Jeanne Mammen in ihrem Atelier am Kurfürstendamm, um 1946
© Jeanne-Mammen-Stiftung | Foto: unbekannt

„So scheene is det jarnich“

von Dr. Martina Weinland

Jeanne Mammen: die Berliner Chronik ihrer Zeit in Briefen

Audio-Feature in 6 Teilen

Hören Sie hier exklusiv unser 6-teiliges Audio-Feature über den Briefwechsel der Berliner Künstlerin Jeanne Mammen (1890-1976) mit befreundeten Prominenten aus Kunst und Wissenschaft. Die Briefe zeichnen durch Jeanne Mammens farbige Erzählungen und Zitate ein lebendiges Bild (West-)Berlins von den frühen 1930er Jahren bis weit in die Nachkriegszeit.

1933 – 1945 | „Bis Hitler auftauchte mit dem neuen Schlamassel“
1945 – 1946 | „Unser gutes altes Berlin ist ein Meer von Trümmern und Ruinen“
1947 – 1950 | „Die Berliner Schaukel funktioniert weiter mit up and down“
1950 – 1967 | „Die durchgesägte Jungfrau mit dem Notverband“
1968 – 1970 | „Schaut euch die Bilder an, Berliner, und lernt einen herrlichen Schatz kennen“
1971 – 1976 | „Als wäre ich ein Genie“

Mehr über die Künstlerin

Das Atelier von Jeanne Mammen

Digitaler Rundgang durch eine Zeitkapsel: Seit dem Tod von Jeanne Mammen (1890-1976) ist das Wohn-Atelier der Künstlerin am Ku’damm nahezu unverändert geblieben.

Rückzugsort und „Zauberbude“

Das einstige Atelier der Berliner Künstlerin Jeanne Mammen am Ku’damm hat eine lange, bewegte Geschichte. Heute ist es ein authentischer Erinnerungsort.

Weitere Themen