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title: "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche."
date: 2022-09-13
last_modified: 2022-12-02T10:03:02+01:00
generated_at: 2026-05-24T05:17:39Z
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description: "Kunst in Ost-Berlin 1985–1995"
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# Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche.

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![Grafisches Plakat, auf dem von links nach rechts die Buchstaben A A U zu lesen sind](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/09/SMB_Aufbrueche_Webbanner_2-1.jpg)

![Sabina Grzimek: Porträt Wolf Biermann/Sabina Grzimek, 1970/2006/2012, Bronze, 57,5 x 18,0 x 25,0 cm](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/sm_2012-4112_ansicht_1.jpg)

![Maria Sewcz: Aus der Serie „inter esse“, Berlin 1985–87 (Silbergelantinepapier, Portfolio, 40x50 cm)](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/00sm_2021-09497031.jpg)

![Klaus Killisch: Bonjour Monsieur, 1989, Öl auf Leinwand, Kunstsammlung der Berliner Volksbank K1478](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/201210_kunstforum_cpeteradamik_18x13.jpg)

![Kurt Buchwald: „Brandenburger Tor Berlin“, Nr. 3 (von 5). Aus der Serie: „End of History“, 1994/2016. Pigmentdruck auf Hahnemühle Photo Rag Baryta 315 g, 48,3 cm x 33,0 cm](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/sm_2019-045243.jpg)

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Anhand von Werken von mehr als 50 Künstler:innen wird an drei Ausstellungsorten auf die lebendige und vielfältige Kunstszene Ost-Berlins in der Vor- und Nachwendezeit zurückgeblickt.

**Ort**
[Museum Nikolaikirche](/museum-info/museum-nikolaikirche/)
[Museum Ephraim-Palais](/museum-info/museum-ephraim-palais/)
[Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank](https://kunstforum.berlin)

**Eintritt**
6,00 / 4,00 € (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Die Ausstellungen zeigen einen Querschnitt künstlerischer Positionen und Entwicklungen, die sich zwischen Figuration, Abstraktion und Aktion bewegen. Pointierte Situationsbeschreibungen, allegorische Darstellungen oder Lust an der Provokation benennen nur einige der vielfältigen künstlerischen Annäherungen an die politischen und gesellschaftlichen Zustände ab 1985. Viele Werke legen relevante Zeugnisse einer Epoche der Aufbrüche, Abbrüche und Umbrüche ab, andere wiederum stehen für die Kontinuität künstlerischer Arbeit in den Zeiten des Wandels.

In eigens für das Projekt geführten Interviews, die in den Ausstellungen und online zu sehen sind, erzählen Künstler:innen Erfahrungen vor dem Hintergrund der rasanten Veränderungen der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse.

## Interviews

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Maria Sewcz](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-maria-sewcz)

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Manfred Butzmann](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-manfred-butzmann)

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Sabine Herrmann &amp; Klaus Killisch](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-sabine-herrmann-klaus-killisch)

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Uta Hünniger](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-uta-huenniger)

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Sabine Peuckert](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-sabine-peuckert)

[ ![Kunst in Berlin 1985–1995: Berndt Wilde](https://www.stadtmuseum.de/video/interview-berndt-wilde)

##### Die Künstler:innen

Tina Bara, Bertold W. Bartsch, Annemirl Bauer, Rolf Biebl, Kurt Buchwald, Manfred Butzmann, Frits Esenwein, Ellen Fuhr, Christina Glanz, Dieter Goltzsche, Kerstin Grimm, Sabina Grzimek, Clemens Gröszer, Thomas Günther, Sylvia Hagen, Angela Hampel, Rolf Händler, [Sabine Herrmann](https://www.stadtmuseum.de/aktuelles/sabine-herrmann-im-kunstraum-kraut), Karl Hillert, Martin Hoffmann, Uta Hünninger, Ingeborg Hunzinger, Sabine Jahn, [Klaus Killisch](https://www.youtube.com/watch?v=a1zzE2hu0g4), Konrad Knebel, Wolfgang Leber, Walter Libuda, Werner Liebmann, Rolf Lindemann, Harald Metzkes, Olaf Nehmzow, Roland Nicolaus, Helga Paris, Sabine Peuckert, Wolfgang Peuker, Ilona Ripke, Horst Sagert, [Hans Scheib](https://www.stadtmuseum.de/aktuelles/auferstanden-aus-fragmenten-kunst-kapellen), Cornelia Schleime, Baldur Schönfelder, Anna Franziska Schwarzbach, Frank Seidel, Maria Sewcz, Volker Stelzmann, Strawalde (Jürgen Böttcher), Ursula Strozynski, Henry Stöcker, Heinrich Tessmer, Hans Ticha, Harald Toppel, Joachim Völkner, Veronika Wagner, Ulla Walter, Trak Wendisch, Berndt Wilde, Karla Woisnitza, Ulrich Wüst

##### Ein Thema, zwei Sammlungen, drei Ausstellungsorte

Die Ausstellung ist an drei Orten in Berlin zu sehen. Die Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank zeigt in ihren Ausstellungsräumen in Berlin-Charlottenburg figurative Arbeiten von rund 25 Künstler:innen. Das Stadtmuseum Berlin wiederum präsentiert in einer Doppelausstellung im Museum Nikolaikirche und im Museum Ephraim-Palais rund 35 Künstler:innen mit mehr als 100 Einzelwerken und Werkserien.

*Die Realisierung der Ausstellung des Stadtmuseum Berlins wird aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds ermöglicht.*

## Mit freundlicher Unterstützung

[ ![](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2022/09/Logo_Berliner_Volksbank_eG_4c_zweizeilig_links_pos-300x129.jpg)](https://www.berliner-volksbank.de/homepage.html)

[ ![](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2022/09/HKF_Logo_500x900-167x300.jpg)](https://www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de/)

## Info &amp; Service

##### Öffnungszeiten

Di – So | 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen

##### Adresse

Nikolaikirchplatz &amp; Poststraße 16
10178 Berlin

##### Kontakt

Infoline
(030) 24 002-162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
[E-Mail schreiben](mailto:info@stadtmuseum.de)

## Tickets

##### Eintritt

6,00 € / 4,00 € (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

[   Ticketshop ](https://tickets.stadtmuseum.de/#/tickets/time?museum_id=2&group=day)

##### Ermäßigung

für Studierende, internationale Studierende, FSJ-Leistende usw., bei Bezug von Transferleistungen (ALG I / ALG II) oder bei Schwerbehinderung (mind. 50 %)

##### Freier Eintritt

für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, für Begleitpersonen von Menschen mit Schwerbehinderung (mind. 50 %), Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT), Presse, Partnerinstitutionen, Fördernde und Mitglieder der Fördervereine

## Fragen &amp; Antworten

### Wie ist der Vorverkauf geregelt?

Tickets sind frühestens 14 Tage vor dem gewünschten Termin des Museumsbesuchs erhältlich. Die Tickets sind nicht personalisiert und somit übertragbar. Bitte beachten Sie hierbei jedoch eventuelle Ermäßigungsgründe.

### Wie kaufe ich ein Online-Ticket?

*Variante 1:*
Bitte wählen Sie unter Filter (oberhalb des Kalenders) das entsprechende Museum aus, das Sie besuchen möchten. Wählen Sie dann den gewünschten Tag ihres Besuches aus.
*Variante 2:*
Bitte wählen Sie über den Kalender den gewünschten Tag Ihres Besuches aus. Wählen Sie nun das Ticket und das Museum.

### Wie kann ich sicherstellen, dass ich das Online-Ticket auf meinem Endgerät (Smartphone, Tablet) gegebenenfalls auch ohne Netz vorzeigen kann?

Bitte fotografieren Sie sicherheitshalber Ihr(e) PDF-Ticket(s) nach dem Erwerb per Screenshot(s) und speichern Sie diese(n) z.B. unter "Bilder" auf Ihrem Endgerät ab.

### Wie zeige ich mein Online-Ticket vor?

Bitte bringen Sie ihr(e) Ticket(s) entweder ausgedruckt mit oder digital auf Ihrem Smartphone und legen Sie den Nachweis eventueller Ermäßigungsgründe unaufgefordert vor.

### Kann ich mein Online-Ticket stornieren?

Gekaufte Tickets sind nicht stornierbar, siehe hierzu die [AGB der Stadtmuseum Berlin GmbH](https://tickets.stadtmuseum.de/#/page/agb).