Biedermeier

Lernen Sie die Wohnkultur und das Lebensgefühl der Biedermeierzeit kennen - einer bürgerlich geprägten Epoche zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und der demokratischen Revolution von 1848.

Wohnzimmer der Familie Hauschild, Gemälde von Eduard Gaertner (Ausschnitt), 1843
© Stadtmuseum Berlin | Foto: C. Lehmann

Aus meiner Sicht: Alexander | Museum Knoblauchhaus

Alexander Meléndez Velasco, Archäologe mit Schwerpunkt Andenkultur, arbeitet im Museum Knoblauchhaus. Besonders beeindruckt ihn dort Alexander von Humboldts Sterbebett.

Aus meiner Sicht: Oliver | Museum Knoblauchhaus

Oliver arbeitet als kreativer Allrounder gegenüber dem Museum Knoblauchhaus. Besonders inspiriert ihn dort ein multifunktionales Möbelstück.

Aus meiner Sicht: Jenny | Museum Knoblauchhaus

Die angehende Erzieherin Jenny besucht regelmäßig mit Kindergruppen das Museum Knoblauchhaus. Ihr Highlight ist ein historisches Laufrad.

Aus meiner Sicht: Karin | Museum Knoblauchhaus

Karin Panknin lebt im Nikolaiviertel – direkt gegenüber vom Knoblauchhaus. Aus ihrer persönlichen Sicht erzählt sie von der Familie Knoblauch und vom Leben im Biedermeier.

Das Portrait-Album der Ottilie von Graefe

Das Portrait-Album der Berlinerin Ottilie von Graefe (1816–1898), verheiratete von Thile, enthält Zeichnungen junger Frauen in Posen, die an heutige Selfies auf Instagram erinnern.

Aufbruch 1800. Kunst und Gesellschaft der Berliner Klassik

Um 1800 entwickelte sich Berlin von der Residenz- zur Weltstadt. Im Schloss Neuhardenberg widmete sich eine Ausstellung dieser Zeit – mit Leihgaben des Stadtmuseums Berlin.

Süße Rezepte der Biedermeier-Zeit

Drei leckeren Rezepte von vor zweihundert Jahren, aufgeschrieben von Auguste Wilhelmine Werner, der späteren 3. Ehefrau von Theodor Fontanes Großvater.