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title: "Tapetenwechsel"
date: 2026-04-08
last_modified: 2026-05-14T10:39:39+02:00
generated_at: 2026-05-28T17:29:38Z
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description: "Die Ausstellung widmet sich dem Wohnen in der Einwanderungsstadt, der „Arrival City“."
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# Tapetenwechsel

### **Migration und Mobiliar seit 1960**

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![Tanzendes Paar im Wohnzimmer, davor Kasten mit Aufschrift "Tapetenwechsel. Migration und Mobiliar seit 1960. 22.05.2026 bis 03.01.2027"](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/tapetenwechsel-feed-080x1440px.png)

![Zwei Frauen und ein junger Mann ruhen auf Sessel, Kissen und Boden](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-47a-Kopie.jpg)

![In einem karg eingerichteten Zimmer sitzt ein Mann schreibend auf dem Bett](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-66b-Kopie.jpg)

![Mutter und erwachsene Tochter im Brautkleid neben Bett vor Fenster mit rotem Vorhang](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-4a-Kopie.jpg)

![Stehender Mann vor Wohnzimmerwand mit Aquarium, Urkunden und Bildern](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-59a-Kopie.jpg)

![Zwei Kinder in Zimmer mit Bett, Tisch und Fernsehapparat](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-8c-Kopie.jpg)

![Weiße Küchenzeile mit Fernsehgerät](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-19d-Kopie.jpg)

![Wandteppich mit drei Hirschen an bewaldetem Flussufer](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/04/web-42_neu_Teppich-Kopie.jpg)

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Die Ausstellung widmet sich dem Wohnen in der Einwanderungsstadt, der „Arrival City“. Sie behandelt dabei sowohl ästhetische als auch soziale Fragen. Wie richten sich Menschen im Provisorium ein? Und wie zeigt sich anhand von Einrichtung und Geschmack der Prozess des Sich-Niederlassens?

**Ort**
Museum Ephraim-Palais
Poststraße 16
10178 Berlin

**Öffnungszeiten**
Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**Eintritt**
7 Euro (Einzel-Ticket) | 15 Euro (Kombi-Ticket\*) | Eintritt frei (unter 18 Jahren oder mit Ermäßigung

\* Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Museum Nikolaikirche, Museum Ephraim-Palais, Museum Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wohnungen sind Speicher für Erinnerungen und Ausdruck für das eigene Selbstverständnis. In der Migration wird das Wohnen schwierig. Es ist geprägt von Aufbrüchen und Ankünften, von Einfallsreichtum und Zwischenlösungen.

![Stacheldrahtzaun mit Wellblechwand und Tür mit Aufschrift "Gastarbeiterlager"](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/04/web-9-Kopie-300x224.jpg)

Bei Kriegsende 1945 war in Deutschland ein erheblicher Teil des Wohnraums zerstört. Arbeitsmigrant:innen in der Bundesrepublik mussten von den 1950er bis 1970er Jahren nach ihrem „Tapetenwechsel“ manchmal auf Parkbänken schlafen. Ihre „Wohnungen“ waren Gartenhäuschen, Baracken oder ehemalige Lager für Zwangsarbeiter:innen. Die Ära der „Gastarbeit" war geprägt von mit Stacheldraht umzäunten Wohnheimen, abbruchreifen Häusern und beengten Räumen. Auch die Wohnheime für Vertragsarbeiter:innen in der DDR der 1980er Jahren können als ein Wohnen im Unbehausten, im Unheimischen beschrieben werden. Wie die Unterkünfte für Asylsuchende im wiedervereinigten Deutschland der 1990er.

Migration bedeutet immer auch: ein Zimmer einrichten, einen Tisch aufstellen, einen Vorhang anbringen. Doch das Sofa, der Fernseher, die Schrankwand, der Gummibaum sind nicht nur Dinge. Sie kennzeichnen zugleich soziale Verhältnisse. In Mietverträgen, Briefen oder der Hausordnung wird die politische Dimension des Wohnens sichtbar. Zugleich kann Wohnen als alltägliche Praxis selbst unter schwierigen Bedingungen ein Zuhause schaffen.

![Holzstühle mit in die Lehne geritzter Schrift](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/04/web-17b-Kopie-300x200.jpg)

Die Ausstellung „Tapetenwechsel“ ist Teil eines Themenschwerpunkts am Stadtmuseum Berlin zur Geschichte der Migration. Dazu gehört auch die am 10. September 2026 beginnende Ausstellung „Geteiltes Leben“, ebenfalls im Museum Ephraim-Palais. Sie präsentiert künstlerische Arbeiten im Kontext von Migration und Exil seit den 1970er Jahren.

Gast-Kurator:innen: Burcu Dogramaci und Manuel Gogos

## Gefördert durch:

![Wort-Bild-Marke "Haupt Stadt Kultur Fonds"](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/04/hkf_logo_1000x1800-167x300.jpg)

## Programm

- [ ![Selbst gestalteter Miniatur-Wohnraum](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/einrichtungswerkstatt-300x225.jpg)

Sonntag im Nikolaiviertel, Nikolaiviertel, Workshop, Familie und Kinder

###  Einrichtungswerkstatt – Räume erzählen

Bei diesem kostenfreien Kreativ-Angebot können Kinder und Erwachsene ihre eigene Raumgeschichte gestalten.

2026-06-07 11:00:00

Museum Ephraim-Palais

](https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/einrichtungswerkstatt-raeume-erzaehlen)
- [ ![Zwei Frauen und ein junger Mann ruhen auf Sessel, Kissen und Boden](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/04/web-47a-Kopie-300x228.jpg)

Sonntag im Nikolaiviertel, Gespräch, Nikolaiviertel

###  Treffpunkt Wohnzimmer

Am „Sonntag im Nikolaiviertel“ erzählen Live-Speaker in der Sonderausstellung „Tapetenwechsel“ vom Alltag migrantischer Berliner:innen.

2026-06-07 11:00:00

Museum Ephraim-Palais

](https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/treffpunkt-wohnzimmer)
- [ ![Stacheldrahtzaun mit Wellblechwand und Tür mit Aufschrift "Gastarbeiterlager"](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/04/web-9-Kopie-300x224.jpg)

Nikolaiviertel, Führung

###  Kurator:innen-Führung durch „Tapetenwechsel“

Ein Rundgang mit den Macher:innen der Sonderausstellung über Migration und Mobiliar seit 1960.

2026-06-18 16:30:00

Museum Ephraim-Palais

](https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/kuratorinnen-fuehrung-durch-tapetenwechsel)

## Barrierefreiheit

### Öffentlicher Nahverkehr

S-Bahn: S3, S5, S7, S9 „Alexanderplatz“ (Entfernung bis zum Museum ca. 800 m)

U-Bahn: U2 „Klosterstraße“ (Entfernung bis zum Museum ca. 600 m), U5 „Rotes Rathaus“ (Entfernung bis zum Museum ca. 500 m)

Bus: 200, 248 „Nikolaiviertel“ (Entfernung bis zum Museum ca. 100 m)

Tram: 12, M1, M4, M5, M6 „Spandauer Straße / Marienkirche“ (Entfernung bis zum Museum ca. 650 m)

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet mit dem kostenlosen VBB Bus &amp; Bahn-Begleitservice Unterstützung bei der Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr.

**Parkmöglichkeiten**

In der Rathausstraße gibt es zwei öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung, Entfernung bis zum Museum ca. 500 Meter.

**Zu Fuß**

Der Weg zum Museum ist nicht erschütterungsarm, aber leicht begeh- und befahrbar. Über eine Strecke von 20 Metern weist er eine Längsneigung von ca. 4,5 Prozent auf.

### Gebäude

Das Gebäude ist stufenlos zugänglich (Türschwelle 2 cm hoch).

Assistenzhunde sind in allen Bereichen willkommen.

Die Eingangstür ist eine Flügeltür ohne Automatik, Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums Berlin sind beim Öffnen gerne behilflich. Vor der Eingangstür liegt eine Schmutzfangmatte (bei regnerischer Witterung hinter der Eingangstür).

Alle Ausstellungs- und Veranstaltungsräume sind ebenerdig oder über einen Aufzug zugänglich.

Der Aufzug hält in allen Stockwerken; die Aufzugkabine ist 100 cm x 200 cm breit. Der Weg zum Aufzug ist nicht gekennzeichnet. Der Aufzug kann nur in Begleitung des Personals genutzt werden.

Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.

Der Tresen für Kasse, Garderobe und Museumsshop ist an der niedrigsten Stelle 75 cm hoch; keine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Am Tresen befinden sich ein Langstockhalter und eine induktive Höranlage.

Die Ausstellungsräume verteilen sich auf die drei Obergeschosse des Museums. Das ovale Treppenhaus dorthin hat beidseitige Handläufe, diese sind jedoch nicht gerade. Vom Erdgeschoss führen insgesamt 36 Stufen mit Handlauf ins 1. Obergeschoss. Nach 18 Stufen gibt es einen Treppenabsatz, dort ist der Handlauf unterbrochen. Vom 1. Obergeschoss führen insgesamt 33 Stufen ins 2. Obergeschoss. Nach 16 Stufen gibt es einen weiteren Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Vom 2. Obergeschoss führen insgesamt 25 Stufen ins 3. Obergeschoss. Nach 12 Stufen gibt es einen letzten Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Die Treppenstufen sind visuell nicht kontrastreich gestaltet.

Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden, ausgestattet mit hochklappbaren Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken (Bewegungsfläche vor dem WC und dem Waschbecken 130 x 140 cm, links neben dem WC 83 x 70 cm, rechts neben dem WC 97 x 70 cm). Dort befindet sich auch ein Wickeltisch für Babys. Die Tür lässt sich eigenständig mit einem Drücker öffnen. Weitere Toiletten befinden sich im 1. Obergeschoss (Damen) und 2. Obergeschoss (Herren). Diese sind nicht barrierefrei.

### Ausstellung und Angebote

Die Räume und Ausstellungsobjekte sind überwiegend gut und blendfrei ausgeleuchtet.

Informationen zur Ausstellung und zu den Objekten werden schriftlich auf Deutsch, Englisch und (teilweise) Türkisch vermittelt.

Ein kostenfreier Audioguide in deutscher und englischer Sprache (mit Kopfhöreranschluss) begleitet die Ausstellung (erhältlich im Foyer). Der Audioguide vermittelt den gesprochenen Text nicht automatisch, sondern erst bei Kontakt mit den Audioguide-Stationen in der Ausstellung.

In der Ausstellung befinden sich Tastobjekte und Medien-Stationen (Touch-Screens, Riech- und Video-Stationen). Alle Videos sind auf Deutsch und Englisch untertitelt. Der Ton wird über den kostenfreien Audioguide vermittelt.

Nicht alle Ausstellungsobjekte, Informationen, Medien- und Audioguide-Stationen sind im Sitzen sichtbar, lesbar oder erreichbar. Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums Berlin sind auf Wunsch gerne behilflich.

Sitzgelegenheiten und tragbare Hocker stehen in der Ausstellung zur Verfügung.

In der Ausstellung finden regelmäßig Hör- und Tastführungen sowie Führungen in Deutscher Gebärdensprache statt.

### Zertifizierung

Das Museum Ephraim-Palais ist 2022 durch „Reisen für Alle“ begutachtet und mit dem Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung ist bis 2025 gültig.

Ausführliche Informationen hierzu unter: [www.reisen-fuer-alle.de](https://www.reisen-fuer-alle.de/museum_nikolaikirche_249.html?action=detail&item_id=3438)

## Museums-Shop

![Blick in den Museumsshop, im Vordergrund ein Drehständer mit Berlin-Literatur](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2024/06/ephraim-palais-shop-300x225.jpg)

## BÜCHER, KARTEN, SOUVENIRS UND VIELFÄLTIGES FÜR KINDER

Im Shop erhalten Sie neben Tickets für unsere Museen vertiefende Angebote zu den hier gezeigten Ausstellungen. Neben Sachbüchern und Romanen rund um die Stadtgeschichte bringen Nachdrucke historischer Stadtpläne das Berlin von einst ins Jetzt. Dazu bieten wir Schreibwaren, Spiele sowie Bastel- und Wissensbücher für Kinder. Und das ist längst nicht alles!

## Tickets

##### Museums-Eintritt

**Kombi-Ticket**
**15 Euro**
Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Museum Nikolaikirche, Museum Ephraim-Palais, Museum Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (bitte Öffnungszeiten beachten)

**Einzel-Ticket**
**7 Euro**
Tagesticket für das Museum

**Eintritt frei**
**Mit Ermäßigungsnachweis**
Für Kinder &amp; Jugendliche unter 18 Jahren, Studierende, Azubis, FSJ-/FÖJ-/BFD-Leistende, Berlin-Ticket-S-Inhaber:innen, Schwerbehinderte (mind. 50 % GdB) sowie deren anerkannte Begleitperson, Geflüchtete (mit gültiger Arbeits- bzw. Aufenthaltsgenehmigung/eAT sowie ukrainischem Pass oder gültiger Aufenthaltsgenehmigung der Ukraine), Empfänger:innen von Transferleistungen (Bürgergeld, ALG I), Inhaber:innen der Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg, Inhaber:innen von Super-Ferienpass / Berliner Familienpass, ICOM-Mitglieder, Mitglieder des Deutschen Museumsbunds, des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e. V. (außer Museumsdorf Düppel), des Fördervereins Museumsdorf Düppel e. V., des Förderkreises Museum Knoblauchhaus e. V. sowie Medien-Vertreter:innen mit gültigem Presseausweis.

[   Ticketshop ](https://tickets.stadtmuseum.de/#/tickets/time?museum_id=2&group=day)

## Info &amp; Service

##### Öffnungszeiten

Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**abweichende Öffnungszeiten:**
Mi | 20.05. | 10 – 14:30 Uhr (Betriebsversammlung)
Mo | 25.05. | 10 – 18 Uhr (Pfingstmontag)
So | 21.06. | 10 – 22 Uhr (Museumsfest / Fête de la Musique)
Sa | 29.08. | 10 – 2 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Do | 24.12. | geschlossen (Heiligabend)
Fr + Sa | 25. + 26.12. | 12 – 18 Uhr (1. + 2. Weihnachtstag)
Do | 31.12. | geschlossen (Silvester)
Fr | 01.01.2027 | 12 – 18 Uhr (Neujahr)

*Es gilt die *[Besuchsordnung](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/11/besuchsordnung-stadtmuseum-berln.pdf)* der Stiftung Stadtmuseum Berlin.*

##### Museums-Shop

während der Öffnungszeiten

##### Anfahrt

Poststraße 16
10178 Berlin

[ Google Maps](https://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Ephraim-Palais%2C%20Poststra%C3%9Fe%2C%20Berlin&aq=0&oq=Ephraim&sll=52.520399%2C13.774109&sspn=0.482148%2C1.065674&vpsrc=6&ie=UTF8&hq=Ephraim-Palais%2C&hnear=Poststra%C3%9Fe%2C%2010178%20Berlin&ll=52.515855%2C13.408406&spn=0.008031%2C0.018797&t=m&z=16&iwloc=A&cid=18287331903694586850)

[ Bus &amp; Bahn](https://www.bvg.de/de/verbindungen/verbindungssuche)

##### Kontakt

Infoline
030 240 02 - 162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
[E-Mail scheiben](mailto:info@stadtmuseum.de)

[ ![Helle Schrift ](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/guru_top_tipp.svg) ](https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/stadtspaziergang-berlin/)

## Dauerausstellung

Besuchen Sie auch unsere große Berlin-Ausstellung im 1. und 2. Obergeschoss des Museums Ephraim-Palais!

![Das Plakatmotiv zur Ausstellung](https://stiftung-stadtmuseum-berlin.b-cdn.net/wp-content/uploads/2023/12/berlinzeit-plakat-212x300.jpg)

### BerlinZEIT

**Die Stadt macht Geschichte!**

Eine Zeitreise durch acht Jahrhunderte und darüber hinaus.

[ Zur Ausstellung](https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berlinzeit)