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title: "Das Märkische Museum im Jahr 1908: Eine Berliner Geschichte"
date: 2022-12-07
last_modified: 2023-03-29T11:17:44+02:00
generated_at: 2026-05-15T11:04:36Z
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description: "Historische Fotografien geben Einblicke in eins der seinerzeit modernsten Stadtmuseen der Welt."
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# Das Märkische Museum im Jahr 1908: Eine Berliner Geschichte

Handel, Gewerbe und Fischerei waren die Themen in diesem Raum.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

![Eine Spindel, ein Miniatur-Schiff, ein Webstuhl: Dieser Raum thematisierte Handel, Gewerbe und Fischerei.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/3ac55a30-2f8c-4e59-ab7b-968f2b39caae-300x207.jpg)

![Hier ist die Nordwand der Großen Halle im Märkischen Museum mit einer Glocke in der Mitte des Raumes zu sehen. Die Glocke entstand zwischen 1883 und 1908 und wurde vermutlich extra für das Museum gegossen.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/c4432961-d74f-41e8-8ab6-53c3707df12a-237x300.jpg)  Hier ist die Nordwand der Großen Halle im Märkischen Museum mit einer Glocke in der Mitte des Raumes zu sehen. Die Glocke entstand zwischen 1883 und 1908 und wurde vermutlich extra für das Museum gegossen.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

### Eine ganz besondere Dokumentation

Er war einer der bekanntesten Berliner Architekturfotografen seiner Zeit: Ernst von Brauchitsch (1856 – 1932). Unter dem Titel „Neubauten der Stadt Berlin“ dokumentierte der Fotograf zwischen 1902 und 1912 in elf Mappen Bauten des Architekten und Berliner Stadtbaurats Ludwig Hoffmann (1852 – 1932). Dazu gehörte auch das Märkische Museum. 1908 wurde es am Köllnischen Park eröffnet.

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![Blick in den Vorraum der prähistorischen Abteilung im Erdgeschoss des Märkischen Museums, aufgenommen 1908, deswegen schwarz-weiß Fotografie](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/3764708f-f718-4662-aae7-c71d4b75e3f1.jpg) Blick in den Vorraum der prähistorischen Abteilung im Erdgeschoss. Im Museumsführer durch das Märkische Museum, erschienen 1908, steht auf Seite 7: „Raum 3. In den Fensternischen stehen grosse Tongefässe aus jeder der sechs Perioden der märkischen Vorgeschichte. Gegenüber sind Einbäume aufgestellt worden, d. h. ausgehöhlte Baumstämme, die als Fahrzeuge auf dem Wasser selbst noch in historischer Zeit verwendet wurden.“   ![Im Saal 8 des Märkischen Museums im Erdgeschoss wurden 1908 Funde aus der La Tène Zeit präsetiert. Es sind sehr viele Gefäße auf und in Vitrinen zu sehen.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/38876eae-593a-43ea-9c42-e26c4a929e3d.jpg) „Hier im SAAL 8 stehen rechts die Funde aus der La Tène-Zeit (500-1 vor Chr. Geb.). Rechts vom Eingange finden wir eine Nachbildung des Berühmten Goldfundes von Vettersfelde, in der Nische Funde der Übergangszeit. In Einzelschaukästen sind die Hausurne von Gandow und eine Gesichtsurne aufgestellt. In der Nische zwischen beiden sind Fibeltypen der La Tène-Zeit ausgelegt. Die Funde aus den La Tène-Gräberfeldern geben eine klare Anschauung von der Ausstattung der Leichenbrandgräber und von äusseren Kulturgütern der Germanen in jener Zeit (Schwertern, Lanzenspitzen, Gürtelhaken, Fibeln, Nadeln, Segelohrringen u. dergl.). Die Mark stand damals unter dem Einflusse der keltischen Eisenkultur.“ (Führer durch das Märkische Museum, S. 12)   ![Kellergewölbe, darin ein in die Wand eingelassenes Regal, darauf Gefäße, dazu eine Vitrine, in der archäologische Funde präsentiert werden](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/2ef4c8dd-35a7-4eba-97ee-e69563f5a834.jpg) Objekte aus der Älteren Bronzezeit wurden in der prähistorischen Abteilung im Erdgeschoss ausgestellt.  ## Themenräume

![Raum mit Folterinstrumenten im Märkischen Museum 1908](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/3400dfdc-08f7-47a3-86cc-0ed21c05bb39-300x222.jpg)  In diesem Raum im 2. Obergeschoss wurden 1908 Objekte aus dem Themengebiet „Rechtspflege“ präsentiert.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

![Wohnstube mit Kacheloffen, Kinderbett und Küche, auf dem Stuhl steht 1874](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/f15968b9-b275-4db4-8151-34e32ad94a43-300x230.jpg)  Wie haben die Menschen im 19. Jahrhundert gelebt? Das „Spreewaldzimmer“ gab Einblick.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

![Sofa, Tisch und Stühle, Portraits an den Wänden, tapezierte Wand, das Berliner Zimmer um 1830](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/521dac2c-b16f-426a-9705-347c814b4dfe-300x232.jpg)  Das „Berliner Zimmer um 1830“ ist heute im Museum Knoblauchhaus zu sehen.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

## Eine Berliner Geschichte

Hoffmann fertigte erste Skizzen im Herbst 1896 an. Ein Jahr später kam es zur Genehmigung der Pläne. Die Bauarbeiten starteten 1899. 1904 wurden sie abgeschlossen. Doch erst 1908 konnte das fertig eingerichtete Gebäude übergeben werden.

## Warum erfolgte die Eröffnung erst vier Jahre später?

Ludwig Hoffmann war nicht nur der Architekt, sondern auch der Kurator der Eröffnungspräsentation. Vier Jahre brauchte er, um alle Objekte für seine atmosphärischen Inszenierungen „ins rechte Licht“ zu rücken. Und es kam noch zu Änderungen: So hatte die Waffenhalle ursprünglich eine blutrote Fensterverglasung. Die Inszenierung war dann wohl doch zu heftig, so dass Hoffmann das Glas austauschen ließ.

Die Baugeschichte Berlins wurde in diesem Raum vorgestellt.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

![Ein Raum mit einem Kronleuchter in der Mitte, an den Wänden sind Gemälde zu sehen, in der Mitte und an den Seiten befinden sich Vitrinen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/ffc6453b-fd86-4c8b-98d9-5d5953dc2d2f-300x230.jpg)

Das Märkische Museum war eines der ersten Gebäude der Welt, das speziell als Stadtmuseum entworfen wurde. Hoffmanns Absicht war es, schon in der Architektur des Gebäudes anzudeuten, was im Inneren an historischen Themen zu sehen sein sollte.

Vorbilder für den Bau waren das 1853 eröffnete Germanische Nationalmuseum Nürnberg und das 1898 eröffnete Landesmuseum Zürich. Vom Landesmuseum Zürich übernahm Ludwig Hoffmann die Idee der „Stil- und Epochenräume“.

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![Vitrinen, in denen sich Steine befinden, ein Durchgangsraum im Märkischen Museum im 1. Obergeschoss, es handelte sich hierbei um die Naturgeschichtliche Sammlung](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/b170e141-dad0-4ad1-b0f8-b2e1c86e9da8.jpg) Die Naturgeschichtliche Sammlung befand sich im 1. Obergeschoss.   ![Vitrinen mit ausgestopften Vögeln und getrockneten Pflanzen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/addea330-8c2c-426e-9e21-b608c1fe7a05.jpg) Bis 2022 stand hier das Stadtmodell. 1908 wurden heimische Pflanzen und Tiere als Teil der Naturgeschichtlichen Sammlung ausgestellt.   ![Dieser Raum zeigte Objekte und Gemälde aus der Rokoko-Zeit.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/3e7f10cb-5b43-42b7-9839-7108a31f738c.jpg) Dieser Raum zeigte Objekte und Gemälde aus der Rokoko-Zeit. Heute befindet sich hier der Borsig-Raum. Es wird die Geschichte der Lokomotive erzählt.   ![schwarzer Lüster hängt von der Decke, der Raum ist holzvertäfelt und wirkt düster, in einer Vitrine werden Bücher und Zeichnungen ausgestellt](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/913b90a0-2eaf-4896-af63-938e735e41cf.jpg) Im Raum für Druckkunst wurden 1908 Kunstwerke aus der grafischen Sammlung ausgestellt.

![Arbeitszimmer von Theodor Fontane mit Tisch, Korbstuhl, Standuhr und Mülleimer. Auf dem Tisch ist ein Original-Manuskript verglast ausgestellt.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/56817209-456c-4fe6-9853-64173387d837-300x227.jpg)  Das „Fontanezimmer“ im Märkischen Museum, 1908

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

Durch die unterschiedlichen Inszenierungen der Räume sollten historische Epochen und Situationen dem Publikum nahegebracht und erlebbar gemacht werden. So hat Hoffmann das Erdgeschoss mit niedrigen Gewölben und grob verputzten Wänden versehen. Hier war die prähistorische Abteilung untergebracht. In einem hellen Saal wurde Rokoko-Porzellan gezeigt. Heute befindet sich hier der Borsig-Raum, in dem die Geschichte der Lokomotive erzählt wird. Im „Fontanezimmer“ befand sich das originale Arbeitszimmer des Schriftstellers Theodor Fontane. Insgesamt konnte man 48 Schauräume besichtigen.

### Eine Kapelle im Museum

Die Konstruktion und das Kreuzrippengewölbe der „Gotischen Kapelle“ sind der um 1300 erbauten Heilig-Geist-Kapelle (heute Spandauer Straße) nachempfunden. Noch während des Museumsbaus hatte es 1904 Überlegungen gegeben, die Kapelle wegen einer geplanten Straßenverbreitung abzureißen. Hoffmann hatte darauf aktuell reagiert, in dem er den Raum als Rekonstruktion im Museum und damit im Gedächtnis der Stadt architektonisch zu konservieren suchte.

![Blick in die Kapelle im 2. Obergeschoss des Märkischen Museums 1908, es stehen viele religiöse und historische Statuen im Raum, ein Taufbecken steht in der Mitte des Raumes, dazu sind einige Kelche zu sehen und ein großes Kreuz, die Decke ist ein Kreuzgewölbe](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/b713a281-57b1-4116-92d7-6b642b743150-300x226.jpg)  Im 2. Obergeschoss befand sich 1908 die „Kapelle“ mit imposantem Kreuzrippengewölbe und allerhand religiösen Artefakten, unter anderem einem Ziborium (Hostienkelch) und einem Taufbecken, aus der frühen Geschichte der Stadt Berlin.

© Stadtmuseum Berlin | Foto: Ernst von Brauchitsch

## Eigenwillige Architektur

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![Gesamtansicht Märkisches Museum vom Köllnischen Park aus betrachtet](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/40d20a0d-b353-46d6-b8aa-8ecc5a49c408.jpg) Imposantes Gebäude! Das Märkische Museum machte Eindruck.   ![Zwei Männer, offenbar Zimmerer, stehen im Hof des Märkischen Museums die Aufnahme ist schwarz-weiß, sie stammt aus dem Jahr 1908](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/c4bdb67d-0f8c-45d5-bb0f-d97bd09365b3.jpg) Im Großen Hof des Märkischen Museums sind 1908 zwei Zimmerleute bei der Arbeit zu sehen.    ![Kreuzgewölbe, und vier korinthische Säulen, in der Mitte des Raumes liegen Kanonenkugeln aufeinander gestapelt, es handelt sich um die Waffenhalle](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/21e629e2-93df-490f-9f6f-484edfd32796.jpg) Blick in die „Waffenhalle“ im 2. Obergeschoss   ![Gipsabdrücke mit Motiven wie Stern, Mond, Bär in der Waffenhalle](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/4be0b1a8-b7dd-43d5-bebe-d21369363e51.jpg) Detailaufnahme in der „Waffenhalle“   ![Der Zunftsaal im 2. Obergeschoss im Zustand von 1908. Ein langer Tisch ist zu sehen, darauf stehen sauber aufgereiht sehr viele Kelche und Pokale, an den Wänden befinden sich Wimpel und Fahnen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/a8ff817e-df33-408e-92e4-e342e3182b79.jpg) Der Zunftsaal im 2. Obergeschoss im Zustand von 1908.   ![holzvertäfelte Decke, ein Kronleuchter mit echten Kerzen und eine Kanzel](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/d3d24b11-154c-4d1d-bffb-4ccd9050aa4b.jpg) Der „Vortragssaal“ mit Kanzel   ![Außenansicht des Märkischen Museums mit angrenzendem Köllnischen Park 1908, auf der Straßen befinden sich Pferdekutschen und eine Frau, die auf dem Bürgersteig einen Kinderwagen schiebt](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/3287f84e-67c9-4a53-a2ab-ce027a4982e4.jpg) Das Märkische Museum 1908  In den ersten Jahrzehnten erfreute sich das Märkische Museum großer Beliebtheit. 1925 wurde der Kunsthistoriker Walter Stengel (1882 – 1960) zum Direktor berufen, und ließ unter anderem elektrisches Licht in den Schauräumen installieren. Höhepunkt der Beliebtheit war 1928 die Veranstaltung zum 70. Geburtstag des Zeichners Heinrich Zille – und damit ein Jahr vor seinem Tod.

Ebenso wie die Alte Nationalgalerie und die übrigen Museen auf der Museumsinsel wurde das Märkische Museum unmittelbar mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 geschlossen. Dennoch wuchs die Sammlung durch Ankäufe aus jüdischen Zwangsabgaben, die heute durch die Provenienzforschung am Stadtmuseum Berlin aufgearbeitet werden.

##### Weitere Fotos

Die gesamte Fotodokumentation von Ernst von Brauchitsch finden Sie in unserer Sammlung Online.

[   Zu den Fotos ](https://sammlung-online.stadtmuseum.de/Home/Index?page=1&titel=Museum&pId=11753272)

## Berlin entdecken

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![Schwarz-weiß Foto, darauf ist ein Wegweiser mit Aufschrift MM Zum Märkischen Museum zu lesen. Das Foto stammt aus dem Jahr 1946](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/wegweiser-maerkisches-museum_0-300x210.jpg)

### Das Märkische Museum nach 1945

Nach sechs Jahren Krieg öffnete am 12. Juli 1946 das im Zweiten Weltkrieg geschlossene Märkische Museum wieder seine Tore für die Menschen aus der von Tod und Zerstörung gezeichneten Stadt.

Artikel, 10 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/das-maerkische-museum-nach-1945)

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![Die belebte Waisenbrücke über die Spree, im Vordergrund ein ankerndes Ausflugsschiff, im Hintergrund das Märkische Museum am Märkischen Platz mit Kaufhaus Neu-Kölln](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/alte-waisenbruecke-maerkisches-museum-300x219.jpg)

### Die alte Waisenbrücke

Ab Januar 1960 ließ die Ost-Berliner Stadtverwaltung die Waisenbrücke abreißen. Mit dem geschichtsreichen Bauwerk verschwand ein Jahrhunderte alter Flussübergang über die Spree.

Artikel, 11 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/die-alte-waisenbruecke)

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![Ephraim-Palais mit Ladenlokal im Erdgeschoss 1885](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/12/SK-01-26-VF_highres2-235x300.jpg)

### Das Ephraim-Palais

An einer Hauptverkehrsstraße in Berlins Zentrum gelegen, vermittelt das Ephraim-Palais Beständigkeit in einem Meer der Veränderung. Doch der Schein trügt.

Artikel, 4 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/das-ephraim-palais)

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![Aus meiner Sicht: Lutz | Märkisches Museum](https://www.stadtmuseum.de/video/lutz-pepping-wilsnacker-glocke)

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![Fontane an seinem Schreibtisch, 1894](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/11/theodor-fontane-300x221.jpg)

### Der lange Weg der Fontane-Manuskripte

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs verschollen, kehrten wertvolle Manuskripte von Theodor Fontane erst nach Irrungen und Wirrungen ins Museum zurück.

Artikel, 6 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/der-lange-weg-der-fontane-manuskripte)

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![Heinrich Zille in Hut undMantel mit Zigarre im Mund auf einer handsignierten Postkarte, 1915](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/01/heinrich-zille-192x300.jpg)

### Heinrich Zille

Heinrich Zille, auch „Pinselheinrich“ genannt, war nicht nur Zeichner, sondern auch Fotograf. Seine Bilder prägen bis heute unseren Blick auf das Berliner „Milieu“ seiner Zeit.

Artikel, 8 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/heinrich-zille)

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![Das Gemälde „Alfred Kerr“ von Lovis Corinth, 1907](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/12/lovis-corinth-protrait-alfred-kerr-e1706107577896-195x300.jpg)

### Lovis Corinth: Portrait „Alfred Kerr“

Ausgangspunkt eines jüngst abgeschlossenen und vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (DZK) Magdeburg geförderten Forschungsprojekts war die ungeklärte Provenienz des Portraits „Alfred Kerr“ von Lovis Corinth aus dem Jahr 1907 (Inv.-nr. GEM 74/74), das sich in der Sammlung des Stadtmuseums Berlin befindet. Ein Beitrag aus der Provenienzforschung.

Artikel, 3 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/aus-der-provenienzforschung-lovis-corinth-portrait-alfred-kerr)

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![Gemälde einer Blumenfrau mit Hut und blumengefülltem Korb zwischen Blumentöpfen](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/12/die-blumenfrau-christof-drexel-272x300.jpg)

### Spurensuche nach „entarteter Kunst“

„Die Blumenfrau“ von Hans Christof Drexel: ein Beitrag aus der Provenienzforschung des Stadtmuseums Berlin.

Artikel, 4 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/aus-der-provenienzforschung-hans-christof-drexel)

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![Die buntgewebte Polsterung der beiden grünen Stühle (Hochlehner) zeigt links Violinen und rechts einen Dudelsack.](https://www.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2022/10/Musikerstuehle297-298_StefanPetri-300x263.jpg)

### Die „Reichsbankmöbel“

Warum überwies das DDR-Finanzministerium in den 1950er Jahren französische Antiquitäten an das Märkische Museum? Eine Spurensuche.

Artikel, 4 min Lesezeit

](https://www.stadtmuseum.de/artikel/aus-der-provenienzforschung-die-reichsbankmoebel)