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title: "Aufstieg und Niedergang der Berliner S-Bahn (1924 – 1984)"
date: 2024-01-25
last_modified: 2026-04-21T17:35:46+02:00
generated_at: 2026-05-13T02:10:47Z
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description: "Durch die Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eines der modernsten Verkehrsmittel der Welt zum Sinnbild des Verfalls."
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# Aufstieg und Niedergang der Berliner S-Bahn (1924 – 1984)

Elektrotriebzug der bis 1931 hergestellten Baureihe ET 165 am S-Bahnhof Hohenzollerndamm, 13. Dezember 1963

© Stadtmuseum Berlin | Ludwig Binder

![Ein S-Bahnzug beim Halt am verschneiten Bahnsteig des S-Bahnhofs Hohenzollerndamm, im Hintergrund Bäume und Wohnhäuser](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/s-bahn-berlin-et-165-300x235.jpg)

**Durch die Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eines der modernsten Verkehrsmittel der Welt zum Sinnbild des Verfalls.**

Ab 1924 wurden die dampfbetriebenen Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen schrittweise ausgebaut und elektrifiziert. 1930 in „Stadtbahn“ (S-Bahn) umbenannt, wuchs das Streckennetz bis zum Zweiten Weltkrieg auf fast 300 Kilometer, das Fahrgastaufkommen bis 1943 auf mehr als 700 Millionen Reisende. Ab 25. April 1945 kam der S-Bahn-Betrieb infolge des Endkampfs um Berlin und der dadurch bedingten Stromausfälle zum Erliegen.

Nach der Kapitulation des Deutschen Reiches übertrugen die alliierten Siegerstaaten den Eisenbahn-Betrieb und damit auch die Berliner S-Bahn an die Deutsche Reichsbahn (DR) in der sowjetischen Besatzungszone. Schnell wurde das für die Großstadt lebensnotwendige Verkehrsmittel von den Kriegsschäden befreit und 1947 war fast das gesamte Netz wieder befahrbar.

![Blick aus dem fahrenden Zug auf den menschenleeren S-Bahnhof Alexanderplatz, im Hintergrund im Krieg beschädigte Gebäude](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bahnhof-alexanderplatz-1947-harry-croner-300x200.jpg)  S-Bahn vor der Einfahrt in den Bahnhof Alexanderplatz, 1947

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Harry Croner

![Blick aus dem fahrenden Zug auf den noch weit entfernten Bahnhof Zoo, im Vordergrund eine Brache mit Trümmern und Ruinen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bahnhof-zoo-1947-harry-croner-300x200.jpg)  S-Bahn vor der Einfahrt in den Bahnhof Zoo, 1947

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Harry Croner

![Blick über Gleise, zerstörte Gebäude und fensterlose Eisenbahnwaggons auf den in seiner Substanz erhaltenen, im Dachbereich beschädigten Lehrter Bahnhof](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/lehrter-bahnhof-1947-300x197.jpg)  Blick aus der S-Bahn auf den Lehrter Bahnhof (heute Hauptbahnhof), 1947

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Harry Croner

## Mit der S-Bahn durchs zerstörte Berlin

Der Bildjournalist Harry Croner unternahm mit seiner Kamera 1947 [eine S-Bahn-Fahrt](https://www.stadtmuseum.de/video/fahrt-mit-der-s-bahn-durch-das-berlin-von-1947) vom Bahnhof Zoo im Westen der Stadt zum Bahnhof Jannowitzbrücke im Osten – und wieder zurück. Ihm gelangen dabei eindrucksvolle Aufnahmen der noch weitgehend kriegszerstörten Stadt.

### Der Abstieg beginnt

Schon die politische Teilung der Stadt 1948/49, spätestens aber der Bau der Berliner Mauer 1961 leiteten den Niedergang des einst weltweit modernsten Verkehrssystems auf West-Berliner Gebiet ein. Auch hier blieb die DR als Staatsbetrieb der DDR für die S-Bahn zuständig. Die Berliner S-Bahn wurde zu einer politischen Angelegenheit.

![Netzplan der Berliner S-Bahn-Strecken, unterteilt in "Westberlin" und "Berlin, Hauptstadt der DDR"](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahn-streckenplan-1970-300x210.jpg)  Netzplan der Berliner S-Bahn-Strecken, Deutsche Reichsbahn (DR), 1970 (Sammlung Fons Brasser). Der in Ost-Berlin gedruckte Plan zeigt den Umriss West-Berlins (im DDR-Sprachgebrauch „Westberlin“) als Staatsgrenze. Der Umriss Ost-Berlins ist mit „Berlin – Hauptstadt der DDR“ bezeichnet. Verbindungen zwischen Ost und West sind an dieser Linie 1961 gekappt worden. Die Ringbahn ist im Osten zur Nord-Süd-Verbindung zwischen Bernau und Königs Wusterhausen umgebaut worden.

© &amp; Repro: Stadtmuseum Berlin

![Rückansicht von Männern mit Protestplakaten vor dem S-Bahnhof Hermannstraße](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahn-boykott-1961-jochen-clauss-225x300.jpg)  Studenten und Gewerkschafter blockieren den S-Bahnhof Hermannstraße, auf den Plakaten Botschaften wie „Du bezahlst Ulbrichts Militarismus“ und „Der S-Bahnfahrer bezahlt den Stacheldraht!“, 17. September 1961

© Stadtmuseum Berlin / Story Press | Foto: Jochen Clauß

![Protestierende Menschenmenge mit Transparent "Wir sind empört über die Tatelosigkeit! Alles nur Versprechungen?" vor dem Rathaus Schöneberg, 1961](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/mauerbau-protest-1961-300x217.jpg)  Vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren Menschen 1961 gegen den Bau der Berliner Mauer. In der herrschenden Empörung wurde der S-Bahn-Boykott zum Ausdruck des Protests.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Jochen Claußen

![Protestierende mit umgehängten Plakaten an einem regnerischen Tag vor dem Rathaus Schöneberg](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahn-boykott-1961-pressebilderdienst-kindermann-300x209.jpg)  West-Berliner:innen vor dem Rathaus Schöneberg mit Plakaten „Wir fordern: S-Bahn unter Westkontrolle“ und Aufrufen zum S-Bahn-Boykott beim Besuch von US-Vizepräsident Lyndon B. Johnson in West-Berlin am 19. August 1961

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Pressebilderdienst Kindermann

## S-Bahn-Boykott 1961

Kurz nach Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961 riefen der Regierende Bürgermeister West-Berlins, Willy Brandt, und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Menschen in West-Berlin zum Boykott der S-Bahn auf. Es war ein Protest gegen die Mauer. Dieser Aufruf an die Bevölkerung zeigte Wirkung: Wer mit der S-Bahn fahre, verhelfe der DDR zu Devisen und unterstütze mit „Westgeld“ den Stacheldraht, hieß es.

### Busse statt S-Bahn

Um die West-Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dabei zu unterstützen, den wegen des Boykotts gestiegenen Personenverkehr zu bewältigen, stellten westdeutsche Großstädte solidarisch Autobusse zur Verfügung. So schrieb der Pressebilderdienst Kindermann zu dem nebenstehenden Bild:

„Zur Unterstützung der vom Westberliner S-Bahn-Boykott überbeanspruchten BVG-Linien trafen Omnibusse aus Westdeutschland ein und nehmen ihren Westberliner Kollegen einen Teil der Fahrgäste ab. Als Solidaritätserklärung aufgrund eines Aufrufes der ÖTV-Gewerkschaft, werden im Laufe dieser Woche noch Busse aus anderen Städten Westdeutschlands in Berlin eintreffen, die auf unbegrenzte Zeit hier stationiert sein werden und den normalen Liniendienst fahren werden. Die 19-Linie auf der Tauentzienstrasse befährt u. a. jetzt auch ein Omnibus aus Hamburg.“

![Zwei Busse in einer Halle, ein Magirus-Frontlenker aus Hamburg und ein Mercedes-Benz-Langhauber aus Stuttgart, dazwischen ein Mann](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahn-boykott-omnibusse-300x300.jpg)  Verstärkung aus dem Bundesgebiet für die überlastete BVG, 6. September 1961.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Pressebilderdienst Kindermann

Zudem hatte die BVG schon vorher Buslinien eingerichtet, die in direkter Konkurrenz zur S-Bahn parallel zu deren Strecken fuhren. So gab es ab 1958 die Linie A65. Für sie wurden auf der neu gebauten Stadtautobahn (heute A 100) Haltestellen eingerichtet, die – längst stillgelegt – immer noch erkennbar sind.

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![Blick auf die Baustelle der Stadtautobahn am S-Bahnhof Witzleben](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/stadtautobahn-s-bahnhof-witzleben-1958.jpg) Bau der Stadtautobahn am S-Bahnhof Witzleben, heute Messe Nord / ICC, 1958   ![Blick auf die Baustelle der Stadtautobahn zwischen S-Bahn-Ring und Spiegelweg](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/stadtautobahn-charlottenburg-1963.jpg) Baustelle der neuen Stadtautobahn parallel zur S-Bahn-Trasse in Charlottenburg, 6. April 1963    ![Blick an einem sonnigen Sonntag auf die Stadtautobahn, die nur von einem Doppeldeckerbus der Linie A65 befahren wird, im Hintergrund das Heizkraftwerk Schmargendorf](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bus-linie-a65-schmargendorf.jpg) Bus der Linie A65 auf der Stadtautobahn bei Schmargendorf am Sonntag, dem 29. Juli 1962   ![Blick auf die wenig befahrene Stadtautobahn an einem sonnigen Tag auf die am Straßenrand gelegene Bushaltestelle der Linie 65](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bushaltestelle-a65.jpg) Stadtautobahn mit Bushaltestelle der Linie A65 am Freitag, dem 22. August 1958   ![Blick über die Stadtautoban auf die ehemalige, mit Betonpollern versperrte Bushaltestelle der Linie A65](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bushaltestelle-a65-hohenzollerndamm-1.jpg) Ehemalige Bushaltestelle der Linie A65 an der Stadtautobahn nahe dem S-Bahnhof Hohenzollerndamm, 2023   ![Blick von der Ostpreußenbrücke über die Stadtautobahn hinunter auf eine ehemalige Bushaltestelle der Linie A65.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/bushaltestelle-a65-ostpreussenbruecke.jpg) Ehemalige Bushaltestelle der Linie A65 an der Ostpreußenbrücke (Neue Kantstraße), nahe S-Bahnhof Messe Süd / ICC, 2023. Im einstigen Zugang befindet sich ein Grill-Imbiss.

![Blick von außen auf den Führerstand einer U-Bahn zum Leopoldplatz, im Inneren hinter dem Fenster stehen Willy Brandt und weitere männliche Personen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/willy-brandt-u-bahn-1961-300x300.jpg)  Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt bei der Eröffnung der U-Bahn-Linie G, 2. September 1961

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Pressebilderdienst Kindermann

![Schild „Vorwärts schauen, U-Bahn bauen“ auf der Baustelle der Linie U7 an der Ecke Bismarckstraße / Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg, 13. Juni 1970](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/u7-vorwaerts-schauen-u-bahn-bauen-300x197.jpg)  Schild „Vorwärts schauen, U-Bahn bauen“ an der Baustelle für die U-Bahn-Linie 7, Ecke Bismarckstraße / Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg, 13. Juni 1970

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Rolf Goetze

![U-Bahn-Plan der BVG von 1961. Eine Linie markiert die Sektorengrenze.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/bvg-u-bahn-streckenplan-1961-300x217.jpg)  U-Bahn-Streckenplan der (West-)Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), gedruckt aus Anlass der Neueröffnung der U-Bahnlinie G, Leopoldplatz – Spichernstraße (Bundesplatz), am 2. September 1961. Der Plan gibt keine Hinweise zu Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn. Nur die Anschlüsse zu Autobus-Linien sind angegeben. Die graue Linie markiert die Sektorengrenze zwischen West- und Ost-Berlin.

© &amp; Repro: Stadtmuseum Berlin

## U-Bahn-Ausbau

Auch das U-Bahn-Netz wurde in der Folge weiter ausgebaut. Es entstanden neue Strecken, die teils ebenfalls parallel zu denen der S-Bahn verliefen, wie die Verlängerung der heutigen U7 nach Spandau.

Die Fahrgastzahlen der S-Bahn fielen in kurzer Zeit um 90 Prozent, und ihr Betrieb wurde für die DR mit geschätzten Verlusten von ca. 130 Millionen D-Mark jährlich unwirtschaftlich. Das Staatsunternehmen gewährleistete auch weiterhin die Sicherheit des Fahrbetriebs, doch die Leistungen wurden eingeschränkt. So begann zum Beispiel der tägliche Bahnbetrieb später, endete früher und die Züge fuhren seltener. Insbesondere in die Bahnhöfe wurde nicht mehr investiert und so verwahrlosten sie zunehmend.

![Blick von der Charlottenburger Spiegelstraße über die Stadtautobahn auf die Ringbahntrasse mit vorbeifahrendem S-Bahn-Zug](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/stadtautobahn-charlottenburg-1971-300x195.jpg)  Stadtautobahn neben der S-Bahn-Trasse in Charlottenburg, 16. Februar 1971

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Rolf Goetze

Blick in den leeren Fahrgastraum einer S-Bahn, 20. April 1977

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Rolf Goetze

![Leerer Fahrgastraum einer S-Bahn mit Holzbänken an einem sonnigen Tag](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahn-1977-300x198.jpg)

Da viele Menschen in West-Berlin die S-Bahn nun dauerhaft mieden und auf den Bus, die U-Bahn oder den motorisierten Individualverkehr umstiegen, blieben auch die noch verkehrenden Züge häufig leer. Das einst moderne Nahverkehrssystem war zum Museumsstück geworden.

Der Streik der West-Berliner Reichsbahn-Beschäftigten im Jahr 1980 brachte schließlich für die Hälfte der 78 unwirtschaftlich gewordenen West-Berliner S-Bahnhöfe das Aus. Von den im westlichen Teil der Stadt liegenden 145 Kilometern S-Bahn-Strecke nahm die Deutsche Reichsbahn 70 Kilometer aus dem Fahrgastbetrieb. Der Anteil der S-Bahn am öffentlichen Nahverkehr West-Berlins sank unter 5 Prozent. Erst 1984 übernahm die BVG von der DR das Nutzungsrecht an den West-Berliner S-Bahn-Strecken und begann mit deren Renovierung. Einige Strecken blieben jedoch stillgelegt.

![Mit Gras bewachsener Treppenausgang des S-Bahnhofs Pichelsberg](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/s-bahnhof-pichelsberg-olympiabahn-1983-300x225.jpg)  Stillgelegter S-Bahnhof Pichelsberg, 13. Juli 1983

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Fons Brasser (Ausschnitt)

*Redaktionelle Bearbeitung: Heiko Noack*

## Stillgelegt

Fotografien von Fons Brasser

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![Blick über den menschenleeren, verwahrlosten Bahnsteig des S-Bahnhofs Schöneberg, dessen Uhr nur noch aus dem leeren Gehäuse besteht, die Fenster eines Bahnhofshäusschens eingeschlagen, die eines anderen verschlossen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/stillgelegt-schoeneberg-bahnsteig-300x235.jpg)

### Stillgelegt

Die Berliner S-Bahn in einer Fotoserie von Fons Brasser aus den 1980er Jahren und Bildern von heute

Artikel, 3 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/stillgelegt)
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![Fons Branssers S-Bahn-Streckenplan seines Projekts "Berlin - Geisterbahn" mit allen S-Bahn-Strecken und -Bahnhöfen der damaligen Zeit.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/berlin-geisterbahn-300x213.jpg)

### Berlin Geisterbahn

Der niederländische Fotograf Fons Brasser besuchte in den 1980ern das geteilte Berlin. Mit seinen Fotos wurde er zum Dokumentar stillgelegter S-Bahnhöfe.

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![Historischer BLick auf die verschlossenen und teils zugemauerten historischen S-Bahn-Bögen von Bahnhof Wedding, bekrönt von filigranem Gittergeländer und Fachwerk-Bahnsteighäuschen und heutiger Blick auf die geöffneten historischen S-Bahn-Bögen von Bahnhof Wedding, unter dem beiten, massiven, aus Beton errichteten verbreiterten Bahnsteig-Unterbau](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/21-wedding-s-bahnhof-vergleich-300x224.jpg)

### Berliner S-Bahnhöfe in den 1980ern und heute

Begleiten Sie uns anhand von historischen Aufnahmen des niederländischen Fotografen Fons Brasser und aktuellen Bildern auf einer Zeitreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

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### Stillstehende Zeit

Wuchernde Vegetation, stehengebliebene Uhren: Der niederländische Fotograf Fons Brasser dokumentierte von 1983 bis 1986 auf stillgelegten S-Bahnhöfe West-Berlins Zeichen des Verfalls nach dem Bau der Berliner Mauer.

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© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Christian Kielmann

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