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title: "Panzer in Berlin 1945"
date: 2025-05-07
last_modified: 2026-05-06T10:47:30+02:00
generated_at: 2026-05-15T01:39:51Z
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description: "Die „Schlacht um Berlin“ forderte auf beiden Seiten immense Verluste an Menschen und Material. Nach zwei Wochen erbitterter Kämpfe war die Stadt übersät von Trümmern und zerstörtem Kriegsgerät."
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# Panzer in Berlin 1945

**Die „Schlacht um Berlin“ forderte auf beiden Seiten ungeheure Verluste an Menschen und Material. Nach zwei Wochen erbitterter Kämpfe war die Stadt übersät von Trümmern und zerstörtem Kriegsgerät.**

Zerstörte deutsche Panzer vom Typ „Panther“ auf dem Güterbahnhof Charlottenburg.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Cecil F. S. Newman

![Farbfoto von Panzerwracks zwischen Ringbahn-Gleisen und Bäumen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/pzkpfw-v-panther-gueterbahnhof-westend-totale-farbe-300x203.jpg)

Vom 16. April bis 2. Mai 1945 tobte die [„Schlacht um Berlin“](https://www.stadtmuseum.de:7081/artikel/schlacht-um-berlin). Neben Truppen und Artillerie spielten dabei auch Panzer eine wichtige Rolle. Rund 1.000 Panzern der Deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS standen mehr als 6.000 Panzer der Roten Armee gegenüber. Mehr als 2.000 wurden bei den Kämpfen vernichtet. Noch Jahre nach der Kapitulation Berlins prägten ihre Wracks das Stadtbild. Der britische Fotograf [Cecil F. S. Newman](https://www.stadtmuseum.de/artikel/cecil-f-s-newman) kam 1945 als Royal Engineer nach Berlin. Während seiner Arbeit dokumentierte er mit der Kamera viele der zerstörten Fahrzeuge beider Seiten, insbesondere im britischen Sektor und in der zum sowjetischen Sektor gehörenden Mitte der unter alliierte Verwaltung gestellten Stadt.

## Grunewald

## Teufelsseechausee (Wehrtechnische Fakultät)

## T-34/85

Dieser sowjetische Panzer vom Typ T-34/85 wurde von Westen kommend beim Vorrücken in Richtung S-Bahnhof Heerstraße zerstört. Die Kanone weist nach hinten. Im Hintergrund ist ein Fassadenmodell für die von Adolf Hitlers Architekt Albert Speer entworfene „Wehrtechnische Fakultät“ zu erkennen. Als Hochschule für die Deutsche Wehrmacht geplant, wurde sie zwischen 1937 und 1940 als Rohbau errichtet und nach Kriegsende mit Trümmerschutt bedeckt. Der Ort der Aufnahme befindet sich heute unter dem Teufelsberg.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-85-grunewald-1.jpg) In der Farb-Fotografie ist der olivgrüne Tarnanstrich zu erkennen, der für sowjetische Militärfahrzeuge des 2. Weltkriegs typisch war. Die schwarzen Verfärbungen sind Spuren eines Feuers im Bereich des Motors.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-85-grunewald-4-web.jpg) Fotograf Cecil Newman führte mitunter zwei Kameras mit sich: eine mit Farb- und eine mit Schwarz-Weiß-Film. Oft nahm er dabei das gleiche Motiv aus gleicher Perspektive mit beiden Kameras auf, so wie hier..   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-85-grunewald-3-web.jpg) Der Blick über das Panzerwrack entlang der Teufelsseechaussee in Richtung Nordosten.   ![Ausgebranntes Panzerwrack vor Bäumen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-85-grunewald-5-web.jpg) Blick von hinten auf das durch einen Treffer zerstörte linke Fahrwerk des Panzers. Ein Laufrad ist herausgerissen worden, die Kette ist abgesprungen.  ## Halensee

## Halenseebrücke

## T-34/85

Dieser sowjetische Panzer T-34/85 wurde auf seinem Weg in die Berliner Innenstadt nur wenige Meter westlich der Halenseebrücke zwischen den Stadtbahn-Gleisen zerstört. Der T-34 war der Standard-Kampfpanzer der Roten Armee. Insgesamt wurden fast 55.000 Exemplare gebaut, davon knapp 20.000 Stück der hier abgebildeten Variante, die mit einer schweren Kanone vom Kaliber 85 Millimeter ausgerüstet war. Diese ist auf dem Bild bereits ausgebaut und vermutlich verwertet worden.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-85-halenseebruecke-1-web.jpg) Ohne Kanone, Räder, Ketten und Motorraum-Abdeckung steht der zerstörte T-34 zwischen den Gleisen an der Halenseebrücke..  ## Charlottenburg

## Ecke Kurfürstendamm / Brandenburgische Straße

## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) IV

Der Panzer IV war mit mehr als 8.500 gebauten Fahrzeugen der Standard-Kampfpanzer der Deutschen Wehrmacht. Dieses Exemplar wurde zur ortsgebundenen Verteidigung an der Ecke Kurfürstendamm / Brandenburgische Straße eingegraben (seit 1973 Adenauerplatz). Nur der Turm ragt aus dem Boden, die Kanone weist nach Westen, von wo die Rote Armee hier auf die Stadtmitte vorrückte. Im Bild-Hintergrund sichtbar ist das historische Kino Alhambra am Kurfürstendamm 68.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/8f2038fc-0a5b-4422-a9ba-c227797d8740-web.jpg) Turm eines Panzer IV am Kurfürstendamm. Rechts die Einmündung der Brandenburgischen Straße.  ## Uhlandstraße

## Sturmgeschütz (StuG) III

Ein deutsches Sturmgeschütz III ist von Trümmern teilweise verschüttet. Entwickelt von Daimler-Benz und Krupp, wurde dieses meistgebaute deutsche Panzerfahrzeug mit Vollketten-Antrieb des 2. Weltkriegs auch von anderen Herstellern in Lizenz gefertigt. Dazu zählte die Altmärkische Kettenwerke GmbH (Alkett). Das Berliner Unternehmen produzierte in der Breitenbachstraße (Borsigwalde), am Eisenhammerweg (Tegel) und an der Freiheit (Spandau-Stresow). Ab 1937 als fahrbare „Sturm-Artillerie“ entwickelt, wurde das StuG III mit seiner Kampfwagenkanone vom Kaliber 75 Millimeter im Kriegsverlauf zunehmend mit Erfolg als Panzerjäger eingesetzt. Hinter dem Sturmgeschütz an der Ecke zum Kurfürstendamm ist ein 1897 errichtetes, 1926 modernisiertes Wohn- und Geschäftshaus zu erkennen. Wegen seiner auffälligen Werbe-Leuchtreklame im Obergeschoss wurde es „Haus Scharlachberg“ genannt. Seit 1950 dient es unter dem Namen „Maison de France“ als französisches Kulturzentrum.

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![Beschädigte Gründerzeit-Fassaden, davor ein von Schutt teilweise verschüttetes Sturmgeschütz](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/stug-iii-web.jpg) Sturmgeschütz (StuG) III in der Uhlandstraße. Im Hintergrund der Kurfürstendamm.  ## Ecke Tauentzienstraße / Nürnberger Straße

## Sonderkraftfahrzeug (Sd.Kfz.) 251/21 Ausf. D

Bei diesem zerstörten Halbkettenfahrzeug handelt es sich um einen mittleren Schützenpanzerwagen der Deutschen Wehrmacht, bewaffnet mit einem dreiläufigen Flugabwehr-Maschinengewehr vom Kaliber 20 Millimeter. Entwickelt von der Hannoverschen Maschinenbau AG (Hanomag), wurde das Fahrzeug in erster Linie zum Truppentransport und zur Erdkampfunterstützung eingesetzt. Im Hintergrund die Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (heute Gedächtniskirche) am Auguste-Viktoria-Platz (heute Breitscheidplatz). Die Häuser beiderseits der Straße wurden nach dem Krieg abgerissen. An ihrer Stelle entstanden moderne Neubauten.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/ba478e4c-9e84-4e54-98a3-1702e8b9d112-web.jpg) Sd.Kfz. 251/21 Ausf. D an der Einmündung der Nürnberger Straße in die Tauentzienstraße. Die für Halbkettenfahrzeuge typischen Vorderräder mit Gummireifen fehlen.  ## Sophie-Charlotten-Straße (Güterbahnhof Charlottenburg)

Das Bahngelände östlich der Ringbahn-Gleise wurde ab 1945 als Sammelstelle für Panzerwracks genutzt. Fotos zeigen dutzende Fahrzeuge verschiedener Typen deutscher und sowjetischer Herkunft. Von verschiedenen Orten im Stadtgebiet wurden sie hierher gebracht. Der Bahn-Anschluss erleichterte den Abtransport des Schrotts.

![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/panzerfriedhof-gueterbahnhof-westend-2-web-e1750423430343.jpg)

## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) IV

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![Zerstörter Panzer IV von links vorn gesehen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-iv-grunewald-unsicher-3-web.jpg) Das Wrack dieses Panzer IV trägt noch die taktische Kennung 217, die ihn als 7. Panzer des 1. Zuges der 2. Kompanie seiner Einheit identifiziert. Die Kennung befindet sich auf der Rückseite einer gepanzerten, hier aufgeklappten „Schürze“, die den Turm an den Seiten und hinten umgab, um zusätzlichen Schutz gegen panzerbrechende Munition (Hohlladungen) zu bieten. Diese Zusatzpanzerung ist typisch für späte, ab 1944 gebaute Exemplare des Panzer IV.   ![Zerstörter Panzer IV von halbrechts vorn gesehen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-iv-grunewald-unsicher-2-web.jpg) Dieses Bild zeigt, dass der Gefechtsturm des Panzers durch eine Explosion aufgerissen wurde. Die oberhalb der Ketten sichtbaren Halterungen dienten dazu, durch weitere gepanzerte Schürzen auch das Fahrwerk vor Beschuss zu schützen.    ![Zerstörter Panzer IV von rechts vorn gesehen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-iv-grunewald-unsicher-1-web-e1750412600726.jpg) Hauptbewaffnung dieses Fahrzeugs ist eine Kampfwagenkanone (Kwk) 40 L/48 vom Kaliber 7,5 cm. Darüber hinaus verfügt es über zwei Maschinengewehre (MG) 34: eines (koaxial) neben der Kanone angebracht, ein weiteres an der Front rechts in der nach oben und seitlich schwenkbaren Kugelblende. Ein drittes MG 34 konnte auf der ringförmigen Turmluke montiert werden.  ## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) V „Panther“

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![Seitenansicht eines Panther-Panzers ohne Laufrollen und mit fleckigem Tarnanstrich](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-gueterbahnhof-westend-wellentarn-1-web.jpg) Diesem „Panther“ mit nach vorn gerichteter Kanone fehlt ein großer Teil der Laufräder des Ketten-Antriebs. Das fleckige Erscheinungsbild des Panzers geht auf den 1943 bei den deutschen Streitkräften eingeführten „Hinterhalt-Tarnanstrich“ in Dunkelgelb, Olivgrün und Rotbraun zurück. Bei der unebenen Fläche auf der Panzerwanne zwischen Turm und Fahrwerk handelt es sich um eine Schicht aus beton-ähnlichem Zimmerit. Diese verhinderte im Gefecht, dass vom Gegner magnetische Haft-Sprengladungen angebracht werden konnten.  ## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) V „Panther“

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![Blick von vorne links auf den Panzer 5 mit nach hinten gerichteten Turm](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-gueterbahnhof-westend-plakat-2-web.jpg) Gut zu erkennen die typische, abgeschrägte Front dieses Panzertyps, von der auftreffende Geschosse häufig abgewiesen wurden, anstatt darauf zu explodieren. Der Gefechtsturm ist auf Stellung "sieben Uhr" nach hinten gerichtet. Rechts am Bildrand ein weiteres Fahrzeug des gleichen Typs.   ![Blick von vorn auf den Panzer 5 mit nach hinten gerichteten Turm](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-gueterbahnhof-westend-plakat-1-web.jpg) Die Vorderseite des „Panther“ trägt Reste eines nachträglich angebrachten, inzwischen abgerissenen Plakats. Auch hier ist rechts der benachbart abgestellte, weitere „Panther“ zu sehen. Im Hintergrund die Ringbahn-Gleise.  ## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) VI „Tiger II“

Der „Tiger II“, auch „Königstiger“ genannt, war mit über 70 Tonnen Gewicht nochmals rund 12 Tonnen schwerer als das ohnehin schon schwere Vorgänger-Modell „Tiger I“. Ab 1944 wurden insgesamt knapp 500 Exemplare gebaut. Da auch der „Tiger II“ sehr komplex und damit störanfällig war, bedeutete dies ein zusätzliches Handicap für den militärischen Einsatz. Darüber benötigte er ungeheure Mengen Kraftstoff: Auf der Straße verbrauchte der „Königstiger“ mindestens 500 Liter Benzin auf 100 Kilometer, im Gelände mindestens 700 Liter, unter extremen Bedingungen bis zu 1.000 Liter. Als es mit Beginn der alliierten Luft-Offensive gegen die deutsche Treibstoff-Industrie ab Mai 1944 immer dramatischer an Kraftstoff mangelte, schränkte dies den Nutzen des Panzers weiter ein - auch, wenn er sich durch seine geschossabweisende Form, seine bis zu 15 Zentimeter dicke Panzerung und eine durchschlagskräftige Kampfwagenkanone (KwK) 43 L/71 vom Kaliber 8,8 cm als sehr kampfstark erwies. Das abgebildete Fahrzeug gehörte der schweren SS-Panzerabteilung 503 an, wie auch die weiteren in diesem Beitrag abgebildeten Panzer vom Typ „Tiger“ beziehungsweise „Königstiger“. Die Einheit war beim Endkampf um Berlin der 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“ unterstellt. Ihr gehörten neben Deutschen insbesondere auch Dänen und Norweger an.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-koenigstiger-turm-9-uhr-gueterbahnhof-westend-3-web.jpg) Dieser „Königstiger“, der an der Sophie-Charlotten-Straße auf seinen Abtransport wartet, weist einen deutlich sichtbaren Schaden an der Kanonenmündung auf. An der geneigten Front-Panzerplatte ist deutlich die Kugelblende für das bereits ausgebaute, nach vorn feuernde Maschinengewehr zu erkennen. Ein weiteres MG war parallel zur Kanone in der Turmblende eingebaut.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-koenigstiger-turm-9-uhr-gueterbahnhof-westend-2-web.jpg) Ein britischer Soldat hat sich für den Fotografen mit dem „Königstiger“ in Pose gestellt . Am Turm des Panzers hebt sich schwach die taktische Kenn-Nummer „311“ ab. Auf der Frontpartie wurden nachträglich verschiedene Markierungen und Aufschriften angebracht: ein weißer Kreis, das weiße Kürzel „VMNO“ und, in schwarzer Farbe, „Wir machen Musik“.   ![Panzer an Pflastersteinweg vor Bäumen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-koenigstiger-turm-9-uhr-gueterbahnhof-westend-4-web.jpg) Seiten-Ansicht desselben „Königstigers“. Dahinter die Bäume und Häuser der Sophie-Charlotten-Straße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-koenigstiger-turm-9-uhr-gueterbahnhof-westend-5-web.jpg) Auch ein kleiner Junge mit Roller posiert für ein Erinnerungsfoto mit dem Panzer.  ## Panzerjäger „Marder II“ | Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) VI „Tiger II“

Trotz immenser Rüstungs-Anstrengungen unter massenhaftem Einsatz von Zwangsarbeit stand das NS-Regime militärisch einer immer weiter wachsenden personellen und materiellen Überlegenheit der alliierten Streitkräfte gegenüber. Um den Mangel an eigenen Panzern auszugleichen und gegnerische Panzer noch wirksamer bekämpfen zu können, wurden zunehmend so genannte Panzerjäger hergestellt und eingesetzt. Sie basierten häufig auf Fahrgestellen veralteter, nicht mehr erfolgversprechend einsetzbarer Panzertypen. Anstelle des ursprünglichen, drehbaren Panzerturms erhielten sie eine ausschließlich nach vorne feuernde Panzerabwehrkanone größeren Kalibers. So auch beim Sonderkraftfahrzeug (Sd.Kfz.) 131 „Marder II“: Auf das Fahrgestell des ab 1935 hergestellten leichten Panzerkampfwagens (Pz.Kpfw.) II wurde anstelle einer Kampfwagenkanone (KwK) vom Kaliber 2 Zentimeter und eines Maschinengewehrs eine Panzerabwehrkanone (PaK) 40 vom Kaliber 7,5 Zentimeter montiert. Die Fotos vom Güterbahnhof Charlottenburg zeigen ein Fahrzeug dieses Typs zwischen einem umgestürzten deutschen Feldgeschütz und einem Panzer VI „Tiger II“.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/panzerjaeger-marder-ii-pzkpfw-vi-koenigstiger-gueterbahnhof-westend-1-web.jpg) Die rückseitige Ansicht des „Marder II“ in der Bildmitte lässt gut den für Panzerjäger typischen, nur nach vorne leicht gepanzerten, nach hinten jedoch offenen Kampfraum erkennen. Unmittelbar dahinter ist ein Panzer VI „Tiger II“ abgestellt.    ![Panzer im Schatten von Bäumen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-koenigstiger-233-gueterbahnhof-westend-1-web.jpg) Der „Königstiger“ mit der taktischen Nummer „233“ von vorn gesehen. In der letzten Ziffer ist die Spur eines abgelenkten Geschütztreffers zu erkennen, der eine Kerbe in der abgeschrägten Panzerung hinterlassen hat, ohne sie zu durchschlagen. Das MG in der Blende an der Front des Panzers fehlt. Rechts am Bildrand die Mündungsbremse der Kanone des „Marder II“.  ## Medium Tank M4 „Sherman“

Umringt von T-34 und anderen Fahrzeugen aus sowjetischer Produktion stehen zwei mittlere Panzer M4 „Sherman“. Dieser US-amerikanische Fahrzeug-Typ wurde von den USA im Rahmen des so genannten „Lend-Lease Acts“ (Leih- und Pacht-Abkommens) an die Sowjetunion geliefert. Mehr als 4.000 der insgesamt rund 50.000 ab 1942 gebauten Exemplare gingen an die Rote Armee. Obwohl nur mäßig stark gepanzert, zeichnete sich der „Sherman“ durch seine moderne, kreiselstabilisierte Kanone vom Kaliber 7,62 Zentimeter aus. Damit konnte er als erster Panzer auch während der Fahrt mit einer gewissen Treffgenauigkeit schießen.

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![Panzerwracks auf Bahnhofsgelände](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/m4-shermans-gueterbahnhof-westend-1-web.jpg) Die brauchbaren Teile wurden aus „Sherman“-Panzern bereits ausgebaut. Dem vorderen fehlt das gesamte Fahrwerk, dem hinteren die Antriebsräder und die Ketten. Beide haben keine Kanone mehr. Im Hintergrund links an der Laderampe ein LKW Opel „Blitz“.   ![Panzerwrack ohne Räder und Ketten](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/m4-sherman-ohne-kanone-2-gueterbahnhof-westend-1-web.jpg) Seiten-Ansicht des vorderen „Sherman“ mit kyrillischen Aufschriften.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/m4-sherman-ohne-kanone-1-gueterbahnhof-westend-1-web.jpg) Der hintere „Sherman“ verfügt an der Hinterseite des Turms noch über sein schweres Maschinengewehr Browning M2. Eine Klappe zum Motorraum steht offen. Darin eingebaut war ein aus dem Flugzeugbau stammender Sternmotor mit 9 Zylindern und 900 PS:  ## Wilmersdorf

## Düsseldorfer Straße

## Sonderkraftfahrzeug (Sd.Kfz.) 8 | 21-cm-Mörser 18

Auf dem Abschnitt der Düsseldorfer Straße zwischen Sächsische Straße und Emser Straße fotografierte Cecil Newman im Sommer 1945 die Überbleibsel einer deutschen Artillerie-Einheit. Seine Bilder zeigen mehrere Gespanne aus Halbketten-Fahrzeugen und großkalibrigen Geschützen. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um schwere Wehrmachtschlepper (sWS), Typ Sd.Kfz. 8. Im Jahr 1942 von der Firma Büssing-NAG entwickelt, wurde er von 1943 bis 1945 als Artillerie-Zugmaschine in deren Berliner Werk in der Ostendstraße (Oberschöneweide) gefertigt. Die Geschütze sind 21-cm-Mörser 18. Diese vielseitige schwere Waffe konnte Ziele sowohl durch vertikalen (indirekten) als auch horizontalen (direkten) Beschuss bekämpfen. Alle Zugmaschinen sind durch Feuer zerstört worden - möglicherweise vor der Aufgabe von ihren Besatzungen in Brand gesetzt. Die im Hintergrund der Bilder sichtbaren Gebäude sind bis heute erhalten.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/e177df90-e175-4e29-a622-006ba0f90cf7-web.jpg) Der Blick von der Düsseldorfer Straße nach Süden in die Sächsische Straße zeigt einen schweren 21-cm-Mörser 18 am Zughaken eines ausgebrannten schweren Wehrmachtschleppers.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/wilmersdorf-duesseldorfer-strasse-1945-c.jpg) Zwei 21-cm-Mörser 18 und drei, teilweise ausgebrannte schwere Wehrmachtschlepper in der Düsseldorfer Straße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/wilmersdorf-duesseldorfer-strasse-1945-b.jpg) 21-cm-Mörser 18 vor einer zerstörten Buchhandlung in der Düsseldorfer Straße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/9b59d8d8-3ad4-4e20-90f1-ae670b87dd79-web.jpg) 21-cm-Mörser 18 und schwere Wehrmachtschlepper in der Düsseldorfer Straße. Dahinter ist deutlich die Kreuzung Emser Straße zu erkennen.  ## Hanauer Straße / Aachener Straße

## T-34/85

Auf einem Lagerplatz nördlich der Ringbahn-Gleise in Höhe der heutigen Stadtautobahn-Anschlussstelle Detmolder Straße (A 100) fotografierte Cecil Newman zahlreiche sowjetische Panzerwracks, fast alle vom Typ T-34/85. Die schiere Menge der Fahrzeuge und ihr weitgehend zerlegter Zustand deuten auf eine Sammelstelle hin, ähnlich dem Güterbahnhof Charlottenburg. Genauere Informationen dazu liegen uns leider nicht vor.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/6923112c-1db1-4380-97eb-3d9979a8aaf6-web.jpg) Übersät von zerstörten und zerlegten T-34/85 zeigt sich die Fläche an den Ringbahn-Gleisen zwischen Hanauer Straße und Aachener Straße. Ganz links vermutlich ein Jagdpanzer vom Typ SU-85 oder SU-100. Im Hintergrund die Häuser links und rechts der Rudolstädter Straße an der Kreuzung Mecklenburgische Straße.    ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/Ringbahn-hahnauer-Triberger-Siegburger-StraSSe-webjpg.jpg) Blick in die Gegenrichtung: zerstörte und zerlegte T34/85, im Hintergrund die Häuser an der Hanauer Straße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/97488616-613e-4b99-b85d-978bdac30a46-web.jpg) Bereits weitgehend demontierte sowjetische T-34/85 an den Ringbahn-Gleisen zwischen der Hanauer Straße und der Aachener Straße. Im Hintergrund die Häuser Aachener Straße 24-25 an der Ecke zur Brabanter Straße. Ungefähr am Ort der Aufnahme verläuft heute die Stadtautobahn A 100 in Höhe der Anschlußstelle Detmolder Straße.  ## Hansaviertel

## Ecke Altonaer Straße / Holsteiner Ufer

## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) VI „Tiger“

Die letzten Tage des alten Hansaviertels: Rund um das Wrack eines deutschen schweren Panzers „Tiger“ an der Hansabrücke über die Spree werden Kriegsruinen gesprengt und die Schuttmassen mit einer Trümmerbahn abtransportiert. Der von der Firma Henschel entwickelte „Tiger“ galt als einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkriegs. Seine Herstellung erforderte jedoch große Mengen knapper Ressourcen. Zudem war das Fahrzeug technisch komplex und wartungsintensiv, sodass es sich im Kriegsalltag als unzuverlässig erwies. Die produzierte Stückzahl blieb daher mit rund 1.350 Exemplaren gering.

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![Panzerwrack zwischen Trümmerbahn und Ruinen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-tiger-tiergartengymnasium-1-web.jpg) Ohne Laufräder und Ketten steht der „Tiger“ inmitten von Ruinen. Nur das alte Hauptgebäude des heutigen Tiergarten-Gymnasiums am linken Bildrand hat Krieg und Wiederaufbau bis in unsere Gegenwart überdauert.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-tiger-tiergartengymnasium-3-web.jpg) Das Panzerwrack und eine Litfaß-Säule bieten Schutz vor der Sprengung. An der vertikalen Frontpartie und seitlich am Turm des „Tiger“ sind Kettenglieder befestigt. Auf diese Weise angebracht, verstärkten die Ersatzteile die Panzerung des Fahrzeugs.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-tiger-tiergartengymnasium-4-web.jpg) Die Nahaufnahme der Frontpartie des „Tiger“ zeigt die unebene Beschaffenheit der Zimmerit-Beschichtung. Im Hintergrund die Altonaer Straße mit der Stadtbahn-Brücke und die Siegessäule am Großen Stern. Keins der Gründerzeit-Wohnhäuser links und rechts der Straße ist erhalten geblieben. Die Sprengwolken, die ihr Verschwinden begleiten, verleihen Newmans sorgfältig inszeniertem BIldmotiv zusätzliche Dramatik.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-vi-tiger-tiergartengymnasium-2-web.jpg) Auch hier hat Newman den „Tiger“ dramatisch in Szene gesetzt. An der Seite des Panzer-Aufbaus ist ein Hakenkreuz aufgemalt. Es gehört nicht zu den Truppen- oder Hoheits-Kennzeichen deutscher Militärfahrzeuge jener Zeit.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/70265ffa-a2af-4cd4-a6fe-f0ad0f967b0a-web-e1746451362968.jpg) Aus dieser Perspektive ist zu erkennen, dass eine Luke am Turm des „Tiger“ fehlt. Rechts im Bild ein Canadian-Military-Pattern-Truck (CMP, auf deutsch: Kanadisches Militär-Muster). Dieses Standard-Militärfahrzeug der westlichen Alliierten wurde von Chevrolet und Dodge auf Basis des gleichen Aufbaus und Fahrgestells mit unterschiedlichen Motoren hergestellt. Das hier abgebildete Exemplar gehört zur britischen Armee.  ## Altonaer Straße

## Sonderkraftfahrzeug (Sd.Kfz.) 234/4

An diesem schweren Panzerspähwagen der Deutschen Wehrmacht hat sich ein Jahr nach Kriegsende eine Trümmerfrau zum Arbeiten niedergelassen. Der mit einer Panzerabwehrkanone Pak 40 vom Kaliber 75 Millimeter bewaffnete „Pakwagen“ wurde durch eine Explosion aufgerissen und brannte aus. Die Foto-Serie vermittelt einen Eindruck von den Zerstörungen in diesem Teil der Stadt zwischen Spree und Großem Stern.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/87ca3c8f-00da-4454-a8c6-730b201051c3-web.jpg) Kurze Erholungspause von der anstrengenden Arbeit: Trümmerfrau vor dem Sd.Kfz 234/4 in der Altonaer Straße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/b97c3400-b64e-4249-a43a-12e310eeef8d-web.jpg) Die aufgerissene Außenhülle gibt den Blick in den Innenraum des Sd.Kfz 234/4 frei. Angetrieben wurde das bis zu 90 km/h schnelle Fahrzeug von einem 220 PS starken 12-Zylinder-Diesel-Motor der tschechischen Firma Tatra.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/016a19d1-8fee-4631-9b65-3364574b293c-web.jpg) Blick über den offenen Kampfraum entlang der Altonaer Straße zur Siegessäule. Im Vordergrund links ein Zwillings-Maschinengewehr, das nicht zur Standard-Bewaffnung des Pakwagens gehört.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/91f97e3b-5885-4015-ac5e-182c5e6fb979-web.jpg) Das Sd.Kfz. 234 verfügte in allen Varianten über einen Allrad-Antrieb der 8 lenkbaren Räder mit Gummi-Bereifung. Der Staub gesprengter Ruinen lässt das Foto wie ein Gefechtsbild wirken.  ## Prenzlauer Berg

## Ecke Storkower Straße / Landsberger Allee

## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) V „Panther“

Dieser mittlere deutsche Panzer vom Typ „Panther“ wurde zur ortsgebundenen Verteidigung im Kreuzungsbereich eingegraben, um die einmündenden Straßen gegen die vorrückende Rote Armee zu verteidigen. Für diesen Zweck wurden in aller Regel Panzer verwendet, die aufgrund von technischen Defekten, Ersatzteil- oder Treibstoffmangel nicht mehr fahrbereit waren. Im Hintergrund ist die östlich des Aufnahme-Orts gelegene, bereits zum Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl gehörende Häuserzeile an der Ecke Karl-Lade-Straße/Bugenhagenstraße zu erkennen. Der „Panther“ wurde ab 1943 von verschiedenen Herstellern in rund 6.000 Exemplaren gebaut. Er stellte die deutsche Antwort auf den sowjetischen Standard-Panzer T-34 dar, der sich gegenüber älteren deutschen Baumustern wie dem Panzer IV als überlegen erwiesen hatte.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-eingegraben-ohne-ort-1-web.jpg) Eingegraben und zusätzlich mit einem Erdwall umgeben, bot der Panzer ein kleineres Ziel und erhielt zusätzlichen Schutz vor Beschuss. Das Fahrwerk ist unvollständig, die Ketten und die Motorraum-Abdeckungen fehlen.    ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/79b30591-01aa-4986-a109-5cfedbed2898-web.jpg) Auch eingegraben war der „Panther“ mit seiner KwK (Kampfwagenkanone) 42 L/70 vom Kaliber 7,5 cm eine ernst zu nehmende Gefahr für gegnerische Panzer. Zudem verfügte er über ein parallel neben der Kanone angeordnetes 7,92-mm-Maschinengewehr (MG) 34 und ein weiteres in einer drehbaren Kugelblende in der Front. Das MG aus der Kugelblende konnte für Marschfahrten oder den Eisenbahntransport zur Flugabwehr mit dem so genannten Fliegerbeschussgerät auf dem drehbaren Optikträger der Turmkuppel montiert werden.  ## Berlin-Mitte

## Beuthstraße

## IS-2 „Josef Stalin II“

Auf dem Weg zum Spittelmarkt (im Bildhintergrund) blieb dieser schwere sowjetische Panzer vom Typ IS-2 „Josef Stalin II“ liegen. Die Kanone sowie anscheinend auch der Motor sind bereits ausgebaut worden, auch die Ketten fehlen. Der 44 Tonnen schwere IS-1 wurde 1942 als sowjetische Antwort auf den mittleren deutschen Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) V „Panther“ entwickelt und bis 1943 in über 1.200 Exemplaren gebaut. Der IS-2 war das Nachfolge-Modell mit einer stärkeren Kanone. Bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 entstanden knapp 3.500 Stück.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/376adf02-a51c-4069-896a-b872d4c79a00-web.jpg) Ein Kriegsversehrter passiert einen zerstörten sowjetischen Panzer IS-2 „Josef Stalin II“ in der Beuthstraße.   ![Von Ruinen gesäumte Straße, im Vordergrund ein Panzerwrack](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/23fe198b-0952-401e-8913-6fa1a6d6545e-web.jpg) Rückwärtige Ansicht des zerstörten und bereits ausgeschlachteten IS-2. Im Hintergrund der Beuthstraße ist der Spittelmarkt zu erkennen.   ![Blick von vorn in den offenen Turm des Panzerwracks](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/a67a87fb-d88a-4e76-929d-1c5808268ed7-web.jpg) Die vorderseitige Ansicht gibt durch die Öffnung der bereits ausgebauten Kanone den Blick in den Innenraum des Panzers frei.  ## Kurstraße, Ecke Spittelmarkt / Neue Kurstraße

## T-34-85

Der Vormarsch dieses sowjetischen T-34/85 endete kurz nach der Einfahrt in die Kurstraße, nur wenige Meter, nachdem er die Ecke Neue Kurstraße (Hintergrund links) / Spittelmarkt (Hintergrund rechts) passiert hatte. Newmans Bilder bieten einen umfassenden Überblick über das Ausmaß der Zerstörung in diesem Bereich. Sie zeigen den T-34/85 mit dem taktischen Kennzeichen „605“ aus verschiedenen Blickwinkeln und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Panzerkanone im nach hinten links geschwenkten Turm war zuvor bereits geborgen worden. Auf den ersten Bildern zeigt sich die Umgebung noch von Trümmern übersät, später ist sie teilweise geräumt. Das dritte Foto zeigt im Hintergrund einen weiteren zerstörten Panzer, das vierte Foto eine Straßenbahn an der Einmündung der Neuen Kurstraße in den Spittelmarkt.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-kurstrasse-3-web.jpg) T-34/85 in der Kurstraße, Ecke Spittelmarkt / Neue Kurstraße. Im Vordergrund ein britischer Kradmelder.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-kurstrasse-4.jpg) T-34/85 in der Kurstraße, Ecke Spittelmarkt / Neue Kurstraße   ![Eingestürzte Häuser entlang der unter Schutt begrabenen Straße.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/SM-2011-16929_2.jpg) Der teilweise verschüttete T-34/85 in der Kurstraße, Blickrichtung Nordwesten. Im Hintergrund ist ein weiteres Panzerwrack zu erkennen (siehe nächster Abschnitt unten).   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-kurstrasse-4-web.jpg) Winterliche Aufnahme des T-34/85 in der teilweise geräumten Kurstraße. Im Hintergrund läuft wieder der Straßenbahnverkehr.  ## Kurstraße

## IS-2 „Josef Stalin II“

Dieser schwere sowjetische IS-2 „Josef Stalin II“ wurde circa 100 Meter nordwestlich des Spittelmarkts zerstört, nahe dem oben gezeigten T-34/85. Newman fotografierte den Panzer ebenfalls zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wie der zwischenzeitlich geräumte Schutt und der Schnee im zweiten Foto dokumentieren. Am linken Bildrand angeschnitten (im dritten Foto rechts) ist das Haus am Werderschen Markt zu erkennen, 1934 bis 1940 als Erweiterungsbau der Deutschen Reichsbank errichtet, später Sitz des DDR-Finanzministeriums, des Zentralkomitees der DDR und heute Teil des Auswärtigen Amts. Die Ruinen rechts davon wurden nach dem Krieg abgetragen. An ihrer Stelle entstand der 1981 fertiggestellte Plattenbau des Zentralinstituts für Kybernetik und Informationsprozesse (ZKI).

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/js-ii-kurstrasse-1-web.jpg) Während der Schlacht um Berlin Ende April / Anfang Mai 1945 endete der Vormarsch dieses sowjetischen IS-2 vor einer Apotheke in der Kurstraße.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/js-ii-kurstrasse-3-web.jpg) Noch im Winter 1945/46 stand der Panzer an der selben Stelle. Der Schutt entlang der Kurstraße wurde inzwischen teilweise geräumt.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/js-ii-kurstrasse-2-web-1.jpg) Der letzte Schuss des IS-2? Das Haus im Hintergrund an der Ecke Kurstraße / Kleine Jägerstraße wurde durch einen direkten Treffer schwer beschädigt. Rechts der Erweiterungsbau der Deutschen Reichsbank.  ## Wilhelmstraße (Neue Reichskanzlei)

## Schupo-Sonderwagen Benz/21 | Wilton-Fijenoord Pantserwagen

Berliner Schutzpolizisten (Schupos) an den Wracks zweier deutscher Panzerspähwagen im „Ehrenhof“ von Adolf Hitlers Neuer Reichskanzlei. Am Ort der Aufnahme befindet sich heute ein um 1990 an der Ecke Wilhelmstraße / Voßstraße errichteter Plattenbau. Bei dem linken Fahrzeug handelt es sich um einen Anfang der [1920er Jahre](https://www.stadtmuseum.de/thema/1920er-jahre) von der Firma Benz &amp; Cie. für die Polizei entwickelten Radpanzer aus der [Weimarer Republik](https://www.stadtmuseum.de/thema/weimarer-republik). Bei dem rechten Fahrzeug handelt es sich um einen niederländischen Panzerwagen, Mitte der 1930er Jahre von der Firma Wilton-Feijenoord für den Einsatz in der Kolonie Niederländisch-Ostindien entwickelt und 1940 beim deutschen Überfall auf die Niederlande von der Deutschen Wehrmacht erbeutet.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/schutzpolizei-sonderwagen-sdkfz-3-neue-reichskanzlei-1-web.jpg) Bei Kriegsende war der unzureichend motorisierte, schwach gepanzerte und mit 2 MG nur leicht bewaffnete Schupo-Sonderwagen technisch überholt und militärisch nahezu wertlos.   ![Ausgebrannte Spähwagen im Hof der Reichskanzlei](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/348ca912-d0ef-4499-9c69-c7e4a1100a11-web.jpg) Rückwärtige Ansicht des Wilton-Fijenoord Pantserwagen. Das leicht gepanzerte, mit drei MG bewaffnete Fahrzeug basierte auf dem Fahrgestell des dreiachsigen deutschen Militär-Lastkraftwagens „Krupp Protze“.  ## Westend

## Heerstraße

## Panzerkampfwagen (Pz.Kpfw.) V „Panther“

Dieses Fahrzeug der 1. Kompanie des Panzerregiments 29 war im April 1945 als Teil der Panzer-Division „Müncheberg“ an der Schlacht um die Seelower Höhen beteiligt. Die Einheit hatte kurz zuvor zehn neue „Panther“ erhalten. Ausgestattet mit dem damals hochmodernen Infrarot-Nachtsichtgerät FG 1250 für den Kommandanten konnten sie gegnerische Kräfte auch bei Nacht wirksam bekämpfen. Nach der Niederlage bei Seelow gelangte das Fahrzeug auf dem Rückzug nach Berlin, wo es wenige Meter östlich des damaligen Grundstücks Heerstraße 108 (auf dem heutigen Grundstück Teufelsseestraße 1) aufgegeben wurde, etwa 100 Meter westlich des S-Bahnhofs Heerstraße. Möglicherweise gehörte der „Panther“ zu den Einheiten der Deutschen Wehrmacht, die am Morgen des 2. Mai 1945 aus dem eingeschlossenen Berlin über [Spandau](http://stadtmuseum.de/thema/spandau) nach Westen auszubrechen versuchten, unterstützt unter anderem von skandinavischen Angehörigen der Waffen-SS und begleitet von tausenden Zivilpersonen.

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![Panzer in der Straßenböschung, im Hintergrund Ruinen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-ohne-ort-2-web.jpg) Der südlich der Heerstraße liegen gebliebene „Panther“ trägt die typische „Hinterhalt-Tarnung“ und die taktische Kennung „122“ (2. Panzer des 2. Zuges der 1. Kompanie). Die Gebäude im Hintergrund befinden sich auf den ehemaligen Grundstücken Heerstraße 106 und 107 (heute Heerstraße 43/45). Von der Vorkriegs-Bausubstanz ist nichts mehr erhalten. Am Ort der Aufnahme befindet sich ein dicht bebautes Wohnviertel aus der Nachkriegszeit.   ![Panzerwrack in schuttübersäter Straßenböschung](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-ohne-ort-1-web.jpg) Eins der großen Laufräder des Fahrwerks liegt abgerissen rechts im Hang, weitere fehlen. An der Seite trägt der „Panther“ ein schwarz-weißes „Balkenkreuz“, das Hoheitszeichen der deutschen Streitkräfte im 2. Weltkrieg. In der Bildmitte vorn, neben dem hinteren Teil des Kettenlaufwerks, liegt der 20 cm-Infrarotscheinwerfer für das Nachtsichtgerät am Boden. Rechts am Heck des Panzers befindet sich der gepanzerte Staukasten für das Nachtsichtgerät.    ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/pzkpfw-v-panther-ohne-ort-3-web.jpg) Die Rück-Ansicht zeigt offene Luken, die beschädigte Auspuff-Anlage und abgeworfene Ketten. Die Mauertrümmer und die Schäden am Heck deuten darauf hin, dass der Panzer von der Heerstraße her rückwärts die Mauer durchbrach und am Ort der Aufnahme liegen blieb. Eine ältere bekannte Aufnahme vom selben Ort zeigt das Fahrwerk noch intakt. Vermutlich haben Plünderer die Ketten entfernt, um an die massiven Laufräder des „Panther“ zu gelangen.  *Wir danken den Mitgliedern des Forums „[Geschichte der Wehrmacht](https://www.forum-der-wehrmacht.de/)“* *für ihre umfangreiche Recherche und militärhistorische Hintergründe zu dem abgebildeten Fahrzeug. Die uns zur Verfügung gestellten Dokumente und Informationen haben es ermöglicht, den genauen Ort der Aufnahmen zu ermitteln.*

## Irgendwo in Berlin...

## Fotografien ohne Ortsangabe

Nur zu wenigen seiner Fotografien machte Cecil Newman mehr oder weniger genaue Ortsangaben. Nicht alle fehlenden ließen sich im Nachhinein recherchieren. Abschließend daher die Bilder, deren Aufnahme-Ort bisher unbekannt ist oder noch nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnte.

## SU-76 | T-34/85

Am gleichen Ort, wahrscheinlich einer Sammelstelle bzw. einem Schrottplatz, entstanden die folgenden Aufnahmen von einigen T-34/85 und zwei SU-76. Die Selbstfahr-Lafette SU-76 (Samochodnaja Ustanowka) war nach dem T-34 das in zweitgrößter Stückzahl produzierte sowjetische Panzerfahrzeug des 2. Weltkriegs. Mehr als 12.000 Exemplare wurden ab Anfang 1943 an die Rote Armee ausgeliefert. Bewaffnet mit einer nach vorne gerichteten Kanone vom Kaliber 7,62 Zentimeter, wurde die SU-76 als Artillerie und zur Panzerjagd eingesetzt.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/panzerfriedhof-ohne-ort-panzerjaeger-t-34-1-web.jpg) Zerstörtes und schon weitgehend zerlegtes sowjetisches Kriegsgerät, vermutlich auf einer Sammelstelle: mittlerer Panzer T-34/85 (links) und zwei von hinten aufgenommene leichte Selbstfahrlafetten SU-76. Allen fehlt sowohl das Fahrwerk als auch die Kanone.   ![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/panzerfriedhof-ohne-ort-t-34-1-web-e1750760647305.jpg) Die geöffnete Heck-Klappe macht sichtbar, dass die Antriebsanlage dieses T-34/85 teilweise ausgebaut worden ist. Sie übertrug die Kraft des 500 PS starken 12-Zylinder-Diesel-Motors auf die Antriebsräder des Ketten-Fahrwerks.  ## IS-2 „Josef Stalin II“

Der IS-2 erwies sich als einer der kampfstärksten Panzer des 2. Weltkriegs. Auf dem gleichen Fahrwerk und mit dem gleichen, 520 PS starken Diesel-Motor wie beim IS-1 erhielt der IS-2 einen größeren Turm mit einer stärkeren Kanone DT-25T vom Kaliber 12,2 Zentimeter, die bei dem hier abgebildeten Fahrzeug nicht mehr vorhanden ist.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/t-34-ohne-kanone-ohne-ort-1-web.jpg) Die Detail-Aufnahme vom Turm des IS-2 zeigt das dort verstaute schwere Maschinengewehr DSchK (Degtjarjowa Schpagina Krupnokaliberny). Im Gefecht wurde es dreh- und schwenkbar an der Luke auf dem Turmdach montiert. Eigentlich für die Abwehr von Luftangriffen gedacht, wurde es auch wirkungsvoll gegen Bodenziele eingesetzt, insbesondere gegen Infanterie.  ## SU-100

Jagdpanzer sind im Unterschied zu Panzerjägern keine Adaptionen bestehender Fahrzeuge für die Panzerbekämpfung, sondern von Beginn an speziell für diesen Zweck entwickelt. Ein wesentliches Merkmal ist ihre geringe Höhe, durch die sie schwer zu entdecken und zu treffen sind. Ab Frühjahr 1945 setzte die Rote Armee den Jagdpanzer SU-100 ein, eine Weiterentwicklung des 1943 eingeführten SU-85. Bewaffnet mit einer nach vorne feuernden, aus der Schiffs-Artillerie abgeleiteten Kanone vom Kaliber 10 Zentimeter, konnte das Fahrzeug auch die stärksten deutschen Panzertypen wirksam bekämpfen.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/5ea25cf5-6f28-445a-b8ef-0cc64837d0ae-web-e1750668789944.jpg) Newmans Aufnahme zeigt den SU-100 nur teilweise. Links neben der Einstiegsluke für den Fahrer an der abgeschrägten Front des Fahrzeugs befand sich die nach vorne feuernde Kanone. Vorn und an den Seiten verkünden politische Plakate die Botschaft: „Mit einer starken KPD kommen wir am schnellsten aus den Trümmern“.  ## Siedmiotonowy Polski (7TP) | Tankietka Polska (TKS) | Renault FT-17

Leider ist nicht bekannt, wo diese vier polnischen „Beutepanzer“ fotografiert worden sind und woher genau sie stammten. Möglicherweise waren sie Teil einer Ausstellung erbeuteter Waffen im Berliner Zeughaus und im nahegelegenen Lustgarten. Von 1729 bis 1945 diente das Zeughaus der Zurschaustellung von erobertem Kriegsgerät aus den Kriegen und Feldzügen jener Zeit. Im 2. Weltkrieg wurde die Ausstellung großer Objekte auf benachbarte Außenbereiche erweitert.

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![](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/beutepanzer-ohne-ort-1-web.jpg) Kriegsbeute aus dem deutschen Feldzug gegen Polen im September/Oktober 1939. Von links nach rechts: leichter Panzer 7TP, Kleinpanzer TKS (beides polnische Entwicklungen aus den 1930er Jahren), Renault FT-17 (eine französische Konstruktion aus dem 1. Weltkrieg) sowie ein weiterer 7TP.  ##### Quellen

Lee Archer, Robert Kraska, Mario Lippert (2019). Panzers in Berlin 1945. Panzerwrecks Ltd.

Stiftung Stadtmuseum Berlin (Hrsg.), Ines Hahn (2015). Berlin 1945/46: Fotografien von Cecil F. S. Newman. Nicolaische Verlagsbuchhandlung.

Alexander Lüdeke (2010). Panzer der Wehrmacht 1933-1945 (3. Auflage). Motorbuch Verlag.

Alexander Lüdeke (2009). Panzer der Wehrmacht: Rad- und Halbkettenfahrzeuge 1939-1945 (2. Auflage). Motorbuch Verlag.

Roger Ford (ohne Jahresangabe). Die deutschen Geheimwaffen im Zweiten Weltkrieg. Karl Müller Verlag.

Stiftung Stadtmuseum Berlin: Sammlung Online unter [http://sammlung-online.stadtmuseum.de/](http://sammlung-online.stadtmuseum.de/.) (abgerufen am 25.06.2025)

Forum Geschichte der Wehrmacht unter
[https://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php?thread/86892-rätsel-um-den-panther-122-im-juli-1945-in-berlin/](https://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php?thread/86892-r%C3%A4tsel-um-den-panther-122-im-juli-1945-in-berlin/) (abgerufen am 12.03.2026)

Tagesspiegel: Berlin 1928 und heute unter <https://1928.tagesspiegel.de/> (abgerufen am 12.03.2026)

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