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Museum Knoblauchhaus

Berliner Leben im Biedermeier

Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen erhaltenen bürgerlichen Häusern des 18. Jahrhunderts in Berlins Mitte.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Fiona Hirschmann
Mit dem „Berliner Salon“ wird ein Ausstellungsbereich präsentiert, der dem preußischen Stararchitekten Karl Friedrich Schinkel und den berühmten Brüdern Alexander und Wilhelm von Humboldt gewidmet ist.
© Stadtmuseum Berlin | Fotos: Michael Setzpfandt

Im Museum Knoblauchhaus treten Sie in die Welt des Biedermeier ein. Sorgsam rekonstruierte Wohnräume zeigen, wie hier vor 200 Jahren die Familie Knoblauch lebte und ihr Unternehmen betrieb.

Ort
Museum Knoblauchhaus
Poststraße 23
10178 Berlin

Öffnungszeiten
Di – Do | 12 – 18 Uhr
Fr – So | 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen

Eintritt
frei (Spenden erbeten)

 So lernen Sie die damalige Wohnkultur und das Lebensgefühl kennen. Im neuen Ausstellungsbereich „Berliner Salon“ können sie zudem befreundeten Personen der Familie Knoblauch begegnen: darunter so berühmte Menschen wie der Baumeister Karl Friedrich Schinkel und die Gelehrten Wilhelm und Alexander von Humboldt.

Das Raffael-Kabinett

Schon vor zweihundert Jahren galt der italienische Renaissance-Künstler Raffaelo Sanzio de Urbino, kurz Raffael (1483 – 1520), als das Malergenie. Reproduktionen seiner Werke erfreuten sich großer Beliebtheit. Forschungen haben gezeigt, dass Carl Knoblauch in seinem Haus 1835 ein Raffael-Kabinett einrichtete, dessen Wände Kupferstiche des berühmten Malers und Architekten zierten. Dieser Raum konnte nach intensiver Recherche originalgetreu rekonstruiert werden.

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