Mi | 06.09.2017 | 18:00 Uhr
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Märkisches Museum

Im Schatten von gestern

Engagement für eine offene Gesellschaft

Die Sonderausstellung Berlin 1937 – im Schatten von morgen geht der Frage nach, wie deutlich der verbrecherische Charakter des nationalsozialistischen Regimes schon vor Krieg und Holocaust erkennbar war. Auch die Menschen heute müssen sich fragen: In welcher Gesellschaft wollen wir eigentlich leben? Was macht eine offene Gesellschaft aus? Wie sind ihre Vorteile zu vermitteln – und was kann die Kultur, was kann jeder einzelne dazu leisten? Das Stadtmuseum Berlin stellt engagierte Einzelpersonen und Initiativen vor und lädt Bürgerinnen, Bürger sowie Besucherinnen und Besucher der Ausstellung ein, darüber ins Gespräch kommen.

Es diskutieren:

Prof. Dr. Harald Welzer | Direktor von Futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Sozialpsychologe und Gründer der Initiative „Die offene Gesellschaft“
Ali Can | Friedens- und Jugendbotschafter
Güner Balci | Journalistin und Autorin
Dr. Gabi Elverich | Lehrerin in Berlin-Neukölln und Lehrbeauftragte der Freien Universität für Politikdidaktik und Politische Bildung
Sophia Oppermann | Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied von Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.

Moderation: Harald Asel 

Eine Kooperation mit Inforadio (rbb). Die Veranstaltung wird für die Wiedergabe im Hörfunk aufgezeichnet.

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Info

Eintritt

Eintritt frei

Veranstaltungsart

Vortrag, Lesung, Gespräch

Datum

Mi | 06.09.2017 | 18:00 Uhr

Treffpunkt

Große Halle

Kontakt

INFOLINE

Mo Fr 10 18 Uhr

030 24002 162
Publikation zur Ausstellung "Berlin 1937"
Publikation zur Ausstellung
Verlag M
Berlin 1937

Im Schatten von morgen
ISBN 978-3-939254-43-0, Preis 18,90 Euro

Schreibmaschine der SS-„Leibstandarte Adolf Hitler“
Blog
Chronik 1937

Ein Projekt des Studiengangs Public History an der Freien Universität Berlin