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Berliner Leben im Biedermeier

Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch

   

Willkommen im Biedermeier! Das Museum Knoblauchhaus, eines der wenigen erhaltenen Berliner Häuser dieser Epoche, gibt Ihnen mit den rekonstruierten Wohnräumen der Familie Knoblauch einen Einblick in das Lebensgefühl der Biedermeierzeit.

Ort
Museum Knoblauchhaus
Poststraße 23
10178 Berlin

Öffnungszeiten
Di – Do | 12 – 18 Uhr
Fr – So | 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen

Eintritt
frei (Spenden erbeten)

Im ersten Obergeschoss lernen Sie die Mitglieder der Familie und ihre Verdienste für die Stadt kennen. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Dokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur der Zeit von 1815 bis 1845. 

Im so genannten Entrée-Zimmer begegnen Sie Carls Bruder, dem Architekten und Schinkel-Schüler Eduard Knoblauch. Eduard gehörte zu den bedeutendsten Architekten des 19. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Das rückwärtige Eckzimmer präsentiert Hermann Knoblauch. Seine akademische Karriere als Experimentalphysiker führte ihn an die Universitäten von Berlin, Bonn, Marburg und Halle. Wie sein Vater Carl Knoblauch vor ihm, so engagierte auch er sich in der Politik.
Das Empfangszimmer ist der mittlere von drei nebeneinanderliegenden Prachträumen im Erdgeschosses des Knoblauchhauses.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Michael Setzpfandt

Info & Service

Öffnungszeiten

Di – Do | 12 – 18 Uhr
Fr – So | 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen

Anfahrt

Poststraße 23
10178 Berlin

Kontakt

Infoline
(030) 24 002-162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
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Barrierefreiheit

nicht barrierefrei

Tickets

Eintritt

frei (Spenden erbeten)