Spuren der Eiszeit

Schülerworkshop für Kinder

Die letzte Eiszeit hat die Berliner Landschaft so geformt, wie wir sie heute kennen. Riesige Gletscher brachten Sand, Kies und Steine aus dem Norden mit, und das Schmelzwasser schnitt tiefe Senken oder Rinnen in den Untergrund. 

Eiszeitliche Feldsteine sind auch am Märkischen Museum vermauert. © Stadtmuseum Berlin

Woran kann man heute noch das Wirken der Eiszeit erkennen? Welche Steine haben die Gletscher mitgebracht? Und sind Kreuzberg und Prenzlauer Berg wirklich Berge? 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops lernen das Berliner Urstromtal kennen und die Spuren der Eiszeit lesen. Sie werfen einen Blick in die kalte Vergangenheit und bestimmen haptisch verschiedene GesteineAuch Steine aus der Eiszeit, die beim Bau des Märkischen Museums verwendet wurden, können die Kinder in dessen Mauern suchen und ahnand des Gelernten nun selbst zuordnen.

Mögliche Lehrplanbezüge:

  • Geschichte 5/6: Zeugnisse der Vergangenheit in der Lebenswelt, Klimawechsel
  • Sachunterricht: Räume entdecken, regionaltypische Naturfaktoren, Zeit und Geschichte verstehen, Entwicklungen und Veränderungen
  • Kunst: Material, Eigenschaften von Elementarem
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Info

Dauer

120 Minuten

Museum

Märkisches Museum

Thema

Stadt und Natur

Alter

4. – 6. Klasse

Kosten

4,- Euro pro Kind, mindestens 60,- Euro;
inklusive Material
fremdsprachig mindestens 70,- Euro

Gruppen mit mehr als 20 Kindern werden geteilt.

Kontakt

INFOLINE

Mo Fr 10 18 Uhr

030 24002 162
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Situation eines Workshops im Märkischen Museum © Stadtmuseum Berlin | Foto: Valerie von Stillfried
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„Erinnere Dich an mich!“

Alltagsleben, Kunst und Musik im Berlin der NS-Zeit | ab 7. Klasse