20.07.2010  kg



Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg
AUSSTELLUNGSTIPP




Foto: Friedhelm Hoffmann

In Masken geht die Zeit

Wolfgang Utzt – Theaterarbeiten

10.08.2010 - 07.11.2010

kuratiert von Frank Hörnigk und Caroline Gille

 

Stiftung Schloss Neuhardenberg

Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen, 11–19 Uhr Eintritt: € 8.– / ermäßigt € 4.50

 

Eröffnung

Sonntag 08.08.2010, 16:00 Uhr Großer Saal

 

Wolfgang Utzt ist eine – ganz und gar lebendige – Legende unter den Maskenbildnern. Als kongenialer Partner von Regisseuren, die selbst Legenden waren oder wurden – unter ihnen Benno Besson, Friedo Solter, Alexander Lang, Thomas Langhoff, Heiner Müller, Robert Wilson und Jürgen Gosch – war er nahezu drei Jahrzehnte an vielen bedeutsamen Inszenierungen des Deutschen Theaters Berlin und an anderen Häusern beteiligt. Seine Masken haben deutsch-deutsche Theatergeschichte geschrieben. Seine Arbeiten befinden sich in der Theatersammlung des Stadtmuseums Berlin. 

 

Die Stiftung Schloss Neuhardenberg zeigt in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Berlin erstmals eine große Werkschau Wolfgang Utzts, die nicht nur die Masken jenseits der Bühne zu neuem Leben erwecken wird. Ins Bild gesetzt wird auch der Schaffensprozeß des Maskenbildners: Zu sehen sind step-by-step-Fotografien von Schminkmasken, die bestens bekannte Schauspielergesichter in gänzlich unbekannte Personen verwandeln. Skizzenbücher und Figurinen zeigen, welche Vorarbeit vor der eigentlichen Maske liegt. Wolfgang Utzt gewährt sogar einen ganz privaten Einblick in sein eigenes Atelier.

 

13.07.2010 | kg



Museumsdorf Düppel als Kulisse für den Mittelalter-Thriller «Isenhart»



Nach Til Schweigers 1/12 Ritter ist erneut ein Produktionsteam zu Gast im mittelalterlichen Museumsdorf. Dieses Mal jedoch für Dreharbeiten zu ISENHART, einer Gemeinschaftsproduktion von ProSieben und ORF. 

 

Die Storry: Isenhart verlor in jungen Jahren seine große Liebe durch einen grausamen Mord und schwört sich, den Täter zu finden Mit den Mitteln seiner Zeit gelingt es ihm, den Mörder immer weiter einzukreisen, bis er feststellt: Er ist einem Serienkiller auf der Spur, der seinen Opfern das Herz raubt...

 

Regie führt Hansjörg Thurn («Die Schatzinsel») In den Hauptrollen werden Bert Tischendorf («18 - Allein unter Mädchen»), Michael Steinocher («In 3 Tagen bis du tot»), Sebastian Ströbel, Emilia Schüle, Klaus J. Behrendt, Martin Feifel und Jeanette Biedermann zu sehen sein. Gedreht wurde in Budapest, Wien und Berlin. Produzent ist Ivo-Alexander Beck, Ninety-Minute Film GmbH. Das Drehbuch stammt von Holger Karsten Schmidt («Die Sturmflut»). 

 

Der TV Film wird vorraussichtlich 2011 ausgestrahlt.

 

29.06.2010/kg



TAG DER OFFENEN TÜR




Foto: M. Setzpfandt

04.07.2010 | Eintritt frei ab 14 Uhr

Märkisches Museum | Ephraim-Palais 

Knoblauchhaus | Nikolaikirche

15 Jahre Stadtmuseum Berlin!

 

Dieses Jubiläum feiern wir mit einem Sommerfest in unseren Häusern im Nikolaiviertel und heißen Sie willkommen zu einem vielfältigen Programm in und um das Ephraim-Palais. Sonderpräsentationen geben Einblick in die Welt der Porzellankunst und der Galanterie. Die Nikolaikirche ist mit einem Sonderprogramm, einem Orgelworkshop und weiteren Familienangeboten Schauplatz des Festes. Das Märkische Museum erwartet Sie mit Sonderführungen, Turmbesteigungen und Erzähl-Stationen zur Berlingeschichte. Einen stimmungsvollen Ausklang findet dort das Sommerfest beim abendlichen Hoffest mit Musik und Unterhaltung. Lesen Sie mehr in unserem Flyer. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Tag_der_offenen_Tuer.pdf

 

22.06.2010 /kg



ZAUBER DER ZERBRECHLICHKEIT
Ein Blick in die Ausstellung




 

 

10.06.2010 / kg



EXPERTENTAG: WIE WERTVOLL IST IHR PORZELLAN?




Foto: M. Setzpfandt

16.06.2010 | 14 – 18 Uhr

Ephraim-Palais | Poststraße 16

Berlin - Mitte

 

Mal ein Veranstaltungstipp der besonderen Art:

 

Schlummert in der heimischen Vitrine ein wertvoller Schatz oder ist es vielleicht doch nur das wertlose Porzellanservice der Tante?

 

Die Unsicherheit hat ein Ende: Porzellanexperten der Berliner Repräsentanz des Kunsthauses Lempertz kommen in das Ephraim-Palais, um Ihre Porzellane zu begutachten und zu schätzen. Das Kunsthaus Lempertz, 1845 in Köln gegründet, ist eines der führenden Kunstauktionshäuser Europas und das älteste der Welt in Familienbesitz. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

 

Ticket 3,00 / erm. 2,00 Euro  

Anmeldung für Schätzungen erbeten unter Tel. (030) 278 760 80

Weitere Informationen: Infoline (030) 24 002-162 | Mail: info@stadtmuseum.de  

 

09.06.2010 / kg



ERNST VOLLAND - HANDSIGNIERT




Foto: M. Setzpfandt

Neu in der Graphischen Sammlung:
43 Plakate, 100 Postkarten, 4 Kataloge...


Dank einer umfangreichen Schenkung des Künstlers Ernst Volland an das Stadtmuseum Berlin.

 

Am Vormittag des 19. Mai 2010 wurde die Schenkung vom Künstler Volland persönlich mit der Signierung aller Plakate, Postkarten und Kataloge besiegelt. Für das Stadtmuseum Berlin ist sie eine Bereicherung und Ergänzung der vorhandenen Bestände zur Zeitgeschichte der 1970er und 1980er Jahre.

Ernst Volland ist ein deutscher Künstler, politischer Karikaturist, Kurator, Aktivist der Kommunikationsguerilla und Autor. Weit 1968 lebt und arbetet er in Berlin. Ab Mitte der 1970er Jahre erhielt er Lehraufträge an Hochschulen für Karikatur, Fotografie und Fotomontage. Heute widmet sich Volland als freier Künstler mehr und mehr der künstlerischen Auseinandersetzung mit historischen Fotos und fotografischen Ikonen der Zeitgeschichte und betreibt die Bildagentur „Voller Ernst“.

19.05.2010/kg



ROLANDS DONNERKRAUT




Foto: M. Setzfandt

"Roland der Ries" hat neues Donnerkraut erhalten

Die eindruckvolle Rolandsfigur vor dem Eingang des Märkischen Museum hat am 18. Mai 2010 nach über 25 Jahren wieder schützendes Donnerkraut auf den Kopf gepflanzt bekommen.

Einer in germanischer Zeit wurzelnden Überlieferung zufolge, die auch in christlicher Zeit weiterlebte, schützt das Kraut vor allem Übel, insbesondere, wie es im Namen bereits anklingt, vor Blitz und Hagel.


Die Krönung wurde auf Initiative des Vereins "Die Altstädter" aus Brandenburg durchgeführt. Der Verein beschäftigt sich im Rahmen des Rolandnetzwerkes mit den Geschichten des Brandenburger Rolands und selbstverständlich auch mit all den anderen Rolanden, und davon gibt es ca. 25 Statuen in Deutschland.

Der Roland vor dem Märkischen Museum in Berlin jedenfalls, ist nun wieder fit für die nächsten 25 Jahre.


18.05.2010/kg



AUSSTELLUNGSTIPP



SIBYLLE
Modefotografie und Frauenbilder in der DDR

13.05.2010 - 22.08.2010


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.

 

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Fotoserien und kombiniert sie mit Aussagen von Redakteurinnen, Mannequins und Fotografen über die Arbeitsweise und -bedingungen bei der Moderedaktion der SIBYLLE. Bekleidungsstücke sowie Filmsequenzen von Modesendungen der DDR zeigen Träume von damals. Ein Exkurs über die Bildsprache und ästhetischen Besonderheiten der Fotografien ergänzen das Thema Mode als Hauptarbeitsfeld der SIBYLLE.

 

Das Stadtmuseum Berlin stellte für diese Schau besondere Exponate aus der hauseigenen Modesammlung, Bekleidungsstücke des Modeinstituts der DDR und des VHB Exquisi, zur Verfügung.

 

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier:


SIBYLLE_Flyer.pdf

13.05.2010/kg



TAGUNGSTIPP



TAGUNG IN DER ALTEN BÖRSE LEIPZIG


Die Musealisierung der DDR
Wege, Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung von Zeitgeschichte in stadt- und regionalgeschichtlichen Museen
21.–23. Juni 2010

An dieser Tageung wird die Generaldirektorin des Stadtmuseums Berlin, Frau Dr. Nentwig,
am 23. Juni 2010 als Podiumsgast teilnehmen.

Tagungsort:
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Alte Börse, Naschmarkt 2 in 04109 Leipzig
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:


Tagungsprogramm.pdf


01.05.2010/kg



AUFRUF



Für die Ausstellung

 

Berlins vergessene Mitte.
Stadtkern 1840–2010
werden persönliche Dokumente, bevorzugt Fotografien und Filme gesucht, die die Planungs- und Baugeschichte des Berliner Stadtkerns zwischen Spreekanal und Stadtbahn seit dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart sichtbar machen. mehr

 

DIE ANNAHMEFRIST IST BEREITS ABGELAUFEN!

Ausstellungsbüro | Berlins vergessene Mitte
Bitte wenden Sie sich an Frau Klara Machinek
Tel.: (030) 24 002-130 | machinek@stadtmuseum.de


19.04.2010/kg













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Sonderöffnungszeiten
1. Halbjahr 2012





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