Beginn:  
23.11.2018
  |   Ende:  
19.05.2019

Berlin 18/19

Das lange Leben der Novemberrevolution

Eine Sonderausstellung im Märkischen Museum widmet sich ab November 2018 den Geschehnissen der Novemberrevolution in Berlin und ihren bis heute sichtbaren Nachwirkungen.

Nach dem Untergang des Kaiserreichs begann in Berlin zwischen Herbst 1918 und Frühjahr 1919 der Aufbruch in eine moderne Demokratie. 100 Jahre danach begibt sich das Märkische Museum auf eine Entdeckungsreise in die revolutionäre Hauptstadt der neu entstehenden Republik.

Barrikaden an der Ecke Rungestraße / Köllnischer Park, März 1919 © Stadtmuseum Berlin (unbekannter Fotograf)

Hintergründe und Folgen

Was passierte nach dem 9. November 1918 an der Spree? Wie sah der Revolutionsalltag der Berlinerinnen und Berliner aus? Welche Vorgeschichte hatte der Januaraufstand von 1919, und warum wurden im März desselben Jahres ganze Stadtviertel zum Bürgerkriegsgebiet? Die Sonderausstellung zeigt das großstädtische Leben in der Revolutionsphase und beleuchtet die Hintergründe der Gewalteskalation.

Über 100 Jahre hinweg dienten die damaligen Ereignisse zwischen Idealisierung und Dämonisierung als Motiv für die Kunst sowie als politisches Kampfmittel und Legitimationsinstrument. Das Stadtmuseum Berlin präsentiert das lange Leben der Novemberrevolution anhand faszinierender Ausstellungsstücke multimedial und überraschend.

Die Ausstellung ist Teil des Berliner Themenwinters „100 Jahre Revolution – Berlin 1918|19“

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Märkisches Museum

Öffnungszeiten

Di–So 10–18 Uhr
Bitte beachten Sie unsere Sonderöffnungszeiten an Feiertagen.

Eintrittspreis

7,00 / erm 4,00 Euro (inkl. Audioguide) | bis 18 Jahre frei
jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei

Hofcafé

zurzeit geschlossen

Barrierefreiheit

Details auf Mobidat

Adresse

Am Köllnischen Park 5
10179
Berlin

Gefördert durch:

Foto von bewaffnetem DDR-Grenzsoldat und spielenden Kindern an der Berliner Mauer
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