Do | 14.07.2016 | 17:30 Uhr
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Märkisches Museum

Die neue Waisenbrücke

Vortag und Gespräch

Wie könnte eine neue Brücke aussehen, die das Klosterviertel auf dem nördlichen Ufer der Spree mit der Luisenstadt und dem Märkischen Museum verbindet? Welche Möglichkeiten bietet die Architektur jenseits einer reinen Rekonstruktion des historischen Bauwerks?

Detlev Kerkow und Tom Walter, Absolventen der Beuth Hochschule für Technik Berlin, haben die Waisenbrücke aus der Sicht von heute neu interpretiert. Auch eine Gruppe von Studentinnen und Studenten des Studiengangs Architektur und Städtebau an der Fachhochschule Potsdam hat sich in einem Projekt intensiv mit der Waisenbrücke befasst.

Ihre teils sehr unterschiedlichen Entwürfe sehen eine Brücke vor, die zugleich Verkehrsweg und Ort mit Aufenthaltsqualität sein soll. Dabei steht der Gedanke der Stadtreparatur im Mittelpunkt. Einen ganz anderen Weg beschreitet der Architekt Bernhard Strecker mit seiner Fischerhüttenbrücke“. In der Mitte seiner Brückenkonstruktion aus chinesischem Bambus an soll ein Teepavillon zum Ort interkultureller Begegnung werden.

Im Vortrag und Gespräch erläutern die Architekten ihre in vielen Details überraschenden, facettenreichen Entwürfe.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Sommerakademie 2016 des Stadtmuseums Berlin

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Info

Eintritt

frei

Veranstaltungsart

Vortrag, Lesung, Gespräch

Datum

Do | 14.07.2016 | 17:30 Uhr

Kontakt

INFOLINE

Mo Fr 10 18 Uhr

030 24002 162
Waisenbrücke und Märkisches Museum, 1908 © Stadtmuseum Berlin | Foto: Max Missmann
08. – 14.07.2016 | ab 13 Uhr
Märkisches Museum
Sommerakademie 2016

Die neue Waisenbrücke: Künstler erfinden ein verschwundenes Bauwerk neu

Foto von zwei Besuchern im Gespräch vor einer Fotografie in der Ausstellung
Märkisches Museum
So | 26.08. | 12 Uhr
Deutsch-türkische Tandemführung

BİZİM BERLİN 89/90 – Fotografien von Ergun Çağatay