Verkehr

Ob per S-Bahn, U-Bahn, Auto, Tram, Elektroroller, Fahrrad oder zu Fuß - es gab und gibt viele Möglichkeiten, sich in und durch Berlin zu bewegen. Unternehmen Sie mit uns einen Ausflug in den Berliner Stadtverkehr der Vergangenheit.

Erstes Auto, 1967. Ein Fiat 600. Natürlich wurde der getunt, mit Zubehör von Abarth: Auspuff, Vergaser und diversen anderen Teilen.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Christian Welte

Aus meiner Sicht: Jenny | Museum Knoblauchhaus

Die angehende Erzieherin Jenny besucht regelmäßig mit Kindergruppen das Museum Knoblauchhaus. Ihr Highlight ist ein historisches Laufrad.

Aus meiner Sicht: Dirk | Museum Ephraim-Palais

Dirk stellt den DDR-Motorroller „Pitty“ vor und erzählt von dem Gefühl, auf einem seiner restaurierten Simson-Mopeds durch die Stadt „zu cruisen“.

Berlin Geisterbahn

Der niederländische Fotograf Fons Brasser besuchte in den 1980ern das geteilte Berlin. Mit seinen Fotos wurde er zum Dokumentar stillgelegter S-Bahnhöfe.

Aufstieg und Niedergang der Berliner S-Bahn (1924 – 1984)

Durch die Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eines der modernsten Verkehrsmittel der Welt zum Sinnbild des Verfalls.

Berliner S-Bahnhöfe in den 1980ern und heute

Begleiten Sie uns anhand von historischen Aufnahmen des niederländischen Fotografen Fons Brasser und aktuellen Bildern auf einer Zeitreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Stillstehende Zeit

Wuchernde Vegetation, stehengebliebene Uhren: Der niederländische Fotograf Fons Brasser dokumentierte von 1983 bis 1986 auf stillgelegten S-Bahnhöfe West-Berlins Zeichen des Verfalls nach dem Bau der Berliner Mauer.

Die Avus

Noch bis Ende der 1990er Jahre wurde die AVUS als Rennstrecke genutzt. Heute bildet sie den nördlichen Teil der Autobahn A115. Wir erzählen ihre Geschichte.