Sama Ahmadi

Sama Ahmadi ist Kulturarbeiter*in und Raumstrateg*in in Berlin. Geboren in Teheran, prägen Erfahrungen von Vertreibung und politischer Gewalt die künstlerische Praxis. Nach dem Studium der Bildenden Kunst an der Universität Paris 8 mit Fokus auf Erinnerung und Trauma arbeitet Sama szenografisch mit Licht, Farbe und Raum. Die Arbeit ist in selbstorganisierten Kontexten verankert und engagiert sich für transnationale Solidarität und kollaborative Strukturen.

Künstler*innen-Statement

Die Installation „Time Machine Infinitum. Queeres migrantisches Berlin“ auf einer Freifläche der Ausstellung BERLIN GLOBAL begibt sich auf eine Zeitreise durch das queere migrantische Berlin. Die Arbeit verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um die Präsenz und das kulturelle Erbe queerer Migrant*innen und BIPoC hervorzuheben und wertzuschätzen.