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title: "Jeanne Mammen"
date: 2022-10-10
last_modified: 2026-05-06T16:08:44+02:00
generated_at: 2026-05-13T08:56:34Z
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description: "Jeanne Mammen (1890–1976) zählt seit den 1920er Jahren zu den bekanntesten Malerinnen und Grafikerinnen Berlins. Am 22. April jährte sich ihr Todestag zum 50. Mal."
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language: "de"
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# Jeanne Mammen

**Jeanne Mammen (1890–1976)** **gehört mit ihren Bildern der 1920er Jahre zu den bekanntesten Berliner Malerinnen und Grafikerinnen. Während des NS-Regimes und in der Nachkriegszeit ging die Künstlerin kompromisslos neue Wege, doch sie blieb sich dabei treu.**

![Foto von Jeanne Mammen in Mantel und Hut](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/jeanne-mammen-1930-berlin-277x300.jpg)  Jeanne Mammen, um 1935

© Archiv Förderverein der Jeanne Mammen Stiftung e.V., Berlin

Am 21. November 1890 als Gertrud Johanna Louise in Berlin geboren, wächst Jeanne Mammen in der französischen Metropole Paris auf. Hier kann sich die Tochter einer gut situierten, liberal gesinnten Kaufmannsfamilie in gesicherten Verhältnissen frei nach ihren Neigungen entfalten: Schon vom frühen Kindesalter an begeistert sich das Mädchen für das Malen und Zeichnen. Auch nach dem Abschluss der Schule kommt für die junge Frau nichts anderes als die Kunst in Frage. Gemeinsam mit ihrer Schwester Marie Louise, genannt „Mimi“, studiert Jeanne Mammen in Paris, in Brüssel und in Rom Malerei und Grafik.

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![Liegende junge Frau mit geschlossenen Augen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/schlafende-frau.png) Jeanne Mammen: Portait der schlafenden Schwester Mimi, entstanden vermutlich zwischen 1908 und 1914 in Paris, vor der Übersiedlung nach Berlin.   ![Eine weibliche, scheinbar schwebende Figur mit Totenkopf, die auf einen Menschen herabschaut, der mit dem Kopf zur Erde kniet, daneben ein Kreuz](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/01/638fd979-171d-4d1d-939d-6e8cb3d0d0fa.jpg) Jeanne Mammen: Tod (Heiliger Antonius), um 1910   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/11/tempImage1700732584396.jpg) Jeanne Mammen: Grafik aus dem Skizzenbuch II, Papier-, Aquarell-, Bleistift- und Tuschezeichnungen, 65 Blatt, Berlin um 1910-1914   ![Eine Frau sitzt mit Fächer und einem Totenkopf auf dem Kopf in einer Loge, im Hintergrund ist die Mühle des Moulin Rouge zu sehen und Reiter auf Pferden](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/01/5ea371a6-4ea2-49a7-9e75-e186f8532384.jpg) Jeanne Mammen: Frau mit Absinthglas (Moulin Rouge), Paris, zwischen 1908- 1914   ![Zeichnung einer schwarzen Sphiny und einer über der Sphinx schwebenden rötlichen Chimäre](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/01/08d7009c-4fe3-48a3-a7e8-7d31c963a5d0.jpg) Jeanne Mammen: Sphinx und Chimäre (2. Fassung), um 1910-1914  Die Eltern unterstützen die künstlerischen Ambitionen ihrer Töchter. Der Erste Weltkrieg bereitet ihrem sorgenfreien Leben jedoch ein jähes Ende. Als „feindliche Ausländer“ werden Jeanne und ihre Familie enteignet und zur Flucht gezwungen. Über die Niederlande fliehen sie nach Deutschland und kehren – nunmehr mittellos – nach Berlin zurück.

![Aquarell der stehenden jungen Frau](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/jeanne-mammen-selbstbildnis-1926-212x300.jpg)  Jeanne Mammen, Selbstbildnis, 1926

© Stiftung Stadtmuseum Berlin

### Heimkehr in die Fremde

Für Jeanne Mammen ist es eine Rückkehr in ein fremdes Land. Nach dem zwanglosen Künstlerinnenleben an der Seine empfindet sie den wilhelminischen Untertanengeist und das preußische Spießbürgertum als Schock. Dennoch stürzt sie sich nach dem Krieg geradezu in das brodelnde Leben der Stadt. 1920 bezieht sie mit der Schwester ein [Wohnatelier am Kurfürstendamm](https://www.stadtmuseum.de/artikel/rueckzugsort-und-zauberbude) in [Charlottenburg](https://www.stadtmuseum.de/thema/charlottenburg). Als Zeichnerin arbeitet sie für verschiedene Zeitschriften und Magazine. Mit spitzer Feder begibt sie sich auf ihren nächtlichen Streifzügen an zwielichtige Orte des großstädtischen Dschungels, die selbst von ihren männlichen Kollegen gemieden werden.

Anders als die meisten ihrer Zunft kann Jeanne Mammen von ihrer künstlerischen Arbeit leben. So wird sie mit ihren Milieuschilderungen aus den Cafés und Clubs, den Tanz- und Travestie-Etablissements, den zahllosen Kneipen und den Straßen von Berlin zur Bildberichterstatterin der wilden [1920er Jahre](https://www.stadtmuseum.de/thema/1920er-jahre). In leichtem Pinselstrich und unverwechselbaren Farben verewigt sie Licht- und Schattengestalten. Sie skizziert dabei zugleich das Bild der „neuen Frau“, die sich nicht nur zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlt.

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![Grafik auf der in der Mitte ein Frauengesicht zu sehen ist, darüber steht: Die schöne Frau. Es handelt sich um ein Magazin, unten rechts steht "Heft Nr. 2". Links steht: "Preis-MK. 1"](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/01/58b5b0d4-2ae3-4b87-91d5-8421c1f6984f.jpg) Jeanne Mammen: Die schöne Frau, um 1926   ![EIne Frau liegend auf einem Sofa im Hintergrund Staffelei und Fensterfront mit hereinscheinender Sonne](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/09/SM-2018-09206.jpg) Jeanne Mammen: Modell im Atelier (Aquarell und Bleistift), zwischen 1918 und 1920   ![Eine androgyne Frau mit schwarzem Zylinder, die selbstbewusst aus dem Bild schaut, im Hintergrund eine Festsituation mit vielen feiernden und tanzenden Menschen, allerdings nur angedeutet](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/01/67cb8605-2473-4f52-a8a4-1267656ebfa8.jpg) Jeanne Mammen: Sie repräsentiert! In: Simplicissimus 32. Jg. Nr. 47, 1928, München, 1928   ![Junge Frauen beim Ankleiden](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/11/SM-2018-09194_6.jpg) Daniel Chodowiecki: Weibliche Bediente, darunter eine Köchin und eine Abwäscherin (in der unteren Reihe). Aus: Lichtenberg’s Vorschlag zu einem Orbis pictus, Göttingisches Magazin der Wissenschaften und Literatur, Jg. 4, 1. St. Radierung © Stadtmuseum Berlin | Reproduktion: Oliver Ziebe   ![Zwei Frauen in hellen Leibchen schmiegen sich lasziv an eine Frau in dunklem Kleid und Dutt an](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/09/SM-2019-00445.jpg) Jeanne Mammen: Drei Frauen (Farblitografie), aus dem Bilitis-Zyklus, um 1930-1932,  ### Künstlerischer Protest

Jeanne Mammen wird zur hoch geschätzten Künstlerin, ihre erste Einzelausstellung 1930 in der Galerie Gurlitt ein voller Erfolg. Doch nur drei Jahre später ist es damit vorbei: Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme werden die meisten Illustrierten, für die sie arbeitet, verboten. Denen, die sich gleichschalten lassen wollen, kündigt Mammen die Mitarbeit auf. In der Malerei vollzieht sie einen jähen Stilwechsel: Demonstrativ wendet sie sich der vom NS-Regime als „entartet“ gebrandmarkten abstrakten Kunst zu. Für ihre Karriere bedeutet dies das Aus.

![ein kubistisches Gemälde mit dunkelgrünen, blauen und braunen Farben, das zwei einander anblickende menschliche Figuren darstellt](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/6bd86cd0-4bb5-48d2-917f-a058b7d08661_0-300x225.jpg)  „Condition humaine“, Jeanne Mammen, um 1939

© Stadtmuseum Berlin

Zurückgezogen widmet sie sich ihrer Kunst nun im Verborgenen, während sie ihren Lebensunterhalt mit verschiedenen Gelegenheitsarbeiten bestreiten muss. In ihrem Hinterhaus-Atelier, das trotz schwerer Bombenschäden in der Umgebung weitgehend vom Krieg verschont bleibt, malt, zeichnet, modelliert sie und experimentiert mit unterschiedlichen Materialien.

## Spätwerk einer Unbeugsamen

Nach Kriegsende kann Jeanne Mammen ihre Kunst endlich wieder öffentlich ausstellen. Schon im Juli 1945 sind ihre Werke in einer der ersten Berliner Kunstausstellungen nach dem Krieg in der Steglitzer Kamillenstraße zu sehen, unter dem Titel „Nach 12 Jahren. Antifaschistische Maler und Bildhauer stellen aus“. In der „Allgemeinen deutschen Kunstausstellung“ 1946 in Dresden ist sie ebenfalls vertreten. 1947 richtet ihr die Galerie Rosen, eine der ersten Kunstgalerien Nachkriegsdeutschlands, eine Einzelausstellung aus.

Jeanne Mammen in ihrem Atelier, um 1949

© Archiv Förderverein der Jeanne Mammen Stiftung e.V., Berlin

![Mammen sitzend bei der Arbeit an einer Skultptur](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/jeanne-mammen-atelier-um-1949-1-300x248.jpg)

Auch für Zeitschriften arbeitet sie nun wieder, wenngleich in weit geringerem Umfang als in den Zwanziger Jahren. Von 1949 bis 1950 entwirft die Künstlerin Bühnenbilder und Kostüme für das dadaistische Kabarett „Die Badewanne“ und später für die „Quallenpeitsche“. Doch ihre Präsenz bleibt auf den Freund:innen-Kreis beschränkt. Privat scheut Jeanne Mammen die Öffentlichkeit.

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![Ein gemaltes Mosaik, das in der Gesamtbetrachtung eine menschliche Figur ergibt, de zu fliegen scheint. Es sind auch eine Trinkflasche, eine Waffe und ein Schuh zu erkennen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/08/Sterbender-Kriege_JeanneMammen_SSB.jpg) Jeanne Mammen, Sterbender Krieger (Junger Soldat im Frontfeuer), ohne Ort, um 1943, Tempera auf Karton, 151 x 140 cm, Inv.-Nr. SM 2018-09238   ![Jeanne Mammen: Hermaphrodit, Berlin um 1945](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/hermaphrodit_mammen.jpg) Jeanne Mammen: Hermaphrodit, Berlin um 1945    ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/11/JeanneMammen_Kontemplation_1964-65.jpg) Jeanne Mammen, Kontemplation (Wellen), Öl und Stanniolpapier auf Leinwand, Berlin um 1964/65   ![Stilisieter Alien-Kopf auf schwarzer Fläche vor hellblauem Grund](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/11/JeanneMammen_UnheimlicherBesuch_1969.jpg) Jeanne Mammen: Unheimlicher Besucher, um 1969   Ihre Bilder, die sich kritisch mit dem aktuellen Zeitgeschehen auseinandersetzen, malt sie für sich selbst und nicht für einen Markt. Erst in den 1970er Jahren, als man die Werke aus der Zeit der [Weimarer Republik](http://stadtmuseum.de/thema/weimarer-republik) wiederzuentdecken beginnt, erfährt auch Jeanne Mammen eine erneute Würdigung. Am 22. April 1976 stirbt sie in Berlin. Sie wird auf dem Friedhof Stubenrauchstraße im Berliner Ortsteil Friedenau beigesetzt.

![Portraitfoto, aufgenommen kurz vor ihrem Tod](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/jeanne-mammen-1975-1-247x300.jpg)  Jeanne Mammen, 1975

© Archiv Förderverein der Jeanne Mammen Stiftung e.V., Berlin

> „Mit Berlin habe ich mich niemals versöhnt. Ich finde es heute noch scheußlich. \[…\] Die ganze Art der Leute ist mir fremd.“

![Foto von Jeanne Mammen in Mantel und Hut](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/jeanne-mammen-1930-berlin-277x300.jpg)

Jeanne Mammen

![Collage aus zwei Fotos, auf der linken Seite ist ein Mann zu sehen, der kniend eine Urne in ein offenes Grab lässt. Auf rechten Seite ist das geschmückte Grab zu sehen mit Kerzen und einem Gesteck auf dem in goldener Schrift der Name Jeanne Mammen steht, die Lebensdaten sowie Stadtmuseum Berlin](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/Design-ohne-Titel-300x251.png)  Umbettung der Urne von Jeanne Mammen am 26. Januar 2023 auf dem Friedhof Friedenau

© &amp; Foto: Dr. Martina Weinland

### Ehrengrab

Im Beisein der beiden Großnichten wurde am 26. Januar 2023 die Urne von Jeanne Mammen auf dem Friedhof Stubenrauchstraße in der Grabreihe 34 neu beigesetzt. Seit 2018 ist dies ein Ehrengrab des Landes Berlin. Die Umbettung erfolgte auf Initiative des Stadtmuseums Berlin.

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![Mammen am Tisch sitzend, malend. Im Vordergrund eine Vase mit Blumenstrauß, im Hintergrund auf Schrank, Regalen und an der Wand ihre Bilder und Kunstwerke](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/atelier-jeanne-mammen-um-1947-1-225x300.jpg)

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Führung

###  Durchs Atelier der Künstlerin Jeanne Mammen

Erkunden Sie eine Zeitkapsel am Berliner Ku’damm! Seit 1976 sind Mammens originale Wohn- und Arbeitsräume fast unverändert geblieben.

2026-05-22 16:00:00

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## Ausstellung

![Das Plakatmotiv zur Ausstellung](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/12/berlinzeit-plakat-212x300.jpg)  Das Plakatmotiv zur Ausstellung

© Stadtmuseum Berlin | Fotos: Philip Myrtop auf Unsplash, Rolf Goetze, Cecil F. S. Newman, Marlene Leppänen auf Pexels, Harry Croner, Raimund Franke, unbekannte:r Fotograf:in, Cottonbro Studios auf Pexels, Walter Schulze, Leonore Schwarzer und Vindhya Chandrasekharan auf Pexels | Lithografie: unbekannte:r Künstler:in | Druck: Groupe Dejour

### BerlinZEIT

**Die Stadt macht Geschichte!**

Noch mehr über Berliner Persönlichkeiten und 800 Jahre bewegter Vergangenheit und Gegenwart erfahren Sie in unserer großen Ausstellung im Museum Ephraim-Palais.

[ Zur Ausstellung](https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berlinzeit)