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Starke Frauen

Märkisches Museum
Jeanne Mammen, Selbstbildnis, 1926
© Stadtmuseum Berlin
„Condition humaine“, Jeanne Mammen, um 1939
© Stadtmuseum Berlin

Eine Geschichte in Mosaiken: Thema dieser Matinee im Hoffmann-Saal des Märkischen Museums sind Meinungen und Kontroversen der 1920er Jahre, verwoben mit den Biografien starker Frauen.

Preise
Regulär: kostenfrei
Ort
Hoffmann-Saal
Termin
Dauer
90 Minuten
Hinweis

Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

Spätestens mit dem Beginn der Weimarer Republik lag es in der Luft: Frauen ließen sich nicht mehr länger an den Rand drängen. Etablierte Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz und „Newcomerinnen“ wie Jeanne Mammen machten auf sich aufmerksam und etablierten sich. Nicht immer geschah dies einfach und geräuschlos, sondern in der Kunstwelt wie in der Gesellschaft unter allerhand Debatten.

Das Märkische Museum verabschiedet sich zum Jahreswechsel für eine umfassende Erneuerung in eine mehrjährige Schließzeit. Und auch eine Persönlichkeit des Stadtmuseums Berlin nimmt Abschied: Dr. Martina Weinland, die Beauftragte für kulturelles Erbe, die aus diesem Anlass im Rahmen einer Matinee noch einmal starke Frauen in den Mittelpunkt stellt.

Es sprechen Dr. Ilka Voermann (Berlinische Galerie), Peter Schwirkmann (Deutsches Technikmuseum), Dr. Martina Weinland (Stadtmuseum Berlin). Es moderiert Dr. Dorothea Schöne (Kunsthaus Dahlem).

Hinweis: Bitte beachten Sie die geltenden Hygiene-Regelungen.

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