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title: "Mit Banknoten durch die Berliner Bezirke"
date: 2015-04-17
last_modified: 2025-12-30T11:59:09+01:00
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description: "Kleine Scheine für Groß-Berlin: Erkunden Sie die Stadt anhand von Geldschein-Illustrationen aus den 1920er Jahren!"
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# Mit Banknoten durch die Berliner Bezirke

**Kleine Scheine für Groß-Berlin: Erkunden Sie die Stadt anhand von Geldscheinen aus den 1920er Jahren**!

![](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2023/04/000-300x167.jpg)

Anhand der so genannten Stadtkassenscheine von 1921 lernen Sie Berliner Bezirke kennen, aus denen sich die 1920 neu geschaffene [Metropole „Groß-Berlin“](https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/chaos-aufbruch) zusammensetzte. Auf der Rückseite dieser Scheine steht jeweils eine typische Ortsansicht oder ein markantes Gebäude aus vergangenen Zeiten stellvertretend für den jeweiligen Bezirk. Dargestellt sind auf diese Weise [Charlottenburg](http://stadtmuseum.de/thema/charlottenburg), [Friedrichshain](https://stadtmuseum.de/thema/friedrichshain), Köpenick, [Kreuzberg](https://www.stadtmuseum.de/thema/kreuzberg), [Lichtenberg](https://www.stadtmuseum.de/thema/lichtenberg), [Mitte](https://www.stadtmuseum.de/thema/mitte), [Neukölln](https://www.stadtmuseum.de/thema/neukoelln), Pankow, [Prenzlauer Berg](https://www.stadtmuseum.de/thema/prenzlauer-berg), Reinickendorf, [Schöneberg](https://www.stadtmuseum.de/thema/schoeneberg), [Spandau](http://stadtmuseum.de/thema/spandau), Steglitz, [Tempelhof](https://www.stadtmuseum.de/thema/tempelhof), [Tiergarten](http://stadtmuseum.de/thema/tiergarten), [Treptow](http://stadtmuseum.de/thema/alt-treptow), [Wedding](https://www.stadtmuseum.de/thema/wedding), [Weißensee](https://www.stadtmuseum.de/thema/weissensee), [Wilmersdorf](https://www.stadtmuseum.de/thema/wilmersdorf) und [Zehlendorf](https://www.stadtmuseum.de/thema/zehlendorf).

### Reiseführer zu 50 Pfennig

Wir unternehmen unsere kleine Erkundungstour entlang der so genannten Stadtkassenscheine aus dem Jahr 1921. Mit dem Wert von jeweils 50 Pfennig als Serie von 20 Motiven ausgegeben, sollten diese Scheine die Vielfalt des neuen „Groß-Berlins“ abbilden. Der eigentliche Grund für die Einführung dieses Papiergelds war jedoch der infolge des Ersten Weltkrieg in Deutschland herrschende Mangel an Metall für Münzgeld. Die Bezeichnung „Notgeld“ unterstreicht diese akute Rohstoffknappheit nach dem Ersten Weltkrieg.

Nach der Bildung von Groß-Berlin im Jahr 1920 bestand die Stadt nunmehr aus 20 Bezirken. Berlin war über Nacht zur Stadt mit den drittmeisten Einwohnern der Welt geworden, die Fläche der neuen Großstadt lag sogar weltweit an Rang zwei.

Da sich die Bildung von Groß-Berlin als sehr schwierige und langwierige Unternehmung erwiesen hatte, entstand die Idee, die Identifikation der Groß-Berliner:innen mit Ihrer neu geschaffenen Großstadt durch Abbildungen der Bezirke auf den Stadtkassenscheinen zu festigen.

Heute sind die Bezirke Berlins zwar zusammengewachsen, und Berlin stellt sich als „Großes Ganzes“ dar. Dennoch hat sich jeder Stadtteil oder Kiez seine Eigenheiten bewahrt. Einige davon lernen sie in unserer kleinen Bildergalerie kennen.

![](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2023/04/000b-151x300.jpg)

## Zeitreise durch die Berliner Bezirke

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![Blick auf das alte Berliner Rathaus mit Turmbau und Barock-Giebel, umgeben von historisichen Wohnhäusern.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/01/berliner-notgeld-mitte.jpg) &lt;strong&gt;Mitte: Berliner Rathaus im Jahre 1819&lt;/strong&gt; | Das hier dargestellte alte Berliner Rathaus stammte noch aus dem Mittelalter. Über die Jahrhunderte wurde es mehrfacht umgebaut, erweitert und äußerlich überformt. Als der Glockenturm 1819 abgetragen wurde, befand sich das Rathaus bereits in einem schlechten Zustand, der sich in den folgenden Jahrzehnten noch weiter verschlechterte. Ab 1861 wurde es daher durch das weit modernere und repräsentativere Rote Rathaus ersetzt und bis 1865 abgerissen. Die Kellergewölbe wurden lediglich zugeschüttet, die rechts vom Turm stehende Gerichtslaube wurde abgebaut und im Schlosspark Babelsberg im mittelalterlichen Erscheinungsbild wieder aufgebaut, wo sie heute noch steht.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/002.jpg) &lt;strong&gt;Tiergarten: Erstes Dampfschiff der Linie Zelten-Charlottenburg um 1830&lt;/strong&gt; | Der Geldschein zeigt das Mittelrad-Dampfschiff „Prinzessin Charlotte von Preußen“ auf seiner Fahrt am 5. November 1816. Im Hintergrund ist das Schloss Bellevue zu erkennen. Im benachbarten Tiergarten war „In den Zelten“ ein sehr beliebter Ausflugsort, zu finden am Standort der Kongresshalle, dem heutigen „Haus Der Kulturen Der Welt“. Heute erinnert lediglich der Platzname „Zeltenplatz“ an der John-Foster-Dulles-Allee an diesen Ort.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/003.jpg) &lt;strong&gt;Wedding: Der Gesundbrunnen im Jahre 1760&lt;/strong&gt; | Der Gesundbrunnen diente im 18. und 19.Jahrhundert unter dem Namen „Luisenbad“ als Bade- und Heilquelle. Der Name der „Badstraße“ leitet sich hiervon ab. Die Quelle befand sich nahe der Panke an der Ecke Bad-/Travemünder Str. und wurde 1869 bei Kanalarbeiten zugeschüttet. An dieser Stelle befindet sich heute die „Bibliothek am Luisenbad“.   ![Landschaft mit Wegen und Windmühlen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/01/berliner-notgeld-prenzlauer-berg.jpg) &lt;strong&gt;Prenzlauer Berg: Mühlenberg vor dem Prenzlauer Tor im Jahre 1822&lt;/strong&gt; | Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden auf den Feldern und der Anhöhe vor Berlins Prenzlauer Tor acht Windmühlen erbaut. Sie geben dem Mühlenberg seinen Namen. Wie auf der Darstellung zu erkennen, wurden überwiegend einfache Bockmühlen errichtet und nur wenige Exemplare vom Typ der im Vordergrund dargestellten, aufwendigeren Holländerwindmühle. Als Preußen 1810 im Zuge umfassender Reformen die Gewerbefreiheit einführte, wuchs die Zahl privater Windmühlen. Jedoch leitete nur wenige Jahrzehnte später die beginnende Industrialisierung den Niedergang des Mühlengewerbes ein. Noch immer ist der Name Mühlenberg, bei dem es sich übrigens nur um eine andere Bezeichnung für den Prenzlauer Berg handelt, in dem heutigen Berliner Stadtteil zu finden.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/005.jpg) &lt;strong&gt;Friedrichshain: Überfahrt zum Stralauer Fischzug um 1825&lt;/strong&gt; | Stralau, eine Halbinsel, die zu Friedrichshain gehört, liegt nicht weit östlich des S-Bahnhofs Ostkreuz. Der Stralauer Fischzug, ein beliebtes Volksfest, das am Bartholomäustag (24. August) gefeiert wurde, markierte für die Stralauer Fischer das Ende der Fisch-Schonzeit. Der Stralauer Fischzug lockte besonders im 19. Jahrhundert als Volksfest viele Menschen aus Berlin an und machte die Halbinsel über ihre Grenzen hinaus bekannt.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/006.jpg) &lt;strong&gt;Kreuzberg: Das Hallesche Tor im Jahre 1845&lt;/strong&gt; | Das Hallesche Tor diente – wie alle Berliner Stadttore – der Zollerhebung sowie der Kontrolle und Festnahme von Fahnenflüchtigen. Zur Zeit seiner Errichtung markierte es das südliche Ende der Stadt. Es war darüber hinaus – neben dem Rosenthaler Tor im Norden – das einzige Stadttor, durch das Jüdinnen und Juden die Stadt betreten durften.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/007.jpg) &lt;strong&gt;Charlottenburg: Die Berliner Straße in Charlottenburg um 1820&lt;/strong&gt; | Die heutige Otto-Suhr-Allee hieß 1921 noch Berliner Straße. Hier wurde 1899-1905 das markante Charlottenburger Rathaus für die damals kreisfreie märkische Großstadt erbaut. Charlottenburg war 1919 mit über 300.000 Einwohnern die zwölftgrößte Stadt im gesamten Deutschen Reich. Direkt hinter dem Rathaus findet sich der Platz „Alt Lietzow“ als Hinweis auf den ursprünglichen slawischen Siedlungskern Charlottenburgs namens Lietzow.   ![Stadtkassen-Banknote mit historischer Stadtansicht von Spandau](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/008.jpg) &lt;strong&gt;Spandau: Spandau um 1800&lt;/strong&gt; | Der Stadtkassenschein zeigt rechts das älteste erhaltene Bauwerk Berlins, den Juliusturm. Der aus dem 13.Jahrhundert stammende Turm ist Teil der Zitadelle. Im Juliusturm wurde von 1874 bis 1919 der sogenannte „Reichskriegsschatz“ verwahrt, eine aus Goldmünzen bestehende Kriegsbeute aus dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/009.jpg) &lt;strong&gt;Wilmersdorf: Jagdschloss Grunewald, erbaut im 16.Jahrhundert&lt;/strong&gt; | Das Bild zeigt das Jagdschloss von Nordosten. Erbaut 1542, erhielt es seine heutige Gestalt Anfang des 18.Jahrhunderts. Es ist das älteste Berliner Schloss und verfügt über einen einzigartigen Renaissance-Schloßsaal. Das Jagdschloss – bis 1903 unter anderem zur Parforcejagd genutzt – ist seit 1932 der Öffentlichkeit als Gemäldegalerie zugänglich und gilt heute als Kultur-Geheimtipp.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/010.jpg) &lt;strong&gt;Zehlendorf: Kirche in Dahlem aus dem 14.Jahrhundert &lt;/strong&gt;| Die Dahlemer Dorfkirche ist die künstlerisch wertvollste gotische Dorfkirche in Berlin. Neben der Marienkirche am Alexanderplatz finden sich hier die bedeutendsten mittelalterlichen Wandbilder. Der Kirchturm diente von 1832 bis 1849 zudem als Relaisstation der optischen Telegraphenlinie Berlin – Koblenz.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/011.jpg) &lt;strong&gt;Schöneberg: Dorf Schoeneberg um 1820&lt;/strong&gt; | Gesamtansicht des damals beschaulichen Dorfes. Die Schöneberger Dorfkirche, die noch heute steht, ersetzte die alte Schöneberger Kirche, die im siebenjährigen Krieg (1756-63) zerstört worden war. Sie wurde 1767 fertig gestellt und ist das einzige erhaltene Schöneberger Bauwerk aus dieser Zeit.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/012.jpg) &lt;strong&gt;Steglitz: Frühere Kirche von Steglitz aus dem 13. Jahrhundert&lt;/strong&gt; | Die mittelalterliche Kirche wurde 1881 abgebrochen, da sie für die Gemeinde zu klein geworden war, denn die Steglitzer Bevölkerung war von 1800 bis 1875 von rund 150 auf über 5.500 Menschen gewachsen. Während der Kirchplatz noch aus dieser Zeit stammt, wurde die heutige Matthäuskirche erst 1880 für die gleichnamige Gemeinde erbaut.   ![Bauernhof mit Brunen, Bäumen und Arbeiter im Vordergrund.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/01/berliner-notgeld-tempelhof.jpg) &lt;strong&gt;Tempelhof: Gastwirt Langens Hof um 1780&lt;/strong&gt; | Der Bezirk Tempelhof wird mit einer Blick auf den Hof eines Gastwirts namens Langen in dem damaligen Dorf gewürdigt. Als Vorlage diente eine kolorierte Radierung von J. F. W. Schaub und O. E. Sahler. Im 13. Jahrhundert wird im Zusammenhang mit der Siedlung auf dem Hohen Teltow der Name Templo erwähnt, der auf einen hier lebenden Adligen dieses Namens bzw. einen Angehörigen des Tempelritter-Orderns verweist. Schon früh führte das Dorf jedoch den heutigen Namen Tempelhof. Zum Dorfleben gehörte der Dorfkrug, doch wer war der Gastwirt Langen? Wir wissen es nicht, aber spätestens ab den 1830ern wurde die Gastwirtschaft im Besitz der Familie Kreideweiß zu einem über Jahrzehnte beliebten Ausflugsziel in der Umgebung Berlins.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/014.jpg) &lt;strong&gt;Neukölln: Das Dorf Rixdorf um 1820&lt;/strong&gt; | Heute ist kaum noch bekannt, dass Neukölln (damals noch als „Rixdorf“) 1899 mit über 80.000 Einwohner:innen als größtes Dorf Deutschlands galt. Der heutige Richardplatz bildet den ehemaligen Dorfanger, wobei die alte Dorfstruktur noch immer sehr gut nachvollziehbar ist. Die abgebildete Dorfkirche, deren Ursprünge im frühen 15. Jahrhundert liegen, ist das markanteste Gebäude auf dem Platz.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/015.jpg) &lt;strong&gt;Treptow: Gasthaus in Treptow um 1820&lt;/strong&gt; | Im 19.Jahrhundert hatte sich Treptow zu einem beliebten Ausflugsziel der Berliner Bevölkerung entwickelt. Das abgebildete Gebäude wurde 1821/22 nach einem Entwurf des Architekten Carl Ferdinand Langhans als Ausflugslokal am Spreeufer errichtet. Nach zahlreichen Um- und Anbauten sowie Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg präsentiert es sich heute als Gasthaus „Zenner“.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/016.jpg) &lt;strong&gt;Köpenick: Köpenick um 1820 &lt;/strong&gt;| Köpenick wurde bereits Ende des 13. Jahrhundert als oppidum (lat. Stadt) bezeichnet. Sie entwickelte sich nahe der seit dem 9. Jahrhundert bestehenden slawischen Burg. Auf dem Schein sind die seit dem 19.Jahrhundert bestehenden städtischen Strukturen nebst eines Teils des Schlosses (rechts im Bild) zu erkennen. Im Vordergrund zeigt sich ein Kaffenkahn, ein Schiffstyp, der ausschließlich zum Warentransport gebaut wurde und für die Entwicklung Berlins zur Großstadt sehr wichtig werden sollte.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/017.jpg) &lt;strong&gt;Lichtenberg: Lichtenberg um 1790&lt;/strong&gt; | Das Motiv zeigt den Dorfanger und die Dorfkirche im Bereich des heutigen Loeperplatz. Die Lichtenberger Dorfkirche, deren Ursprünge auf das 13. Jahrhundert zurückgehen, steht heute noch auf ihrem ursprüngliche Fundament. Der Feldsteinbau mit seinem offenen Dachgestühl hat seinen ursprünglichen Charakter weitestgehend bewahrt.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/018.jpg) &lt;strong&gt;Weißensee: Weißensee um 1800&lt;/strong&gt; | Auf dem Geldschein ist die Rückkehr der Königspaars Friedrich Wilhelm III. und Luise aus dem Königsberger Exil im Dezember 1809 dargestellt. Das Paar wurde in Weißensee mit einem Frühstück empfangen. Hinter der königlichen Kutsche ist ein Haus mit zwei Schornsteinen zu erkennen, das direkt vor der alten Dorfkirche an der Ecke Berliner Allee / Buschallee stand.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/019.jpg) &lt;strong&gt;Pankow: Gehöft in Pankow um 1770 &lt;/strong&gt;| Auf einer Karte aus dem frühen 18.Jahrhundert ist zu erkennen, dass fast alle Bauernhöfe im damaligen Pankow am Dorfanger lagen. Noch heute ist im Zentrum Pankows die länglich-ovale Form des Dorfangers mit der Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert sehr gut zu erkennen. Die Einwohnerzahl des Dorfes Pankow blieb im 17. und 18. Jahrhundert relativ stabil. Zwischen 1840 und 1900 platzte Pankow plötzlich aus allen Nähten und wuchs von 800 auf rund 20.000 Menschen.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/020.jpg) &lt;strong&gt;Reinickendorf: Mühle in Tegel um 1800&lt;/strong&gt; | Die Tegeler Wassermühle war im 15.Jahrhundert die zweitgrößte Wassermühle im Niederbarnim. Zeitweise war sie im Besitz der Familie von Humboldt - die berühmten Brüder Wilhelm und Alexander wuchsen im benachbarten Schloss auf. Im 19. und 20. Jahrhundert stetig ausgebaut, versorgte die Mühle noch 1988 nahezu 50 Prozent der Berliner Bevölkerung mit Mehl. Heute beherbergt die Humboldtmühle ein Gesundheitszentrum.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/04/000-1.jpg) So sahen die Stadtkassenscheine auf der Vorderseite aus. Bewacht vom Berliner Bären, gaben Sie Auskunft über ihren Wert und das Datum der Ausstellung.  Redaktionelle Bearbeitung: Heiko Noack

## Ausstellung

![Wand-Puzzle in den Umrissen von Berlin, darunter Puzzleteile in den Formen der Bezirke. Gepuzzelt sind schon Mitte und Spandau.](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2024/08/stadtbezirke-puzzle-spandau-300x228.jpg)

### BerlinZEIT

**Die Stadt macht Geschichte!**

Mehr über die Berliner Bezirke erfahren Sie in unserer stadtgeschichtlichen Ausstellung im Museum Ephraim-Palais.

[ Zur Ausstellung](https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berlinzeit)

## Mehr Berlin-Geschichten

- [ ![Die belebte Waisenbrücke über die Spree, im Vordergrund ein ankerndes Ausflugsschiff, im Hintergrund das Märkische Museum am Märkischen Platz mit Kaufhaus Neu-Kölln](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2024/01/alte-waisenbruecke-maerkisches-museum-300x219.jpg)

Berliner Orte

](https://www.stadtmuseum.de/thema/berliner-orte)
- [ ![](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2023/06/berliner-mauer-brandenburger-tor-300x215.jpg)](https://www.stadtmuseum.de/thema/stadtgeschichte)
- [ ![farbige historische Karte](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2024/11/provinz-brandenburg-1905-300x238.jpg)

Landesgeschichte

](https://www.stadtmuseum.de/thema/landesgeschichte)
- [ ![Hölzerner Doppeldeckerbus mit langer Motorhaube und Werbe-Aufschrift "Salem"](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2024/08/berliner-spielzeug-doppeldeckerbus-300x198.jpg)

Berliner Dinge

](https://www.stadtmuseum.de/thema/berliner-dinge)