Berliner jüdische Ärzte – Pioniere der Medizin

Berliner jüdische Ärzte (Collage)
© Ephraim Veitel Stiftung

Ein „Who is Who?“ der Namen und „What is What?“ der Krankheiten. Soirée mit Vortrag, Musik und Gespräch.

Preise
Regulär: kostenfrei
Ort
Alexander und Renata Camaro Stiftung
Potsdamer Straße 98A
(2. Hof, 3. Etage)
10785 Berlin
Termin
Dauer
1 Stunde 30 Minuten

18. Ephraim-Veitel-Soirée. Fortsetzung der neuen Reihe: »Jüdische Männer und Frauen gestalten Berlin – vom 18. bis 20. Jahrhundert«.

Das 19. und beginnende 20. Jahrhundert waren ein Höhepunkt der modernen Medizin. Jüdiche Ärzte und Ärztinnen hatten daran einen überproportionalen Anteil. Für alle, die nicht nur die Namen der beteiligten Juden und die von ihnen erforschten Krankheiten hören möchten, sondern verstehen wollen, worum es dabei geht, ist dieser Abend ein ›Muss‹. Die durch das Fernsehen und ihre Bestsellern bekannte Berliner Ärztin Dr. Yael Adler wird – auch anhand von Abbildungen – das Wesen und die Bedeutung dieser medizinischen Errungenschaften erklären.

Was hat Paul Ehrlich wirklich geleistet? Worin besteht der Wassermann-Test, worin der Warburg-Effekt, was ist der Romberg-Test und was der Embden-Meyerhof-Weg? Wer hat die Gynäkologie mit der Hormonforschung zusammengebracht, wer den Schwangerschaftstest erfunden; was ist die Henoch-Schönlein-Purpura beziehungsweise die Lassar-Paste, was ist der Buschke-Löwenstein-Tumor, das Fibroepithelioma von Pinkus und die Niemann-Pick-Krankheit? Man könnte dieses „Who is Who?“ jüdischer Namen und „What is What?“ mehr oder weniger bekannter Krankheiten noch weiterspinnen. Ein informativer Abend zum Staunen!

Vortrag: Dr. Yael Adler (Berlin)
Musik
: Franziska-Marie Scholz (Berlin) | Querflöte

Im Anschluss an den Vortrag laden wir unsere Gäste wieder zum Gespräch bei Wasser, Wein und Brezeln ein.

Hinweis

Keine Anmeldung erforderlich.

Der Zugang zum Veranstaltungssaal ist barrierefrei. Bitte beachten Sie, dass während der Veranstaltung Foto-, Film- und Tonaufnahmen angefertigt und gegebenenfalls veröffentlicht werden. Mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie sich mit der zeitlich unbegrenzten Verwendung der Aufnahmen durch die Ephraim Veitel Stiftung  einverstanden.

Eine Kooperation der Ephraim Veitel Stiftung und des Stadtmuseums Berlin. Text: Ephraim Veitel Stiftung. Redaktionelle Bearbeitung: Stadtmuseum Berlin

Anfahrt

Bus:
M48/M85 Lützowstraße | Potsdamer Straße
106/187 U Kurfürstenstraße
U-Bahn:
U1/U3 Kurfürstenstraße
U2/U3 Bülowstraße

Gefördert von: