Spielzeugsammlung

Mit rund 60.000 Objekten zählt die Spielzeugsammlung zu den größten in Deutschland.

Da viele Spielsachen aus Berliner Familien und Berliner Firmen stammen, illustrieren sie auch die Geschichte der Stadt. 

Selbst Veränderungen im Stadtbild, historische Ereignisse und Persönlichkeiten finden sich im Spielzeug wieder. Dies zeigt sich am Fuhrwerk „Große Berliner Pferdeeisenbahn“, an den Zinnfiguren “Berliner Einzug 1871“ und dem Gesellschaftsspiel „Der Hauptmann von Köpenick“.

Die Spielzeugsammlung vereint unterschiedliche Bestände, die nach der Gründung des Stadtmuseums Berlin 1995 zusammengeführt wurden. Heute umfasst sie den Zeitraum vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt jedoch im 19. und 20. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören:

  • Gegenstände für das Spielen im Freien
  • Puppen, Zinnsoldaten, Spielfiguren und Aufstellspielzeug
  • Puppenhäuser, Kaufläden und Pferdeställe
  • Baukästen, Gesellschaftsspiele (z.B. historische Brettspiele) und Spielkarten
  • optisches, akustisches, mechanisches und technisches Spielzeug
  • elektronische Computerspiele 

Hinzu kommen die Sondersammlungen zu Weihnachten, Festen und Feiern.

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Auf einen Blick

Umfang

etwa 60.000 Objekte

Art
  • Puppen und Puppenhäuser
  • Papierspielzeug
  • Optisches und mechanisches Spielzeug
  • Bau- und Handarbeitskästen
  • Spielkarten
4,5 Millionen Objekte

Die Stiftung Stadtmuseum Berlin bewahrt in ihrem Depot etwa 4,5 Millionen Objekte zur Kultur und Geschichte der Stadt. Ausgewählte Stücke der Sammlungen werden in den fünf Museen der Stiftung im Rahmen von Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen präsentiert.

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