Grafische Sammlung

Die Grafische Sammlung umfasst eine Zeitspanne vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 110.000 Blatt ergeben ein bildhaftes Gedächtnis Berlins, der Mark Brandenburg und Preußens. 

Die Geschichte der Sammlung beginnt 1874 mit der Gründung des Märkischen Provinzial-Museums. Heute zählen allein die Handzeichnungen etwa 20.000 Blatt, darunter vor allem Bleistift- und Federzeichnungen, Aquarelle und Pastelle. Die Sammlung der Druckgrafik spannt den Bogen von klassischen Techniken der Radierung oder Lithografie über Reproduktionstechniken wie Heliogravüren bis zu heutigen computergestützten Drucken. Der inhaltliche Schwerpunkt der Sammlung liegt auf:

  • Ansichten
  • Architekturzeichnungen
  • Porträts
  • Genredarstellungen
  • Spielkarten
  • Bilderbogen
  • zeitgeschichtliche Blätter
  • Plakate

Mit Einzelblättern und Konvoluten sind namhafte Künstler vertreten, darunter Daniel Chodowiecki, Johann Gottfried Schadow, Karl Friedrich Schinkel, Eduard Gaertner, Adolph Menzel, Edmund Edel, Heinrich Zille und George Grosz.

Zur Grafischen Sammlung gehören auch Objekte aus Printmedien und Werbegrafik. Im Gegensatz zur freien Grafik stehen bei ihrer Gestaltung die kommunikative Funktion und der kommerzielle Zweck im Vordergrund. 

Wer die Originale betrachten möchte, kann sich in der Grafischen Sammlung im Ephraim-Palais telefonisch anmelden und im Vorlageraum die gewünschten Werke ansehen.

Vorschau

Auf einen Blick

Umfang

etwa 110.000 Blatt

Art
  • Handzeichnungen
  • Druckgraphiken
  • Werkzeuge und Druckmedien
  • Plakate
  • Luxuspapiere
  • Bilderbogen

Kontakt

Andreas Teltow

Sammlungsleiter

030 24002 145

Kontakt

Karin Dömsky

Sammlungsbetreuerin

030 24002 202

Kontakt

Heidi Börner

Sammlungsbetreuerin

030 24002 219
Sammlung Online © Stadtmuseum Berlin
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