Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus

Vom 22. Mai bis 27. September sind drei Leihgaben aus unserer Sammlung in einer Sonderausstellung der Alten Nationalgalerie zu sehen.

Leopold von Kalckreuth: Portrait Paul Cassirer, 1912
© Stiftung Stadtmuseum Berlin

Ausstellung

22.05.–27.09.2026

Die Ausstellung würdigt den Berliner Verleger und Galerist Paul Cassirer (1871–1926) als einen der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit. Sein Engagement veranschaulichen 100 Werke des Impressionismus und der klassischen Moderne. Darunter sind drei Leihgaben aus unserer Gemäldesammlung.

Ein 1912 von Leopold von Kalckreuth gemaltes Portrait zeigt Cassirer in lockerer, aber selbstbewusster Pose. Im selben Jahr wurde er zum 1. Vorstand der Künstler:innengruppe „Berliner Secession“ gewählt. Curt Hermanns Bild „Beschneite Dächer“ lässt die Verbindung des Künstlers zum französischem Neoimpressionismus erkennen. Von Anfang an gehörten seine Werke zum Programm der 1898 gegründeten „Galerie Cassirer“. Karl Walsers kleinformatige Bild „Die Tänzerin“ wurde mit einem neuen Rahmen sowie einem Rückseitenschutz auf die Leihgabe vorbereitet. Er war der erste Schweizer Künstler, den Cassirer in seiner Galerie präsentierte.

Über die Ausstellung

Ort
Alte Nationalgalerie
Bodestraße
10178 Berlin (Mitte)

Öffnungszeiten und Eintrittspreise unter:
www.smb.museum/ausstellungen/detail/cassirer-und-der-durchbruch-des-impressionismus/