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BERLIN GLOBAL

Berlin Ausstellung im Humboldt Forum

Es gibt eine große Disko-Kugel, in der man tanzen kann.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Anne Preussel

Berlin global bedeutet: Berlin weltweit.

BERLIN GLOBAL heißt eine Ausstellung im Humboldt Forum.
Das ist ein Museum in Berlin.
Es heißt nach zwei berühmten Forschern:
Alexander und Wilhelm von Humboldt.
Berlin ist die Haupt-Stadt von Deutschland.
Hier leben viele verschiedene Menschen.
Sie kommen aus der ganzen Welt.
In Berlin ist viel los.
Es entstehen immer wieder neue Dinge und Ideen.
Sie verbreiten sich in die ganze Welt.

Auf diesem Foto sind wichtige Berliner Sehenswürdigkeiten zu sehen. Zum Beispiel der Fernsehturm rechts. Oder die Kuppel des Humboldt Forums links.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Michael Setzpfandt

In der Ausstellung geht es darum:
Wie ist Berlin mit der Welt verbunden?
Und wie ist die Welt mit Berlin verbunden?
Die Ausstellung hat verschiedene Räume.
Es geht um Themen, die wichtig für Berlin sind.
Zum Beispiel um Krieg und Grenzen.
Aber auch um Spaß und Mode.

Wir zeigen zum Beispiel:

  • Die Eingangs-Tür zu einem Tanz-Club in Berlin. Er ist auf der ganzen Welt berühmt.
  • Eine große Disko-Kugel, in der man tanzen kann.
  • Das Rad der Geschichte. Hier können Sie Videos zu wichtigen Ereignissen in Berlin sehen.

BERLIN GLOBAL ist eine besondere Ausstellung.
An vielen Stellen kann man Berlin hören:
Wie es früher in Berlin klang.
Oder zu welcher Musik die Menschen heute hier tanzen.

Die Besucher:innen können ihre Meinung sagen:
In der Ausstellung gibt es verschiedene Abstimmungs-Stationen.
Es geht immer um ein Thema aus der Ausstellung.

Um in den nächsten Ausstellungs-Raum zu kommen,
müssen Sie sich zwischen zwei Türen entscheiden.

Über den beiden Türen steht jeweils ein Satz.
Zum Beispiel steht über der linken Tür: Ich sorge mich um die Welt.
Über der rechten Tür steht: Ich kümmere mich um mein Umfeld.
Durch welche Tür gehen Sie?

Auf diesem Bildschirm gibt es Informationen über die Ausstellung.
© Kulturprojekte Berlin und Stadtmuseum Berlin | Foto: Oana Popa-Costea

Am Ende der Ausstellung können Sie dann sehen,
wer genauso entschieden hat.
Und wer ganz anders.
Sie brauchen dazu ein Chip-Armband.
Das bekommen Sie am Eingang der Ausstellung.
Unsere Mitarbeiter:innen erklären Ihnen, wie es geht.  

So sieht der erste Raum in der Ausstellung aus.
© Kulturprojekte Berlin und Stadtmuseum Berlin | Foto: Oana Popa-Costea

Eine Ausstellung von vielen verschiedenen Menschen

Wir zeigen in der Ausstellung:
Die Menschen denken unterschiedlich über Berlin.
Jeder hat seine eigene Geschichte zu der Stadt.

Zum Beispiel:

  • Künstler:innen
  • Menschen, die hier leben
  • Vereine
  • Expert:innen, zum Beispiel Verda Kaya.

Verda Kaya hat eine Station in der Ausstellung gestaltet.
Dabei geht es um Hip Hop in Berlin.
Verda Kaya hat dafür mit Musiker:innen
aus Ost- und West-Berlin zusammen gearbeitet. 

Barriere-Freiheit

Wir haben Angebote für viele verschiedene Menschen.

Es gibt ein Gerät mit Hör- Führungen und Bildern
in 12 verschiedenen Sprachen.
Deutsche Gebärden-Sprache ist auch dabei.
Außerdem gibt es eine Audio-Deskription.
Das ist eine Beschreibung für blinde und sehbehinderte Menschen.
Das Gerät kann man am Info-Tresen im Erd-Geschoss ausleihen.
Es kostet 3 Euro.

In alle Räume kommt man mit Kinder-Wagen, Roll-Stuhl und Rollator.
Die Eingangs-Tür können Sie mit einem Tür-Öffner öffnen.
Alle Türen sind mindestens 90 cm breit.
Der Fahr-Stuhl ist 160 cm lang und 145 cm breit.
Barrierefreie Toiletten-Räume gibt es im Vorraum und in der Ausstellung.
In den Toiletten-Räumen ist viel Platz:
Vor der Toilette und dem Waschbecken 160 mal 160 cm.
Links und rechts von der Toilette sind es 93 mal 70 cm.
Es gibt auch die Möglichkeit, hier Ihr Kind zu wickeln.
Der Kassen-Tresen ist an einer Stelle niedriger.
Die Informationen in der Ausstellung können Sie im Sitzen
fast alle gut sehen.

Es gibt ein Leit-System im Boden für blinde und
sehbehinderte Menschen.
Assistenz-Hunde sind überall erlaubt. 
Im ersten Ausstellungs-Raum gibt es einen Tast-Plan zur Übersicht.

Neben zwei Punkten für die Augen gibt es auch Punkte im Brust- und Bauchbereich. Sie dienen zur Orientierung.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Melanie Huber

Es gibt Stationen zum Tasten, Riechen, Hören und Schmecken.
Hier gibt es auch Informationen in:

  • Braille-Schrift
  • Profil-Schrift, das sind Buchstaben zum Tasten für blinde und sehbehinderte Menschen.
  • Leichter Sprache

Die Videos in der Ausstellung haben Unter-Titel
in Deutsch und Englisch. 
Es gibt viele Sitz-Gelegenheiten in der Ausstellung.
Im Humboldt-Forum kann man auch etwas zu essen kaufen.

Veranstaltungen

Es gibt regelmäßig Führungen:

  • in Deutscher Gebärden-Sprache
  • in einfacher Sprache
  • in weiteren Sprachen
  • zum Hören und Tasten
  • für Familien

Es gibt auch Veranstaltungen zu den Themen der Ausstellung.

Das sind unsere Angebote.

Und kreative Angebote im WELTSTUDIO.
So heißt ein Raum in unserer Ausstellung.
Dort gibt es verschiedene Angebote zum Mitmachen. 

Zum Beispiel:
Mit drei besonderen Geräten können Sie selbst Karten machen.
Auf Ihren Karten können Sie zeigen,
mit welchen Orten der ganzen Welt Sie verbunden sind.
Sie können den Weg zu Ihrem Lieblings-Ort beschreiben.
Oder wir bauen, weben, zeichnen und stempeln gemeinsam.
Wenn Sie auf diesen Link klicken,
erfahren Sie mehr über das WELTSTUDIO über diesen Link.
Der Text ist nicht in Leichter Sprache.

Das gibt es im WELTSTUDIO.

BERLIN GLOBAL ist eine Ausstellung für viele verschiedene Menschen.
Das Wichtigste ist: Du bist dabei!

Die Passage im Humboldt Forum. Links geht es zur Berlin Ausstellung.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Fiona Hirschmann

Wo ist die Ausstellung?

Im 1. Ober-Geschoss vom Humboldt Forum.
Schlossplatz 1
10178 Berlin

Wie kommt man da hin?

  • Mit der S-Bahn: Halte-Stelle Alexanderplatz.
  • Mit der U-Bahn: Halte-Stelle Alexanderplatz, Rotes Rathaus oder Museumsinsel.
  • Mit dem Bus: Halte-Stelle Lustgarten oder Berliner Schloss.

Park-Plätze

Auf dem Schloßplatz gibt es Park-Plätze
für Menschen mit Behinderung.
Von dort sind es noch 150 Meter zum Museum.

Öffnungs-Zeiten

Mittwoch bis Montag von 10:30 bis 18:30 Uhr.
Bis 17:15 Uhr kann man spätestens in die Ausstellung reingehen.
Dienstag ist geschlossen.  

Eintritts-Karten

Eintritts-Karten gibt es im Internet und an der Kasse
im Erd-Geschoss vom Humboldt Forum.
Sie können sich im Internet einen Zeit-Raum für Ihren Besuch reservieren.

Gehen Sie dafür in den Online-Shop über diesen Link.

Dort können Sie den Zeit-Raum aussuchen.
Und wie viele Eintritts-Karten Sie möchten.
Sie bekommen die Eintritts-Karten dann per E-Mail zugeschickt.

Der Eintritt ist für viele Menschen kostenlos.
Zum Beispiel:

  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
  • Student:innen aus Deutschland und anderen Ländern
  • Menschen aus anderen Ländern, wenn sie eine elektronische Aufenthalts-Erlaubnis haben
  • Menschen, die ein freiwilliges soziales Jahr machen
  • Menschen, die Sozial-Leistungen bekommen
  • Menschen mit einer Behinderung von mindestens 50 Prozent und ihre Begleitung
  • Menschen mit dem Museums-Pass Berlin

Für die anderen kostet es 7 Euro.

Eintritt frei am Museums-Sonntag

An jedem 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle kostenlos.
Sie brauchen trotzdem eine Eintritts-Karte.
Die Karte bekommen Sie an der Kasse oder im Internet.
Das ist der Link zum Ticketshop.

7 Tage vor dem Museums-Sonntag können Sie sich
die Eintritts-Karten dort holen.

Im Museum kann man Musik hören.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Anne Preussel

Soziale Medien

Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook und YouTube.
Dort informieren wir über Veranstaltungen in der Ausstellung.
Und wir zeigen, welche Themen uns gerade wichtig sind.

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Das Büro für Leichte Sprache Lebenshilfe Sachsen e.V. hat den Text in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Hier geht es zur Website des Büros.