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title: "Panzer als Symbol"
date: 2025-12-29
last_modified: 2026-05-06T10:47:40+02:00
generated_at: 2026-05-15T00:53:05Z
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description: "Drei Berliner Panzer-Denkmäler erzählen davon, mit welchen gegensätzlichen Botschaften das Kriegsgerät nach dem Ende des 2. Weltkriegs verknüpft wurde."
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# Panzer als Symbol

**Nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands zeugten tausende von Panzerwracks überall in Berlin vom Schrecken und der Sinnlosigkeit des Krieges. Bald darauf wurden Panzer zum Symbol des Sieges und der Stärke. Doch auch dies sollte sich bald wieder ändern. Drei Denkmäler in und bei Berlin erzählen davon.**

![Personengruppe vor Panzerwrack gegenüber der Botschaft der Russischen Föderation](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-72-russische-botschaft-300x225.jpg)  Zerstörter russischer Panzer T-72 vor der Botschaft der Russischen Föderation Unter den Linden als Mahnmal zum ersten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine, 24. Februar 2023

OTFW, Berlin (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Denkmal_Unter_den_Linden_63_(Mitte)_T72.jpg), „Denkmal Unter den Linden 63 (Mitte) T72“, Bildausschnitt von Stadtmuseum Berlin, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

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Panzer hatten und haben neben ihrer militärischen Bedeutung immer auch eine symbolische. Welche das war, wandelte sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder. Wie, das stellen wir an drei ausgewählten Panzer-Denkmälern aus Berlin und Umgebung vor: dem Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten, dem Panzerdenkmal Checkpoint Bravo bei Kleinmachnow und dem Panzerwrack vor der russischen Botschaft Unter den Linden, das dort im Frühjahr 2023 im Rahmen einer Kunst- und Protest-Aktion ausgestellt war.

## Sowjetisches Ehrenmal (Tiergarten)

## Straße des 17. Juni

![Ehrenmal mit Panzerdenkmal und Wachsoldaten im Schnee](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/sowjetisches-ehrenmal-reichstag-1945-300x195.jpg)  Das neu errichtete sowjetische Ehrenmal nahe dem zerstörten Reichstag, Winter 1945

© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Cecil F. S. Newman

Das Sowjetische Ehrenmal im Berliner [Tiergarten ](https://www.stadtmuseum.de/thema/tiergarten) war das erste auf deutschem Boden. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde es an der Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni) errichtet, einer sowjetischen Enklave im britischen Sektor der unter alliierte Verwaltung gestellten Stadt. Als Standort wurde eine symbolträchtige Stelle gewählt – nahe dem Reichstagsgebäude im Zentrum der Hauptstadt, um das in der [Schlacht um Berlin](https://www.stadtmuseum.de/artikel/schlacht-um-berlin) erbittert gekämpft worden war. Das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten war das westlichste einer Kette von Ehrenmalen, die den Vormarsch der 1. Weißrussischen Front der Roten Armee von Küstrin (heute Kostrzyn nad Odrą, Polen) über Seelow nach Berlin nachzeichneten.

Die Bauarbeiten begannen im Juli 1945. Schon am 11. November desselben Jahres wurde das Ehrenmal als sichtbares Symbol des Sieges der Roten Armee über das nationalsozialistische Deutschland eingeweiht. Zugleich erinnerte es an die rund 80.000 Angehörigen der Roten Armee, die bei der Schlacht um Berlin ums Leben gekommen waren. Rund 2.500 von ihnen wurden auf dem Gelände des Ehrenmals beigesetzt. Zur Einweihung hielten die alliierten Streitkräfte vor dem Ehrenmal eine gemeinsame Militärparade ab.

Einer von zwei Panzern T-34/76 am sowjetischen Ehrenmal an der Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), 1946

© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Cecil F. S. Newman

![Panzer auf Steinsockel vor Ehrenmal](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-sowjetisches-ehrenmal-unter-den-linden-300x201.jpg)

Das Monument, entworfen von dem sowjetischen Architekten Nikolai Sergijewski, besteht aus einer halbkreisförmigen Säulenanlage, ausgestattet mit einem Obelisk, der vom sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffenen Bronzestatue eines sowjetischen Soldaten, zwei Haubitzen und zwei sowjetischen Panzern vom Typ T-34/76. Beide sollen am Endkampf um Berlin 1945 beteiligt gewesen sein. An Gedenk- und Staatsfeiertagen der Sowjetunion war das Ehrenmal mit seinen Panzern und Haubitzen alljährlich Schauplatz von Festakten, an denen hochrangige Vertreter der Sowjetunion und der DDR teilnahmen.

In West-Berlin und der Bundesrepublik war das symbolisch aufgeladene Ehrenmal umstritten. Immer wieder stand es im Mittelpunkt antikommunistischer Proteste – etwa während des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR. In westdeutscher Literatur und Politik wurde es als „drohender Vorposten des Ostens im Herzen der deutschen Hauptstadt“ beschrieben, als „demütigendes Siegerdenkmal im freien Teil der Stadt“. Nach dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 wurden zusätzliche Sicherungsmaßnahmen ergriffen, um das Ehrenmal zu schützen. Ein Stacheldrahtzaun wurde gezogen, neben sowjetischen sicherten vorübergehend auch britische Soldaten die Anlage.

![Drei uniformierte auf dem Gehweg vor dem Ehrenmal, links Passant mit Fahrrad, im Hintergrund die Reichstags-Ruine](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/sowjetisches-ehrenmal-unter-den-linden-300x199.jpg)  Sowjetische Soldaten vor dem von Panzern flankierten sowjetischen Ehrenmal an der Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), 1946

© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Cecil F. S. Newman

Am 7. November 1970, dem 53. Jahrestag der sowjetischen Oktoberrevolution, wählte der West-Berliner Neonazi Ekkehard Weil den symbolischen Ort für einen Anschlag. Mit einem Kleinkalibergewehr schoss er auf das Ehrenmal und verletzte den sowjetischen Wachsoldaten Iwan Stscherbak lebensgefährlich. Auf Befehl des britischen Stadtkommandanten wurde der Gehweg vor dem Ehrenmal daraufhin für den Fußverkehr gesperrt und im gegenüberliegenden Tiergarten eine blick- und schusssichere Blende angebracht. Erst im Zuge der Entspannungspolitik zwischen Ost und West wurde der Straßenabschnitt vor dem Ehrenmal am 27. April 1987 wieder für die Öffentlichkeit freigegeben.

Nach dem Fall der Berliner Mauer und der deutschen Wiedervereinigung kam das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten in die Obhut des Berliner Senats. Mit dem deutsch-sowjetischen Abkommen vom 16. Dezember 1992 verpflichtete sich das wiedervereinigte Deutschland dauerhaft dazu, es zu schützen und erhalten. Die Diskussionen um seinen Fortbestand waren damit aber nicht beendet.

![Drei Kinder vor einem Panzer des Ehrenmals, im Hintergrund das Brandenburger Tor mit roter Fahne.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/sowjetisches-ehrenmal-brandenburger-tor-300x207.jpg)  Kinder vor den Panzern des sowjetischen Ehrenmals an Straße des 17. Juni nahe dem Brandenburger Tor, um 1958

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Herbert Maschke

Nach der Annexion der Krim durch Russland 2014 und dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 geriet das Sowjetische Ehrenmal erneut in die Kritik. Angesichts der Bilder aus dem Kriegsgebiet seien die Panzer – nun als kriegerisches Symbol russischer Großmachts-Fantasien interpretiert – problematisch. Auch in den Medien wurde diskutiert, ob das Denkmal in seiner historischen Form angesichts aktueller Geschehnisse noch zeitgemäß sei. Fachleute aus Geschichtsforschung und Denkmalpflege lehnten die Forderung, die Panzer zu entfernen, jedoch ab. Sie rieten zu einem differenzierten Umgang mit dem Ehrenmal, der seine Bedeutung im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkriegs würdigt und zugleich den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reflektiert.

## Panzerdenkmal Checkpoint Bravo

## Kleinmachnow (Zehlendorf)

Auch das Panzerdenkmal am ehemaligen Grenz-Kontrollpunkt „Checkpoint Bravo“, nur rund 100 Meter von der heutigen Autobahn A 115 entfernt, wurde nicht zufällig an diesem Ort errichtet. Hier bei Kleinmachnow schloss sich am – oder kurz nach dem – 25. April 1945 der Belagerungsring der Roten Armee um Berlin. Ein erstes Panzer-Denkmal war gleich nach dem Krieg im nahegelegenen Zehlendorf errichtet worden. Auf einem mit Steinplatten verkleideten Sockel stand dort ein schwerer Panzer vom Typ Josef Stalin II. Durch seine Lage in West-Berlin wurde er jedoch schnell zur Zielscheibe für antikommunistischen Protest und Anschläge, sodass das Denkmal zunächst durch einen Drahtkäfig geschützt und schließlich abgebaut wurde.

Stattdessen wurde in Kleinmachnow 1954 ein neues Denkmal errichtet und am 7. Oktober 1955 eingeweiht. Beim Bau des DDR-Grenzübergangs Drewitz wurde es 1969 nochmals umgesetzt und so aufgestellt, dass Transit-Reisende es sehen konnten, ja sehen mussten, wenn sie West-Berlin erreichten oder verließen – ein weithin sichtbares Symbol für die Stärke und das Selbstbewusstsein der Sowjetunion.

![Panzer auf Betonsockel in überdachter Schutz-Konstruktion aus Draht](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/12/panzer-denkmal-zehlendorf-e1767108394104-230x300.jpg)  Sowjetisches Panzer-Ehrenmal in Zehlendorf, Potsdamer Chausee, 1950er Jahre

© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Irm Kreisel

Panzer-Denkmal am Grenzübergang Drewitz, 1987

Jochims (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berliner_Mauer_1987_00010039.jpg), „Berliner Mauer 1987 00010039“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

![Blick über die Autobahn auf das Panzer-Ehrenmal hinter der Berliner Mauer](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/12/panzerdenkmal-kleinmachnow-300x199.jpg)

Auf einem dynamisch geformten, rau verputzten Beton-Sockel von sechs Metern Höhe unmittelbar hinter der Berliner Mauer stand ein Kampfpanzer vom Typ T-34/85. Wie die Panzer am Ehrenmal im Tiergarten soll auch dieser am Kampf um Berlin beteiligt gewesen sein. Platziert war er so, dass Reisende ihn von der Seite sehen konnten, die Mündung der Kanone auf Berlin gerichtet. Dass die Oberseite des Denkmals nach vorn leicht anstieg, verlieh dem Panzer eine kraftvolle, martialische Wirkung. Seitlich unterhalb des Panzers trug der Sockel in russischer und deutscher Sprache die Inschrift „Ruhm der sowjetischen Armee“. Eine Gedenktafel auf der Rückseite erinnerte an gefallene sowjetische Offiziere.

Nach dem Mauerfall 1989 änderte sich das Erscheinungsbild des Denkmals rasch. Die inzwischen von Graffiti überzogene Mauer bekam Lücken. Der Panzer auf dem Denkmal dahinter war zeitweise mit weißen Luftballons geschmückt, vielleicht als Symbol für die Hoffnung auf Frieden. Der Turm mit der Kanone war nun nicht mehr auf West-Berlin gerichtet, sondern nach links auf den ehemaligen DDR-Grenzkontrollpunkt. Die deutsche Wiedervereinigung 1990 leitete das Ende für das Ehrenmal ein. Die Rote Armee entfernte den Panzer vom Sockel und überführte in zurück in die Sowjetunion.

![Rosa Rad-Schneelader auf Betonsockel hinter Zaun im Schnee](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/panzerdenkmal-kleinmachnow-heute-261x300.jpg)  Sockel des ehemaligen Panzerdenkmals mit Rad-Schneelader, 2013

Lichterfelder (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schneelader.jpg), „Schneelader“, Ausschnitt von Stadtmuseum Berlin, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

Für das Denkmal bedeutete dies jedoch nicht das Ende, sondern den Beginn eines neuen Kapitels. Anstelle des Panzers ließ der Berliner Künstler Eckhard Haisch 1992 ein rosa lackierter Rad-Schneelader sowjetischer Herkunft auf den Denkmalsockel setzen. Das Fahrzeug hatte zuvor dem Winterdienst am Grenzübergang Drewitz gedient und war von den abziehenden Sowjets zurückgelassen worden. Am ehemaligen Ehrenmal steht es seither als ziviles Symbol für die friedliche Revolution von 1989.

## Panzerwrack russische Botschaft

## Unter den Linden

Im Frühjahr 2023 sorgte eine Kunst- und Protest-Aktion in Berlin für Aufmerksamkeit: Am letzten Februar-Wochenende wurde direkt vor der russischen Botschaft Unter den Linden das Wrack eines zerstörten russischen Panzers vom Typ T-72 aufgestellt. Die Aktion fand am Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar 2022 statt und verband künstlerischen Ausdruck mit politischem Protest.

Zerstörter russischer Panzer T-72 vor der Botschaft der Russischen Föderation Unter den Linden als Mahnmal zum ersten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine, 24. Februar 2023

OTFW, Berlin (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Denkmal_Unter_den_Linden_63_(Mitte)_T72.jpg), „Denkmal Unter den Linden 63 (Mitte) T72“, Bildausschnitt von Stadtmuseum Berlin, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

![Personengruppe vor Panzerwrack gegenüber der Botschaft der Russischen Föderation](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-72-russische-botschaft-300x225.jpg)

Das zerstörte Fahrzeug gehörte zur 37. Motorisierten Garde-Schützenbrigade der russischen Streitkräfte. Ende März 2022 war es nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew (Kyjiw) durch eine Mine zerstört worden. Die Initiatoren der Aktion, darunter Enno Lenze und Wieland Giebel vom Museum Berlin Story Bunker, ließen den Panzer mit Unterstützung des ukrainischen Verteidigungsministeriums und des Nationalen Museums der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg in die deutsche Hauptstadt bringen.

In verschiedenen Städten der Ukraine waren schon seit Beginn des Krieges zerstörte russische Panzer zur Schau gestellt worden, später auch in Polen und anderen Ländern des östlichen Mitteleuropas. Die Berliner Installation sollte symbolisch auf die Brutalität des Angriffskriegs hinweisen und Solidarität mit der Ukraine ausdrücken. Sie wurde aber auch als provokativ empfunden, denn sie brachte den Krieg im wörtlichen Sinn nach Berlin. Zudem war die Kanone des entmilitarisierten Panzers auf das Botschaftsgebäude gerichtet. Mit-Initiator Wieland Giebel bezeichnete den Panzer gegenüber der Presse als ein „Symbol des Untergangs“: So wie die nationalsozialistische Herrschaft untergegangen sei, werde auch das russische Regime untergehen.

Rechtlich war die Aktion in Berlin umstritten. Die Behörden des Bezirks [Mitte](https://www.stadtmuseum.de/thema/mitte) hatten zunächst mit Hinweisen auf die Verkehrssicherheit und außenpolitische Spannungen Bedenken geäußert und die Genehmigung verweigert. Doch das Berliner Verwaltungsgericht entschied zugunsten der Initiatoren und betonte, dass die Aktion als Meinungsäußerung durch die Kunstfreiheit geschützt sei. Nichtsdestotrotz musste das Team eine Gebühr für die „Sondernutzung des öffentlichen Raums“ zahlen.

Während der mehrtägigen Aktion auf der Mittelpromenade wurde der Panzer für spazierengehende und protestierende Menschen zu einem Treffpunkt, der zum Nachdenken und zum Meinungsaustausch einlud. Eine Ausstellung informierte über die militärischen, technischen und weltpolitischen Hintergründe. Nach dem Ende der Berliner Aktion war der Panzer auf verschiedenen Stationen im Ausland zu sehen, zunächst in den Niederlanden.

![Infotafel mit Karten-Ausschnitt, Fotos und Text, Überschrift "Dieser Panzer".](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/infotafel-t-72-unter-den-linden-195x300.jpg)  Eine Schautafel informierte vor Ort über die Herkunft des Panzers.

OTFW, Berlin (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Denkmal_Unter_den_Linden_63_(Mitte)_Dieser_Panzer.jpg), „Denkmal Unter den Linden 63 (Mitte) Dieser Panzer“, Ausschnitt von Stadtmuseum Berlin, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

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