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Pressefreiheit und Gleichschaltung

Im Workshop zur NS-Zeit erforschen die Jugendlichen die Exponate eigenständig.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Philipp Dera
Situation eines Workshops im Märkischen Museum
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Valerie von Stillfried

Eilmeldung! Berlin, 30. Januar 1933: Hitler ist Reichskanzler! Welche Themen bestimmen den Alltag von Berliner:innen in den Anfangsjahren der Diktatur?

Preise
Regulär: 4 Euro pro Person (inkl. Material), Sprache: Deutsch (weitere Sprachen auf Anfrage)
Hinweis

Ab 2023 auf Grund der Erneuerung des Märkischen Museums bis auf Weiteres nicht buchbar!

Jugendliche recherchieren in der Ausstellung als rasende Reporter und berichten „live“ aus der Hauptstadt. Sie betrachten Zeugnisse dieser Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven und spüren den Zeitgeist der 1930er Jahre auf.

Quellenmaterial, Interviews, Texte und Fotos helfen den Schülerinnen und Schülern in der Ausstellung, die Geschichten hinter den Exponaten zu erforschen. In der Beantwortung ihrer eigenen Fragen entwickeln sie Bezüge zum Alltag von Jugendlichen heute. 
Ihre Ergebnisse präsentieren sie in Form von Zeitungsartikeln, Flugblättern oder Schlagzeilen-Collagen.

Mögliche Lehrplanbezüge:

  • Multiperspektivität, Analyse- und Methodenkompetenzen: Interpretieren verschiedener Quellenarten, vergleichende Deutungen von Geschichte anhand von Ausstellungen
  • Geschichte als Symbol, Narration und Kontroverse; Deutungen historischer Sachverhalte erörtern, Pluralität von Deutungen reflektieren
  • Geschichte, Klassen 9/10: Diktatur und Ideologie, Aspekte des Alltags im Nationalsozialismus, Verfolgung, Anpassung und Widerstand gegen den NS-Staat
  • Ethik, Klassen 7–10: Analyse und Deutung von Geschichtsbildern am Beispiel des Nationalsozialismus
  • Deutsch: Kulturell bedeutsame Texte und Medien verstehen