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Was wir tun

Das Stadtmuseum Berlin verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – dabei stellen wir die Menschen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt.

Drei Museen auf einen Schlag: Im Nikolaiviertel befinden sich das Museum Ephraim-Palais, das Museum Knoblauchhaus und das Museum Nikolaikirche in unmittelbarer Nähe zueinander.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Fiona Hirschmann

Für die und mit der diversen Stadtgesellschaft gestalten wir vielfältige Zugänge zu Berlin und den Entwicklungen der Stadt. Vergangene und aktuelle Geschichte(n) machen wir mit unseren Sammlungen, Ausstellungen und Programmen erfahrbar, sowohl analog als auch digital. So ermöglichen wir neue Erkenntnisse und stiften vielfältige Erzählungen. Damit leisten wir einen Beitrag für ein vielstimmiges, offenes und visionäres Berlin.

Als eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands vermitteln wir Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis heute.

Die einzigartige Sammlung an sechs Ausstellungsstandorten und einem Zentraldepot umfasst mehrere Millionen Objekte. Zu den Standorten gehört seit Eröffnung des Humboldt Forums im Berliner Schloss auch die Ausstellung BERLIN GLOBAL, die als ein Ort der Entdeckung, Kommunikation und Partizipation die Verbindungen Berlins mit der Welt zum Thema hat.

Vorbereitung für eine Sonderausstellung im Museum Nikolaikirche: Der US-amerikanische Künstler Mark Dion sichtet mit Mitarbeiterinnen des Stadtmuseums Berlin Spielzeuge aus der Sammlung, einer der größten in Deutschland.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Romina Becker
Die Stiftung Stadtmuseum Berlin, Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins, ist eine Stiftung öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Zugleich wird sie vom Engagement und den Spenden der Stadtgesellschaft mitgetragen.

Ihre gemeinnützige Aufgabe ist es, „Kunstwerke und sonstige Kulturgüter zur Kultur und Geschichte Berlins zu sammeln, zu bewahren, zu pflegen, zu erforschen, in ständigen Schausammlungen sowie in Wechselausstellungen in museumsüblichem Umfang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Auswertung der Bestände für die Wissenschaft und die Volksbildung zu ermöglichen“.

Diskriminierungssensible Sprache

Um dem öffentlichen Auftrag und dem selbst formulierten Anspruch gerecht zu werden, bemüht sich das Stadtmuseum Berlin in Bild und Wort um eine diskriminierungssensible Sprache. Daher werden alle Texte (Website-Beiträge, Veranstaltungstexte, Pressemitteilungen, Newsletter, Social-Media-Posts, Flyer, etc.) geschlechtsneutral formuliert. Wo dies nicht möglich ist, verwenden wir den generischen Doppelpunkt bzw. in BERLIN GLOBAL den Gender-Stern – übereinstimmend mit den übrigen im Humboldt Forum vertretenen Institutionen und in dem Bewusstsein, dass beide grammatischen Hilfszeichen nicht völlig barrierefrei sind.

Lernen Sie uns kennen!

Das Museum dekolonisieren