Sa | 11.09.2021 | 12:00 Uhr
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im Stadtraum

Stadtspaziergang durchs Mittelalter

Tag des offenen Denkmals: Von der Klosterruine über den Bärenzwinger zum Märkischen Museum

Die Ruine der Franziskaner-Klosterkirche steht fast wie ein Fremdkörper zwischen den modernen Gebäuden unweit des Alexanderplatzes. Heute im Zentrum Berlins gelegen, befand sie sich zur Zeit ihrer Entstehung am Rand der Stadt, direkt an der Stadtmauer.

Als nach der Reformation im 16. Jahrhundert das sogenannte Graue Kloster, zu dem die Kirche gehörte, aufgegeben wurde, baute hier der Goldschmied und Drucker Leonhard Thurneisser die erste Druckerei in Berlin auf. Wenig später gründete die Stadt in den ehemaligen Klostergebäuden Berlins erstes städtisches Gymnasium. Nach der Zerstörung der Anlage im Zweiten Weltkrieg ist die Ruine der Klosterkirche nun eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse des Lebens im mittelalterlichen Berlin.

Nach der Besichtigung der Ruine geht es an den Resten der mittelalterlichen Stadtmauer entlang und über die Spree zum Bärenzwinger und zum Märkischen Museum. Der historische Stadtspaziergang endet im Köllnischen Park.

Dauer: 3 Stunden
Hinweis: Bitte beachten Sie die geltenden Hygiene-Regelungen.

TICKETS
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Das Vermittlungsprogramm wird ermöglicht durch den Bildungsverbund „Urbane Künste“ des Bezirksamts Mitte, Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte und gefördert durch das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

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Info

Eintritt

frei (begrenzte Teilnahmeplätze, Anmeldung per Ticket erforderlich)

Veranstaltungsart

Führung

Datum

Sa | 11.09.2021 | 12:00 Uhr

Treffpunkt

Eingang der Klosterruine, Klosterstraße 73a, 10179 Berlin

Kontakt

INFOLINE

Mo Fr | 10 18 Uhr

030 24002 162
Ehemalige Tür des Technoclubs Tresor in der Ausstellung
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